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Twist-Off-Verschluss

Wellpapp-Verpackungen sind für die verschiedenen industriellen Anforderungen von großer Bedeutung. Dabei spielt der innovative Twist-Off-Verschluss eine wichtige Rolle. In Kombination mit formstabilen Glasbehältern ermöglicht dieser Drehverschluss eine sichere Produktsicherung entlang der gesamten Lieferkette – von der Abfüllung über die Zwischenlagerung bis zur Auslieferung. Durch eine geeignete Abstimmung von Verschluss, Behältergeometrie und Wellpapp-Konstruktion lassen sich Produktschutz, Handhabung und Prozesssicherheit zuverlässig miteinander vereinen.

Definition: Was versteht man unter Twist-Off-Verschluss?

Unter einem Twist-Off-Verschluss versteht man einen Verschlussmechanismus, der häufig bei Glasbehältern wie Marmeladengläsern zum Einsatz kommt und durch eine einfache Drehbewegung geöffnet und geschlossen werden kann. Der Verschluss bietet eine hohe Dichtigkeit und ist daher ideal für die Lagerung von haltbaren Lebensmitteln geeignet. Synonyme Bezeichnungen sind unter anderem Rillendeckel, Nasendeckel oder Lug Cap; sie kennzeichnen die formschlüssige Verriegelung zwischen Deckel und Glasgewinde.

Technisch betrachtet handelt es sich meist um einen aus Metall gefertigten Nasen- oder Rillendeckel (Lug Cap), dessen geprägte Rastnasen mit dem Gewindeprofil am Glasrand formschlüssig greifen. Eine elastische Innendichtung sorgt für die Abdichtung gegen den Glasrand. Durch Heißabfüllung oder Pasteurisierung entsteht ein Unterdruck, der die Dichtung zusätzlich anpresst und so das charakteristische Klickgeräusch des Mittelknopfes (Sicherheitsknopf) beim Öffnen ermöglicht. Die Anzahl der Lugs (z. B. 3 bis 6 Rastnasen) und die Gewindegeometrie am Glas bestimmen dabei das Drehmomentverhalten und die Dichtwirkung wesentlich.

Funktionsprinzip und Dichtkonzept

  • Verschlussart: Drehbewegung zum Anziehen/Lösen, mehrfache Wiederverwendbarkeit nach dem Erstöffnen.
  • Formschluss: Geprägte Nasen am Deckel greifen in die Kontur des Glasgewindes.
  • Dichtsystem: Aufgebrachte Dichtmasse (z. B. auf Plastisol- oder alternativer Basis) passt sich dem Glasrand an.
  • Vakuum: Unterdruck stabilisiert die Dichtung und dient als Erstöffnungsindikator.
  • Prüfgrößen: Anzugs- und Öffnungsmoment, Dichtheit, Vakuumhaltevermögen.
  • Erstöffnungsanzeige: Der Sicherheitsknopf gibt durch fehlendes Vakuum beim Öffnen akustisch und haptisch eine Rückmeldung.
  • Reversibilität: Nach dem Öffnen bleibt eine ausreichende Rückstellkraft der Dichtmasse für kurzzeitiges Wiederverschließen erhalten.
  • Toleranzmanagement: Dichtleistung entsteht im Zusammenspiel aus Glasrandqualität, Dichtmassenhärte und Deckelflanschgeometrie.

Herstellung und Anwendung des Twist-Off-Verschlusses

Die Herstellung von Twist-Off-Verschlüssen erfordert spezialisierte Verfahren und Materialien, um eine zuverlässige Abdichtung zu gewährleisten. Sie werden in der Regel aus Metall gefertigt und verfügen über eine innere Dichtungsschicht. Dank ihrer vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten werden sie nicht nur in der Lebensmittelindustrie, sondern auch in der Kosmetik- und Pharmaindustrie verwendet. Für die industrielle Nutzung sind korrosionsbeständige Beschichtungen, migrationsarme Innenlacke und reproduzierbare Dichtmassenaufträge zentrale Kriterien. Zusätzlich gewinnt die Prozessfähigkeit bei thermischen Verfahren (Heißabfüllung, Pasteurisierung, Sterilisation) an Bedeutung.

Materialien und Aufbau

  • Deckelkörper: In der Regel Weißblech (verzinnter Stahl), seltener Aluminium.
  • Innenbeschichtung: Lebensmitteltaugliche Lacke, häufig BPA-NI-Formulierungen.
  • Dichtmasse: Elastomere Systeme, historisch oft Plastisol; zunehmend PVC-freie Alternativen.
  • Optionale Elemente: Sicherheitsknopf als Vakuumindikator, dekorative Bedruckung.
  • Außenlack: Schutz vor Korrosion und Abrieb, farblich anpassbar zur Produktkennzeichnung.
  • Flansch- und Bördelzone: Definiert den Kontakt zur Glasdichtfläche und die Verformungscharakteristik beim Verschließen.

Fertigungsschritte

  1. Blechzuschnitt und Tiefziehen/Prägen des Deckelrohlings.
  2. Ausbildung der Rastnasen (Lugs) und Umbördelung.
  3. Aufbringen der Dichtmasse (Compoundieren) in den Bördelbereich.
  4. Thermische Aushärtung der Dichtmasse und Qualitätssicherung.
  5. Bedruckung/Veredelung gemäß Anwendung und Kennzeichnungsvorgaben.
  6. Inline-Sichtprüfung und Funktionskontrolle der Lugs-Form sowie der Dichtmassenkontur.
  7. Chargenrückverfolgbarkeit und Freigabeprüfung vor der Auslieferung.

Qualitätskriterien und Prüfungen

  • Dichtheit unter Temperaturwechsel (Heißabfüllung, Pasteurisierung, Lagerung).
  • Vakuumstabilität und Integrität des Sicherheitsknopfes.
  • Konstante Drehmomente für Anzug und Öffnung zur sicheren Handhabung.
  • Sensorische Unauffälligkeit und Konformität mit relevanten Vorschriften.
  • Korrosionsbeständigkeit bei Kondensat- und Feuchtebelastung.
  • Gleichmäßigkeit der Dichtmassenhärte und -verteilung über den Umfang.

Typische Einsatzbereiche

  • Lebensmittel: Konfitüren, Honig, Gemüsekonserven, Saucen, Aufstriche, Babynahrung.
  • Kosmetik: Produkte in Glasbehältern, die eine zuverlässige Abdichtung benötigen.
  • Pharma/Apotheke: Salben, Tinkturen und ähnliche Präparate in Glasgefäßen.
  • Weitere Beispiele: Gewürzcremes, Nussaufstriche, fermentierte Erzeugnisse und Spezialitäten in Glas.

Integration von Twist-Off-Verschlüssen in Wellpappe

Die Integration von Glasbehältern mit Twist-Off-Verschluss in Wellpapp-Verpackungen erfordert eine konstruktive Auslegung, die Druckspitzen auf den Deckelbereich vermeidet und Stoßenergie wirksam in die Wellpappstruktur ableitet. Ziel ist es, Vakuum, Dichtlinie und Deckelgeometrie während Transport, Handling und Lagerung stabil zu halten.

Wellpappe ist aufgrund ihrer Flexibilität und Robustheit das ideale Material, um Behälter mit Twist-Off-Verschlüssen zu schützen. Die Wellpappe kann exakt auf die Größe des Produkts angepasst werden und bietet so optimalen Schutz während des Transports und der Lagerung. Durch die Auswahl geeigneter Wellenqualitäten (z. B. E-, B-, C-, EB- oder BC-Welle) sowie abgestimmter Deckpapiere lassen sich Dämpfung, Kantenstauchwiderstand und Stapeldruckfestigkeit auf das jeweilige Gebinde auslegen.

Für Glasbehälter mit Drehverschluss sind passgenaue Einsätze, Trennelemente und formschlüssige Aufnahmen sinnvoll. Sie stabilisieren den Behälterkörper, vermeiden direkten Druck auf den Deckelbereich und reduzieren Stoßbelastungen. So bleiben Vakuum und Drehmomentkennwerte des Verschlusses erhalten, und Verformungen am Deckel werden vermieden. Ergänzend unterstützen Polsterzonen an Schulter und Boden eine definierte Kraftverteilung, ohne die Dichtlinie zu belasten.

Konstruktive Aspekte in der Verpackungsentwicklung

  • Formschluss: Konturierte Aufnahmen, die die Schulter und den Boden des Glases tragen.
  • Kraftpfade: Lastabtragung über die Glaswand, nicht über den Deckel.
  • Kontaktzonen: Punktuelle Dämpfung an kritischen Bereichen, um Mikroschläge zu minimieren.
  • Innenausstattung: Mehrteilige Einlagen oder Zwischenlagen zur Stabilisierung von Gebinden im Verbund.
  • Klimafestigkeit: Geeignete Wellenqualitäten und Deckpapiere für Feuchte- und Temperaturwechsel.
  • Stapel- und Palettenkonzept: Abgestimmte Boxgeometrien zur Erreichung der geforderten BCT- und ECT-Werte.
  • Deckelaussparung: Freistellung des Sicherheitsknopfes, um unbeabsichtigte Betätigung zu verhindern.

Bei mehrreihiger Anordnung verhindern trennende Einsätze Glas-auf-Glas-Kontakt. Für den Deckelbereich sind Aussparungen zweckmäßig, damit keine Druckkräfte auf den Sicherheitsknopf wirken. Ergänzend empfiehlt sich eine qualifizierte Faltschachtel-Geometrie, die ein sicheres Schließen, ein definiertes Öffnen und eine gute Handhabung ermöglicht.

Weiterführende Hinweise bietet die Übersicht zu sofort verfügbaren Verpackungen ab Lager.

Prozess- und Logistikaspekte

  • Abfüllprozess: Gleichmäßige Anzugsmomente und saubere Dichtflächen sichern das Vakuum.
  • Konditionierung: Ausreichende Abkühlzeit vor der Verpackung verhindert Kondensatbildung.
  • Transportsimulation: Fall- und Schwingtests zur Verifizierung von Stoß- und Vibrationsbeständigkeit.
  • Temperaturführung: Berücksichtigung von Heißabfülltemperaturen und späteren Temperaturschwankungen.
  • Retorquing: Kontrolle des verbleibenden Drehmoments nach thermischer Behandlung und Abkühlphase.
  • Ladungssicherung: Rutschhemmung, Zwischenlagen und Umreifung passend zur Wellpapp-Konstruktion einsetzen.

Vor- und Nachteile von Twist-Off-Verschluss

Twist-Off-Verschlüsse verbinden eine klare Erstöffnungsanzeige über den Sicherheitsknopf mit einer robusten Dichtlinie. In Verbindung mit einer zweckmäßigen Wellpapp-Verpackung entsteht ein System, das für viele sensible Füllgüter geeignet ist und sich in automatisierten Prozessen bewährt.

Ein wesentlicher Vorteil des Twist-Off-Verschlusses ist seine einfache Handhabung sowohl für den Endverbraucher als auch für den Hersteller. Er gewährleistet eine hohe Dichtigkeit, wodurch Produkte länger frisch gehalten werden können. Zudem ermöglicht er den Versand und die Lagerung von Produkten unter verschiedenen Bedingungen, ohne dass die Qualität des Produkts beeinträchtigt wird. Ein Nachteil ist, dass die Herstellung von Twist-Off-Verschlüssen spezielle Materialien und Produktionsprozesse erfordert, die zusätzliche Kosten verursachen können. Zusätzliche Kosten und spezielle Produktionsprozesse sind somit zwei Hauptaspekte, die in Betracht gezogen werden müssen, wenn es um eine Entscheidung für oder gegen die Nutzung von Twist-Off-Verschlüssen geht. Darüber hinaus sind prozessstabile Anzugs- und Öffnungsmomente sowie eine saubere Dichtfläche am Glas erforderlich, um die Zielqualität dauerhaft zu erreichen.

Vorteile im Überblick

  • Hohe Dichtheit und Vakuumsicherheit für lange Haltbarkeit.
  • Einfache, intuitive Öffnung und Wiederverschließbarkeit.
  • Gute Eignung für thermische Prozesse wie Heißabfüllung oder Pasteurisierung.
  • Breites Größenspektrum und kompatible Standardgewinde bei Glasbehältern.
  • Klare Erstöffnungsanzeige über Sicherheitsknopf möglich.
  • Geeignete Kombination mit passgenauen Wellpapp-Einsätzen für Transportsicherheit.
  • Gute Dekor- und Kennzeichnungsoptionen über Deckelbedruckung.

Potenzielle Nachteile und Abwägungen

  • Material- und Prozessaufwand in der Fertigung (Compoundieren, Aushärtung, Prüfungen).
  • Sorgfältige Prozesskontrolle erforderlich (Anzugsmoment, Sauberkeit der Dichtflächen).
  • Sensibilität des Deckelbereichs gegenüber punktueller Belastung in der Logistik.
  • Entsorgung/Recycling je nach Materialverbund der Dichtmasse zu berücksichtigen.
  • Vakuumverlust möglich bei beschädigten Glasrändern oder Verzug im Deckelflansch.

Praxisempfehlungen

  • Kombination mit passgenauer Wellpappausstattung, die Druck auf den Deckel vermeidet.
  • Dokumentation und Kontrolle der Anzugs- und Öffnungsmomente im Prozess.
  • Transportsimulationen zur Absicherung gegen Stöße und Vibrationen.
  • Regelmäßige Qualitätsprüfungen auf Dichtheit und Vakuumerhalt.
  • Reinigung der Dichtfläche am Glas vor dem Verschließen und konsequente Partikelvermeidung.
  • Berücksichtigung der Klimabedingungen (Feuchte, Temperatur) bei Lagerung und Transport.

Abmessungen, Toleranzen und Kompatibilität

Die Kompatibilität von Twist-Off-Verschlüssen mit Glasbehältern ergibt sich aus definierten Nennweiten und Luganordnungen. Für die Auslegung der Wellpapp-Verpackung sind Außenmaße von Glas und Deckel, Gewicht des Füllguts sowie die geplante Palettierung maßgeblich. Toleranzen an der Glasdichtfläche (Planlauf, Rundlauf, Rauheit) wirken sich direkt auf die Dichtlinie aus und müssen bei der Auswahl der Dichtmasse und der Drehmomentfenster berücksichtigt werden.

Gängige Nennweiten und Luganordnungen

  • Typische Nennweiten: z. B. TO 38, TO 43, TO 48, TO 53, TO 58, TO 63, TO 66, TO 70, TO 82, TO 89.
  • Luganordnung: Anzahl und Geometrie der Rastnasen beeinflussen Anzugsmoment und Öffnungsmoment.
  • Deckelbauhöhe und Flanschbreite: Bestimmen die verfügbare Dichtflächenbreite und den Bördelweg.
  • Glasrandqualität: Gratfreiheit und Ebenheit sind entscheidend für die Dichtwirkung.

Dimensionierung der Wellpapp-Verpackung

  • Wellenart und Papierqualitäten passend zu Masse, Stoßanforderungen und Stapelzeiten wählen.
  • Polster- und Freiräume an Deckel- und Bodenbereich zur Entlastung der Dichtlinie vorsehen.
  • ECT- und BCT-Ziele über Materialwahl, Konstruktionsfaltung und Innenausstattung absichern.
  • Zwischenlagen und Trays zur Bildung stabiler Lagenbilder und zur Lastverteilung einsetzen.
  • Aufnahmegeometrien so gestalten, dass Toleranzen der Glasbehälter sicher abgefangen werden.

Nachhaltigkeit und Entsorgung

Twist-Off-Deckel aus Weißblech sind grundsätzlich gut recycelbar. Die Auswahl migrationsarmer Innenlacke und PVC-freier Dichtmassen kann die Verwertbarkeit verbessern. Wellpappe ist werkstofflich gut zu recyceln; eine materialeffiziente Konstruktion mit passgenauen Einsätzen reduziert den Materialeinsatz ohne den Produktschutz zu vernachlässigen. Ein abgestimmtes System aus Glas, Metallverschluss und Wellpappe unterstützt eine sortenreine Trennung nach Gebrauch.

  • Materialeffizienz: Konstruktiv benötigte Festigkeiten mit möglichst geringer Grammatur erreichen.
  • Design for Recycling: Langlebige Bedruckungen und geeignete Klebstoffe verwenden.
  • Verpackungssystem: Monomaterial-Schwerpunkt bei der Wellpapp-Innenausstattung bevorzugen.

Häufige Fehlerbilder und Ursachen

  • Vakuumverlust: Partikel auf der Dichtfläche, unzureichendes Anzugsmoment, beschädigter Glasrand.
  • Deckelverzug: Punktlasten im Deckelbereich durch unpassende Innenausschnitte in der Wellpappe.
  • Leckage nach Pasteurisierung: Unzureichende Konditionierung oder zu frühe Verpackung bei Kondensat.
  • Überhöhtes Öffnungsmoment: Zu harte Dichtmasse oder übermäßiges Anzugsmoment.
  • Korrosion: Unpassende Außenlackierung bei feuchter Lagerung und Kondensatbelastung.

Prüf- und Messmethoden in Entwicklung und Serie

  • Drehmomentprüfung: Ermittlung von Anzugs- und Öffnungsmomenten über Stichproben und Linienmessung.
  • Dichtheitsprüfung: Vakuumhaltetest, Druckanstiegsmessung oder Unterwasser-Bubble-Test.
  • Transportsimulation: Fall-, Schwing- und Klimatests zur Absicherung gegen realistische Beanspruchungen.
  • Stapel- und Langzeitlagerung: BCT- und Kriechverhalten der Wellpappe unter definierter Last prüfen.
  • Prozessüberwachung: Inline-Kameras für Dichtmassenkontur und Lug-Geometrie, Retorquing-Kontrolle nach Wärmebehandlung.

Zusammenfassung:

  • Ein Twist-Off-Verschluss ist eine Art von Deckel, die typischerweise für Glasbehälter verwendet wird und sich durch einfaches Drehen öffnen und schließen lässt.
  • Durch seine sichere Verschlussfunktion kann der Inhalt der Verpackung vor äußeren Einflüssen geschützt werden, was besonders wichtig für Produkte mit längerer Haltbarkeit ist.
  • Im Kontext von Wellpappe-Verpackungen können die Twist-Off-Verschlüsse beim Transport zusätzliche Sicherheit bieten und Beschädigungen des Inhalts vorbeugen.
  • Die Fertigung umfasst präzise Schritte von der Blechumformung über das Aufbringen der Dichtmasse bis zur Aushärtung und Qualitätsprüfung.
  • Für die Integration in Wellpappkonstruktionen sind formschlüssige Aufnahmen, abgestimmte Innenausstattung und die Entlastung des Deckelbereichs entscheidend.
  • Vorteile sind Dichtheit, Wiederverwendbarkeit und klare Erstöffnungsanzeige; Nachteile ergeben sich aus material- und prozessbedingtem Aufwand.
  • Abmessungen und Toleranzen von Glas, Deckel und Wellpappe beeinflussen die Dichtlinie, das Drehmoment und die Transportsicherheit gleichermaßen.
  • Systematische Prüfungen (Drehmoment, Dichtheit, Transportsimulation) sichern die Leistungsfähigkeit über die gesamte Lieferkette.

Veröffentlicht am 12.08.2024
Letzte Überarbeitung am 10.10.2025 um 12:48 Uhr von Manuel Hofacker

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