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Nahrungsergänzungsmittelverpackung
Die Welt der Produkte und Waren ist vielfältig und so sind es auch deren Verpackungen. In besonderem Maße betrifft dies Nahrungsergänzungsmittel, da diese spezielle Anforderungen an ihre Verpackungen stellen. Ein besonderer Fokus stellt dabei oft die Wellpappe dar. Neben dem reinen Produktschutz übernehmen Umverpackungen zusätzliche Aufgaben wie Informationsvermittlung, Manipulationsschutz, effiziente Logistik und eine sichere Präsentation im Handel. Dabei ist zwischen Primärverpackung (direkter Kontakt zum Produkt) und Sekundär- bzw. Tertiärverpackung (z. B. Faltschachteln, Umkartons, Transportkartons) zu unterscheiden, die jeweils andere Schutz- und Funktionseigenschaften abdecken. Ebenso relevant sind Aspekte wie Stapelstabilität, Eignung für automatisierte Prozesse sowie die eindeutige Kennzeichnung entlang der Lieferkette, um Rückverfolgbarkeit und eine verlustarme Distribution sicherzustellen.
Je nach Darreichungsform – Kapseln, Tabletten, Pulver, Liquids oder Riegel – variieren die Anforderungen. Sekundärverpackungen aus Kartonage oder Wellpappe tragen maßgeblich dazu bei, empfindliche Primärbehälter wie Gläser, Dosen, Blister oder Flaschen während Lagerung und Transport vor mechanischen Einwirkungen zu bewahren und eine normgerechte Kennzeichnung strukturiert darzustellen. Ergänzend ermöglichen angepasste Zuschnitte, Wellenprofile und zielgerichtete Innenausstattungen eine präzise Fixierung der Gebinde, reduzieren Leerräume und verbessern die Wirtschaftlichkeit durch effiziente Packmuster, optimierte Palettierung und schadensarmen Paketversand.
Definition: Was versteht man unter Nahrungsergänzungsmittelverpackungen?
Unter der Bezeichnung Nahrungsergänzungsmittelverpackungen wird eine Vielzahl an Verpackungslösungen zusammengefasst, die speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Nahrungsergänzungsmitteln zugeschnitten sind. Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Schutz des Inhalts vor Verunreinigungen, Licht und Luft. Einen besonderen Stellenwert in diesem Bereich nehmen Verpackungen aus Wellpappe ein. Ergänzend sorgen sekundäre und tertiäre Einheiten für Struktur im Regal, Schutz im Paketversand und eine sichere Palettierung. Sie schaffen Platz für Pflichtangaben, Gebrauchshinweise, Chargeninformationen und unterstützen die Rückverfolgbarkeit. Darüber hinaus tragen standardisierte Codierungen und klar definierte Sichtflächen für Barcodes sowie DataMatrix-Informationen zur störungsfreien Prozessierung in Lager- und Kommissioniersystemen bei.
Typen und Funktionen entlang der Verpackungsebenen
- Primärverpackung: Direkter Produktschutz (Barriere gegen Sauerstoff, Feuchte, Licht), z. B. Blister, Dosen, Gläser oder Sachets.
- Sekundärverpackung: Bündelung und Präsentation (Faltschachteln, Umkartons), Manipulationsschutz, strukturierte Deklaration.
- Tertiärverpackung: Transport- und Lagerlösung (Versandkarton, Umverpackung auf Palette) mit Fokus auf Stabilität und Handling.
- Display- bzw. Shelf-Ready-Verpackung: Sekundärlösung für den Regal- und Aktionsaufbau, erleichtert schnelles Öffnen, Nachfüllen und eine sichtbare Warenpräsentation.
Kriterien für eine gute Nahrungsergänzungsmittelverpackung
Das Hauptkriterium für eine gute Verpackung von Nahrungsergänzungsmitteln ist der Schutz des Inhalts. Die Verpackung muss dafür sorgen, dass das Nahrungsergänzungsmittel sicher und unversehrt beim Kunden ankommt. Andere wichtige Kriterien sind Haltbarkeit, Umweltverträglichkeit und Design. Darüber hinaus spielen Handhabung, Kennzeichnungssicherheit, Eignung für automatisierte Abfüll- und Konfektionierprozesse sowie Betriebs- und Transportsicherheit eine wesentliche Rolle. Ebenso entscheidend sind eine konsistente Druck- und Farbqualität für hohe Lesbarkeit, ein klarer Informationsaufbau sowie eine materialeffiziente Auslegung, die dennoch ausreichend Festigkeit bietet.
- Produktschutz: Mechanischer Schutz vor Stößen, Druckbelastungen und Vibrationen; Schutz vor Licht, Sauerstoff und Feuchte durch geeignete Materialwahl auf Primärebene und stabile Sekundärverpackungen.
- Originalität und Manipulationsschutz: Siegelpunkte, Aufreißfäden oder sichtbare Erstöffnungshilfen zur Erkennung von Eingriffen.
- Informationssicherheit: Ausreichende Fläche und gute Lesbarkeit für Pflichtangaben, Haltbarkeit, Chargen- und Kontaktinformationen.
- Prozessfähigkeit: Eignung für maschinelle Konfektionierung, zügiges Aufrichten, sichere Verriegelungsmechanismen und standardisierte Zuschnitte.
- Ressourceneffizienz: Materialeinsatz, Gewicht, Recyclingfähigkeit sowie ein optimiertes Verhältnis von Produktraum zu Umverpackungsvolumen.
- Ergonomie und Nutzung: Intuitive Öffnung, klare Entnahme, optional integrierte Dosierhilfen auf Primärebene; rückführbare Materialien für die Entsorgung.
- Rückverfolgbarkeit: Eindeutige Codierung (z. B. Chargen-, LOT- und Datamatrix-Kennzeichnung) mit abriebfester Platzierung.
- Etikettierbarkeit und Druckbild: Geeignete Oberflächenqualitäten für zuverlässige Etikettenhaftung, kontrastreiche Typografie und scansichere Barcodes.
- Klimabeständigkeit: Auslegung auf zu erwartende Temperatur- und Feuchteschwankungen, inklusive Reserve für saisonale Spitzen.
Sicherheits- und Rechtsaspekte
Nahrungsergänzungsmittel benötigen eine konsistente Kennzeichnung und eine Verpackungsgestaltung, die Verwechslungen vermeidet. Druckfarben und Klebstoffe sollten für den vorgesehenen Einsatz geeignet sein. Auf Sekundärebene sind manipulationssichere Elemente hilfreich, um die Unversehrtheit bis zur Übergabe an den Endkunden erkennbar zu halten. Für Kinder- und Verbrauchersicherheit können kindergesicherte Verschlüsse auf Primärebene und stabile Umverpackungen in der Distribution sinnvoll sein. Ergänzend sind Anforderungen aus der Lebensmittelinformationsverordnung sowie Gute-Herstellungspraxis für Verpackungen zu beachten; saubere Schneid- und Rillkanten, faserarme Perforationen und möglichst staubarme Konfektionierung unterstützen die hygienische Handhabung.
Regulatorischer Rahmen und Kennzeichnung
Für Nahrungsergänzungsmittelverpackungen sind rechtliche Vorgaben zur Lebensmittelsicherheit und Kennzeichnung maßgeblich. Relevante Inhalte betreffen unter anderem die Lesbarkeit von Pflichtangaben, die Rückverfolgbarkeit über Chargen- und LOT-Codes sowie Anforderungen an Druckfarben und Klebstoffe für den vorgesehenen Verwendungszweck. In der Praxis bewähren sich klare Hierarchien von Pflichtinformationen, ergänzende Piktogramme zur Anwendung und Lagerung sowie maschinenlesbare Codes für effiziente Logistikprozesse. Prüfnachweise, Freigabemuster und dokumentierte Änderungen (Versionierung) sichern die Konsistenz über Serien und Losgrößen hinweg.
- Pflichtangaben: Bezeichnung, Nettofüllmenge, Zutaten/Verzehrempfehlung, Haltbarkeit, Hersteller- und Kontaktangaben, Loskennzeichnung.
- Lesbarkeit: Mindestschriftgrößen, ausreichender Kontrast, blinde Bereiche (Barcoderezonen) für zuverlässige Scans.
- Materialkonformität: Geeignete Materialien und Hilfsstoffe entsprechend dem vorgesehenen Einsatz an der Schnittstelle zur Primärverpackung.
Wellpappe als Material für Nahrungsergänzungsmittelverpackungen
Das Material Wellpappe findet bei der Herstellung der Verpackungen für Nahrungsergänzungsmittel häufig Verwendung. Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben den wirtschaftlichen Aspekten überzeugt Wellpappe vor allem durch ihre Umweltverträglichkeit und Recyclingfähigkeit sowie durch ihren guten Schutz vor äußeren Einflüssen. Je nach Transportweg und Gewicht der Einheiten können verschiedene Wellenarten und Kombinationen gewählt werden, etwa E- oder B-Welle für kompakte Faltschachteln und C- oder BC-Welle für höhere Stapellasten. Die Festigkeit lässt sich über Papierqualitäten, Wellenprofil und konstruktive Details anpassen. Zusätzlich beeinflussen Kanten- und Flächendrücke (z. B. ECT/BCT-Werte) die Stapelbarkeit; eine abgestimmte Kombination aus Materialqualität, Faltgeometrie und Innenausstattung erhöht die Systemsicherheit spürbar.
Innenausstattung und Fixierung
- Einlagen und Trays: Passgenaue Einsätze stabilisieren Dosen, Gläser oder Flaschen und verhindern Kollisionen.
- Stege und Gefache: Strukturieren Sets und Vorratspackungen, erleichtern die Kommissionierung und erhöhen die Transportsicherheit.
- Aufreiß- und Öffnungshilfen: Integrierte Rillen oder eine definierte Perforation unterstützen ein kontrolliertes Öffnen ohne Werkzeug.
- Feuchteschutz: Optional beschichtete oder imprägnierte Oberflächen können die Aufnahme von Feuchtigkeit reduzieren, wenn klimatische Einflüsse zu erwarten sind.
- Rutschhemmung und Fixierpunkte: Gezielte Klebepunkte, Friktionslacke oder Mikrowellen inlays minimieren Produktbewegungen im Versand.
- Polsterzonen aus Papier: Faserbasierte Polster und Kantenschutzelemente dämpfen Stöße, ohne die Recyclingfähigkeit zu beeinträchtigen.
Materialkennwerte und Prüfgrößen
Für die Auslegung von Wellpappenlösungen sind Kennwerte wie Flächengewicht, Biegesteifigkeit, ECT (Edge Crush Test) und BCT (Box Compression Test) relevant. Ergänzend liefern Falltests, Vibrationsprofile und klimatische Konditionierungen (z. B. 23 °C/50 % r. F. oder 40 °C/75 % r. F.) belastbare Aussagen zur Performance im realen Transport.
Vor- und Nachteile von Nahrungsergänzungsmittelverpackungen
Die Verwendung von Wellpappe für die Verpackung von Nahrungsergänzungsmitteln bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. Zu den Vorteilen gehört, dass Wellpappe ein preiswertes, leichtes und gleichzeitig stabiles Material ist. Außerdem sind Verpackungen aus Wellpappe recyclingfähig, was in der heutigen Zeit immer wichtiger wird. Zu den Nachteilen kann gezählt werden, dass Wellpappe nicht zu 100 Prozent luftdicht ist und deswegen nicht für alle Nahrungsergänzungsmittel geeignet ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass Wellpappe Feuchtigkeit aufnimmt, wodurch die Reißfestigkeit verringert wird. Durch geeignete Materialqualitäten, klimabewusste Lagerung und konstruktive Anpassungen lassen sich diese Einschränkungen für die meisten Sekundär- und Tertiäranwendungen zielgerichtet adressieren.
- Vorteile: Hohe Stabilität bei geringem Gewicht, gute Bedruckbarkeit, flexible Konstruktionen, effiziente Palettierung, einfache Entsorgung durch etablierte Altpapierkreisläufe.
- Einschränkungen: Keine eigenständige Gas- oder Aromabarriere, Feuchteempfindlichkeit ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen, potenzielle Festigkeitsverluste bei ungünstigen Klimabedingungen.
- Abhilfe: Geeignete Primärbarrieren, klimafeste Lagerung, konstruktive Verstärkungen, passende Wellenkombinationen und aufgabengerechte Oberflächen.
- Zusatznutzen: Shelf-Ready-Funktionen, modulare Innenausstattung, klare Kennzeichnungszonen für Chargen- und Haltbarkeitsangaben.
Gestaltungsmöglichkeiten für die Verpackungen von Nahrungsergänzungsmitteln
Für die optische Präsentation der Nahrungsergänzungsmittel bieten Verpackungen aus Wellpappe zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Ob Vollfarbdrucke, Prägungen oder edle Lackierungen, die Verpackung kann gezielt auf das Produkt und die Zielgruppe abgestimmt werden. Neben dem Erscheinungsbild zählen Funktion und Klarheit: gut lesbare Schriften, kontrastreiche Kennzeichnung, strukturierte Informationshierarchie und eindeutige Piktogramme unterstützen die sichere Anwendung. Für Sets oder Kur-Packungen können modulare Layoutergänzungen genutzt werden. Einheitliche Farbprofile und farbverbindliche Andrucke unterstützen reproduzierbare Ergebnisse über mehrere Produktionslose hinweg.
- Druckverfahren: Flexodruck (hohe Auflagen), Offsetkaschierung (feine Details), Digitaldruck (Variantenvielfalt, Serien mit Chargenwechseln).
- Veredelungen: Matt- oder Glanzlacke, Prägungen, gezielte Stanzungen für Sichtfenster; funktionale Elemente wie Aufreißstreifen für ein sauberes Öffnen.
- Informationsdesign: Platz für Pflichtangaben, QR-Codes für Gebrauchsanweisungen, klare Produkt- und Variantentrennung.
- Maschinenlesbarkeit: Barcodes, EAN-Codes und DataMatrix in scangerechten Zonen; ausreichend ruhige Hintergründe für zuverlässige Erfassung.
Nachhaltigkeit und Umweltaspekt bei Nahrungsergänzungsmittelverpackungen
Für immer mehr Verbraucher spielen Umweltaspekte eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Daher ist es umso wichtiger, dass die Verpackungen von Nahrungsergänzungsmitteln recyclingfähig sind und ein ressourcenschonender Umgang möglich ist. Verpackungen aus Wellpappe sind hier deutlich im Vorteil: Sie stammen aus nachhaltiger Waldwirtschaft und können problemlos dem Papierrecycling zugeführt werden. Der Einsatz von Recyclingfasern, wasserbasierten Farben und klebstoffeffizienten Konstruktionen stärkt die Umweltbilanz. Alternative Faserstoffe wie Graspapier können – je nach Anforderung – ergänzende Optionen eröffnen. Ein geringer Materialeinsatz, optimierte Zuschnittlayouts und die Vermeidung unnötiger Verbundstoffe verbessern zusätzlich die ökologische Bewertung über den gesamten Lebenszyklus.
- Materialeffizienz: Optimierte Zuschnitte und reduzierte Wandstärken vermeiden Überverpackung.
- Recyclingfähigkeit: Monomaterial-Konzepte erleichtern die sortenreine Erfassung.
- Nutzungsdauer: Stabile Umkartons unterstützen eine sichere Mehrfachhandhabung in der Logistik.
- Druck- und Klebstoffwahl: Wasserbasierte Systeme und reduzierte Flächendeckungen senken den Ressourcenbedarf.
Maße, Logistik und Tests
Passgenaue Dimensionierung reduziert Transportschäden, sichert die Stapelbarkeit und minimiert Leerräume. Für die Distribution sind standardisierte Außenmaße in Bezug auf Versanddienstleister und Palettenraster relevant. Klimaprüfungen, Fall- und Stapeltests unterstützen die Auswahl geeigneter Qualitäten. Weiterführende Informationen bieten praxisnahe Hinweise zu Abmessungen und Toleranzen, insbesondere für wiederkehrende Serien und unterschiedliche Losgrößen. Zusätzlich lohnt ein Abgleich mit typischen KEP-Grenzmaßen sowie die Berücksichtigung von Polsterzonen und Toleranzen an Rillungen, um ein reibungsloses maschinelles Aufrichten und Verschließen sicherzustellen.
- Transport und Lagerung: Stabile Umkartons, sinnvolle Bündelungen und klare Kennzeichnung erleichtern Handling und Kommissionierung.
- Palettierung: Einhaltung gängiger Raster und sichere Umreifung stabilisieren die Ladung; Kanten- und Flächenschutz reduziert Druckspitzen.
- Prüfungen: Belastungs- und Falltests sowie klimatische Alterungen sichern die Eignung für den vorgesehenen Transportweg.
- Konditionierung: Vorprüfungen nach definierten Klima-Sets ermöglichen belastbare Aussagen zur Stapel- und Crashsicherheit.
- Packmuster: Symmetrische Lagenbilder, reduzierte Hohlräume und stimmige Lagenhöhen verbessern die Versandperformance.
E-Commerce und Versandoptimierung
Für den Paketversand sind robuste Tertiärverpackungen aus Wellpappe mit geeigneten Wellenprofilen und integrierten Fixierlösungen sinnvoll. Eine auf das Produktgewicht abgestimmte Qualität, eindeutige Kennzeichnung und manipulationssichere Verschlüsse minimieren Bruch- und Rücksendequoten.
Praxisnahe Umsetzungsbeispiele
- Kapseln/Tabletten im Glas: Stoßabsorbierende Einlagen und Gefache verhindern Glas-auf-Glas-Kontakt; sichtbare Erstöffnungshilfen auf Sekundärebene unterstützen die Produktintegrität.
- Pulver in Dosen: Eng anliegende Trays reduzieren Bewegung; Aufreißstreifen erlauben ein kontrolliertes Öffnen im Handel oder beim Endkunden.
- Liquids in Flaschen: Halsfixierungen und Polsterzonen schützen empfindliche Bereiche; gut lesbare Hinweise zur Lagerung vermeiden temperaturempfindliche Schäden.
- Sets und Kur-Packungen: Modulare Einsätze strukturieren unterschiedliche Gebinde, erleichtern Zählbarkeit und verhindern Vermischungen.
- Sachets und Stickpacks: Gefache und Niederhalte-Laschen bündeln Einheiten sicher; klare Frontflächen erleichtern das Anbringen von Variantenlabels.
- Blisterkarten im Umkarton: Passende Stege verhindern Verrutschen; definierte Öffnungskonzepte unterstützen die Regalbestückung.
- Nachfüllbeutel: Zusätzliche Kantenschutzelemente und formschlüssige Trays reduzieren Perforationsrisiken im Versand.
Zusammenfassung:
- Durch Nahrungsergänzungsmittelverpackung wird gewährleistet, dass die wertvollen Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsprodukten sicher bewahrt und vor äußeren Einflüssen geschützt werden.
- Wellpappe bietet sich insbesondere bei der Verpackung von Nahrungsergänzungsmitteln an, da sie einen robusten und umweltfreundlichen Schutz für die Produkte bietet. Dabei sind sie auch für Massenversand und Lagerung geeignet.
- Die Gestaltung von Nahrungsergänzungsmittelverpackungen ist entscheidend für die Markenwirkung. Wellpappe ermöglicht hier eine vielseitige Gestaltung, die den Wiedererkennungswert steigert und die Kundenbindung fördert.
- Eine saubere Trennung von Primär- und Sekundärschutz, passgenaue Konstruktionen und belastbare Materialien sichern Qualität über die gesamte Lieferkette.
- Nachhaltige Materialwahl, recyclinggerechte Auslegung und funktionale Öffnungs- sowie Fixierelemente verbinden Umweltschutz mit Alltagstauglichkeit.
- Standardisierte Maße, dokumentierte Prüfungen und klare Kennzeichnung verbessern Prozessstabilität, Lesbarkeit und Transportsicherheit.
Veröffentlicht am 02.07.2024
Letzte Überarbeitung am 20.11.2025 um 12:17 Uhr von Manuel Hofacker