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Flachpackungen

In der dynamischen Welt der Verpackungsindustrie spielt Wellpappe eine signifikante Rolle. Speziell die Präsenz von Flachpackungen beeinflusst die Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette und setzt praxistaugliche Maßstäbe. Sie unterstützen die Einhaltung normativer Anforderungen, ermöglichen eine sichere und verlässliche Lagerung sowie den Transport und tragen durch materialeffiziente Konstruktionen zur Schonung natürlicher Ressourcen bei. Durch den flachliegenden Anlieferzustand reduzieren sie Volumen, senken Handlingaufwände und erleichtern standardisierte Abläufe in Wareneingang, Kommissionierung und Versand. Zusätzlich fördern sie die Übersichtlichkeit im Lager, verbessern die Packdichte auf Ladungsträgern und wirken sich positiv auf Kosten- und CO2-Bilanz pro verpackter Einheit aus, da Transportluft minimiert und Umschlagprozesse vereinfacht werden.

Im Zusammenspiel mit digitalisierten Logistikprozessen ermöglichen Flachpackungen eine höhere Planungssicherheit, belastbare Kennzahlen zur Bestandsführung und eine verbesserte Ladeflächenausnutzung. Durchgängig definierte Spezifikationen und eindeutige Artikelstammdaten verkürzen Beschaffungszyklen und erleichtern die Skalierung bei Nachfragespitzen.

Definition: Was versteht man unter Flachpackungen?

Flachpackungen sind spezielle Verpackungslösungen, die flach geliefert und dann für den Gebrauch aufgeklappt werden. Sie werden meist aus Wellpappe hergestellt und eignen sich insbesondere zur Verpackung von Produkten, die einen zuverlässigen Transportschutz benötigen. Sie sind wirtschaftlich, ressourcenschonend und einfach in ihrer Handhabung, was sie zu einer idealen Wahl für viele Branchen macht. Im Unterschied zu fertig aufgerichteten Behältern liegt der Fokus bei Flachpackungen auf einem schnellen, fehlerarmen Aufbau am Packplatz, wodurch Durchsatz und Taktzeiten planbar bleiben. Häufig genutzte Konstruktionsprinzipien orientieren sich an gängigen FEFCO-Codes (z. B. 02xx für Faltkisten, 04xx für Stülp- und Umschlagkonstruktionen) und ermöglichen skalierbare Lösungen vom Muster bis zur Serie.

Charakteristisch sind vordefinierte Rill- und Faltlinien, die einen schnellen Aufbau ermöglichen. Je nach Ausführung werden Laschen gesteckt oder mit Klebelaschen fixiert; gängig sind Steckboden-, Automatikboden- und Umschlagkonstruktionen. Optional lassen sich Funktionsmerkmale integrieren, etwa Aufreißfäden, Haftklebestreifen oder Verschluss- und Sicherungslaschen. Die flache Anlieferung reduziert das Lagervolumen, während die aufgerichtete Form einen passgenauen Produktschutz bereitstellt. Ergänzend können Kennzeichnungen, Symbolik und variable Codierungen (z. B. 1D-/2D-Codes) die Rückverfolgbarkeit entlang der Supply Chain unterstützen.

  • Lieferzustand: flachliegender Zuschnitt mit vorgeprägten Rillungen
  • Aufbau: manuell oder halb-/vollautomatisiert durch Falten, Stecken oder Kleben
  • Konstruktion: standardisierte FEFCO-Typen oder kundenspezifische Sonderformen
  • Material: ein- oder mehrwellige Wellpappe mit angepasster Festigkeit
  • Funktion: schützende Hülle, formschlüssiger Fixierungseffekt, definierte Stapelstabilität

Für die anforderungsgerechte Auslegung werden Innenmaße, zulässige Toleranzen, zulässige Flächenpressungen und Kantenstauchwerte mit den Produktspezifika (Gewicht, Empfindlichkeit, ESD-Anforderungen, Oberflächenschutz) abgeglichen. So entstehen Lösungen, die sowohl beim Einzelversand als auch in mehrstufigen Logistikketten verlässlich funktionieren.

Abgrenzung: Flachpackungen werden in flachem Zustand angeliefert und erst am Packplatz aufgerichtet; dadurch unterscheiden sie sich von dauerhaft aufgerichteten Behältern. Im Kontext von Versandkartons, Faltschachteln und Stülpdeckelkonstruktionen beschreibt der Begriff primär die logistische Form des Lieferzustands und die prozesssichere Aufrichtebarkeit.

Herstellungsprozess der Flachpackungen?

Die Herstellung der Flachpackungen beginnt mit dem Zuschneiden von Wellpappe in definierte Formen und Größen. Diese werden dann gemäß den Produktanforderungen gefaltet und gestanzt. Im nächsten Schritt werden sie zusammengeklebt und zu fertigen Flachpackungen verarbeitet. Der Prozess ist effizient und erfordert minimalen Materialverbrauch. Rüstzeiten, Werkzeugpräzision und ein konstanter Maschinenlauf wirken sich unmittelbar auf Passgenauigkeit, Planlage und die Wiederholgenauigkeit der Serienfertigung aus; daher werden Prozessparameter kontinuierlich überwacht und dokumentiert.

Zur Effizienzsteigerung werden Ausschussquoten, OEE-Werte und Energieverbräuche pro tausend Zuschnitte verfolgt. Für Lebensmittel- und Pharmaszenarien kommen geeignete Leime sowie migrationsarme Farben zum Einsatz, flankiert durch dokumentierte Freigaben entlang der Prozesskette.

Material- und Wellenkombinationen

Die Auswahl der Wellpappe richtet sich nach Schutzbedarf, Gewicht und logistischen Rahmenbedingungen. Üblich sind Fein- und Mittelwellen (z. B. E-, B- und C-Welle) sowie Doppelwellen-Kombinationen (z. B. BC) für höhere Druck- und Stapelbelastungen. Grammaturen der Deckenpapiere und die Qualität der Wellenbahn beeinflussen Kantenstauchwiderstand, Durchstoßfestigkeit und Oberflächenbild für bedruckte Ausführungen. Zusätzlich sind Feuchtebeständigkeit, klimatische Einflüsse und die Faserzusammensetzung (z. B. Recyclingfasern) zu berücksichtigen, um stabile Werte über den gesamten Lebenszyklus der Verpackung zu gewährleisten.

Orientierung der Faserrichtung und Rillgeometrie werden so gewählt, dass Faltkantenrisse vermieden und die geforderte Stapelstabilität in Transport- und Lagerbedingungen erreicht wird. Bei hohen Lasten unterstützen Kantenverstärkungen oder zusätzliche Einlagen.

Fertigungsschritte im Überblick

  1. Zuschneiden: Formatierung der Wellpappe auf das geforderte Bogenmaß.
  2. Rillen und Ritzen: Einbringen definierter Falzlinien zur exakten Geometrie beim Aufrichten.
  3. Stanzen: Konturen, Griffe, Sicht- oder Belüftungsöffnungen via Flachbett- oder Rotationsstanzen.
  4. Kleben: Längsnaht oder Punktverklebungen mit geeigneten Leimen (z. B. Dispersionsklebstoffe).
  5. Trocknen und Pressen: Sicherstellung maßhaltiger Verklebungen und planliegender Zuschnitte.
  6. Bündeln und Verpacken: definierte Packeinheiten für effiziente Handhabung im Lager und Versand.
  7. Endkontrolle: stichprobenbasierte Maß-, Rill- und Verklebungsprüfung vor der Freigabe.

Wo sinnvoll, werden Inline-Prozesse (z. B. Flexodruck oder Kleben) integriert, um Qualitätsstreuungen zu minimieren. Für Serien mit hohen Anlaufkurven kommen Prüflehren und Kamerasysteme zum Einsatz, die Stanzbild, Rilltiefe und Klebestellen kontrollieren. Klebstoffe werden hinsichtlich Viskosität, Auftragsmenge und Abbindezeit abgestimmt, um dauerhaft belastbare Nähte zu erhalten.

Druck und Kennzeichnung

Für Informationsvermittlung, Handling-Hinweise und Markenbild stehen Flexo-, Digital- oder Offsetdruck zur Verfügung. Je nach Wellenprofil und Oberflächenqualität werden Vollflächen, Raster, Barcodes und variable Daten realisiert. Kennzeichnungen wie Pfeilmarken für Öffnungsrichtung, Piktogramme für Inhaltsschutz oder Palettierhinweise erhöhen die Prozesssicherheit. Zudem können nutzungsrelevante Angaben (Chargen, Mindesthaltbarkeiten, Seriennummern) bei Bedarf integriert werden.

Für eine zuverlässige Lesbarkeit variabler Codes sind ausreichende Kontraste, geprüfte Druckdichten und definierte Ruhezonen um die Codierungen essenziell. Bei Lebensmittelkontakt gelten materialspezifische Vorgaben zu Druckfarben und Migration.

Maßangaben und Innen-/Außenmaß

In der Praxis wird häufig mit Innenmaßen geplant, damit der Produktschutz und eventuelle Einlagen passgenau ausgelegt werden können. Außenmaße sind für Palettierung, Regalfächer und Durchlaufanlagen relevant. Maß- und Formtoleranzen ergeben sich aus Material, Rillgeometrie und Stanzwerkzeug; sie werden über Prüfpläne und Freigabemuster festgelegt, damit Aufbau und Verschluss reproduzierbar funktionieren.

Transparente Toleranzketten zwischen Innenmaß, Einlagen und Verschlusssystemen vermeiden Passungsprobleme in automatisierten Linien und sichern eine stabile Prozessfähigkeit.

Automatisierung und Aufrichtehilfen

Je nach Losgröße kommen Faltschachtelaufrichter, Halbautomaten oder vollautomatisierte Linien zum Einsatz. Automatikböden, Einstecklaschen mit Einführschrägen und definierte Rillkräfte erleichtern das prozesssichere Aufrichten. Ergonomische Aspekte wie Grifföffnungen, moderate Öffnungskräfte und gut erreichbare Verschlusspunkte reduzieren Fehlbedienungen und verkürzen Taktzeiten.

Im Zusammenspiel mit Zuführsystemen, Cobots und sensorgestützten Kontrollen lassen sich kurzfristige Formatwechsel und kleine Losgrößen wirtschaftlich realisieren.

Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft

Flachpackungen aus Wellpappe bestehen überwiegend aus faserbasierten Rohstoffen und sind großflächig recyclingfähig. Materialeinsparungen durch optimierte Zuschnittbilder, der Verzicht auf Verbundmaterialien und eine hohe Wiederverwertungsquote stützen eine kreislauffähige Nutzung. Durch die platzsparende Anlieferung sinken Transportemissionen entlang der Lieferkette.

Transparenz in der Umweltwirkung entsteht durch belastbare Daten zu Faserherkunft, Recyclinganteil und dem Product-Carbon-Footprint je Verpackungseinheit. Mehrfachnutzbare Einlagen oder modulare Sets erhöhen die Ressourceneffizienz über den gesamten Nutzungszyklus.

Qualitätssicherung und Toleranzen

In der Qualitätsprüfung werden unter anderem Kantenstauchwiderstand (ECT) und Stapelstauchwiderstand (BCT) herangezogen. Maßtoleranzen, Rillqualität und Stanzgenauigkeit bestimmen die Prozessfähigkeit beim Aufrichten und die Maßhaltigkeit der aufgerichteten Form. Prüfpläne legen Stichproben, Messmittel und Grenzwerte fest; bei bedruckten Zuschnitten werden zusätzlich Farbdifferenzen und Registerhaltigkeit kontrolliert. Prüfklima, Konditionierung der Muster und die Festlegung von Abnahmekriterien (z. B. AQL-Verfahren) sorgen dafür, dass die Werte vergleichbar und auditierbar sind.

Bewährte Klimapunkte (z. B. 23 Grad Celsius und 50 Prozent relative Luftfeuchte) sowie definierte Vorakklimatisierungen erhöhen die Vergleichbarkeit von Messwerten im Serienanlauf und in Reklamationsfällen.

Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten der Flachpackungen?

Der größte Vorteil von Flachpackungen liegt in ihrer Vielseitigkeit. Sie sind für eine Vielzahl von Produkten adäquat, von leichten bis hin zu schweren Gegenständen. Darüber hinaus können sie auch für maßgeschneiderte Lösungen nach Kundenwunsch angepasst werden. Aufgrund ihrer Eigenschaften haben Flachpackungen eine breite Verwendung in diversen Sektoren. Neben Versand- und Lageranwendungen eignen sie sich für Displays, Mehrkomponenten-Sets mit Einlagen sowie für Rückführprozesse in geschlossenen Logistikkreisläufen.

Typische Einsatzfelder reichen von E‑Commerce- und Ersatzteilversand über Konsumgüter und Elektrokomponenten bis zu Druckerzeugnissen. Unterschiedliche Konstruktionsprinzipien decken variable Höhen, integrierte Einlagen oder umlaufende Kantenverstärkungen ab. Eine praxisnahe Übersicht gängiger Verpackungen ab Lager für häufige Anwendungen unterstützt bei der Auswahl einer geeigneten Lösung für Standardanforderungen. Ergänzend sind Anwendungen im Musterbau, in Pilotserien oder bei Aktionsartikeln üblich, da sich Zuschnittgeometrien schnell an wechselnde Inhalte anpassen lassen.

  • Leichte Güter: flache Versandeinheiten mit geringer Eigenmasse und schnellem Aufbau
  • Mittlere Gewichte: verstärkte Rillbilder, stabile Verschlusslaschen, sichere Kantenführung
  • Empfindliche Inhalte: kombinierbar mit Einlagen, Umfassungen oder formschlüssigen Halterungen
  • Serien und Kampagnen: wirtschaftliche Losgrößen und flexible Bedruckung für wiederkehrende Inhalte

Logistik und Palettierung

Für eine effiziente Supply Chain werden Packeinheiten, Palettenmuster und Lagenbilder so definiert, dass ein optimales Verhältnis aus Flächenausnutzung, Stapelstabilität und Handling entsteht. Kanten- und Flächenlasten, Palettenüberstand und Umreifung beeinflussen die Transportsicherheit. Ein konsistentes Etikettier- und Codierkonzept schafft Transparenz in Wareneingang, Kommissionierung und Versand.

Standardisierte Ladefaktoren, abgestimmte Kartonaußenmaße und geeignete Lademittel sichern hohe Packdichten bei zugleich beherrschbaren Umlaufzeiten im Warenausgang.

Vor- und Nachteile von Flachpackungen?

Flachpackungen bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Sie sind kosteneffizient, da ihre Herstellung und Nutzung wenig Ressourcen erfordert. Zudem sind sie leicht und platzsparend. Sie eignen sich hervorragend für den Transport, da sie Produkte effektiv schützen und ihre Form optimal an das Produkt anpassen. Sie sind umweltfreundlich und leicht recycelbar. Trotz aller Vorteile birgt die Nutzung von Flachpackungen auch Herausforderungen. Sie erfordern oft eine spezifische Anpassung an das Produkt und sind in der Handhabung manchmal aufwendiger als andere Verpackungslösungen. In Abhängigkeit von Transportweg, Klima und mechanischen Beanspruchungen kann eine höhere Materialklasse oder eine konstruktive Anpassung erforderlich sein.

  • Vorteile: geringes Lagervolumen im flachen Zustand, schneller Aufbau, anpassbare Geometrie, gutes Verhältnis aus Schutzwirkung und Eigengewicht, hohe Recyclingfähigkeit durch Monomaterial-Ansatz.
  • Prozessnutzen: standardisierbare Abläufe, reduzierte Transportluft, übersichtliche Bündelung und zählbare Einheiten für Planung und Nachschubsteuerung.
  • Herausforderungen: bei hohen Punktlasten oder sehr langen Transportwegen kann eine höhere Materialklasse erforderlich sein.
  • Handhabung: Schulungsbedarf für korrektes Falten und Verschließen; zusätzliche Sicherungselemente können je nach Inhalt sinnvoll sein.
  • Umwelteinflüsse: Feuchte und extreme klimatische Schwankungen beeinflussen Festigkeitswerte; geeignete Lagerbedingungen sind zu berücksichtigen.

Praxishinweise für Auswahl und Anwendung

Für belastbare Ergebnisse sollten Innenmaßplanung, Puffer für Einlagen und die spätere Verschlussmethode frühzeitig festgelegt werden. Erprobte Musteraufbauten, dokumentierte Packanweisungen und visuelle Hilfen (z. B. Aufbau-Piktogramme) reduzieren Fehlfaltungen. Weiterhin ist es sinnvoll, ECT/BCT-Anforderungen aus der Transportkette abzuleiten und diese mit dem Materialmix, der Wellenkombination und der zu erwartenden Lagerdauer abzugleichen.

  • Check: Transportprofil, klimatische Einflüsse und Stapelhöhen definieren und im Bemusterungsprozess absichern.
  • Verschluss: Klebe-, Steck- oder Umreifungskonzepte auf Automatisierungsgrad und Durchsatz abstimmen.
  • Dokumentation: Spezifikationen, Zeichnungen und Freigabemuster zentral versionieren, um Serienstabilität sicherzustellen.

Zusammenfassung:

  • Flachpackungen sind eine Art von Verpackungslösungen, die aufgrund ihrer flachen, kompakten Bauweise ideal zur Platz- und Kostenersparnis sind, indem sie Lager- und Versandvolumen reduzieren.
  • Diese flexiblen und platzsparenden Verpackungen können aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden, wobei Wellpappe aufgrund ihrer robusten und umweltfreundlichen Eigenschaften eine bevorzugte Wahl ist.
  • Bei der Herstellung von Flachpackungen aus Wellpappe wird die Wellenform der Pappe genutzt, um hohe Stabilität und Belastungsfähigkeit zu erreichen, und gleichzeitig ein geringes Eigengewicht zu gewährleisten.
  • Durch standardisierte Rill- und Stanzbilder lassen sich Konstruktionen effizient aufrichten und sicher verschließen, während bedarfsgerechte Materialklassen den Schutzgrad definieren.
  • Für den Praxiseinsatz sind korrekte Lagerbedingungen, eine saubere Falttechnik und die geeignete Verschlussmethode entscheidend, um die geforderte Schutzfunktion zuverlässig abzubilden.
  • Als prozesssichere Lösung unterstützen Flachpackungen eine hohe Packdichte, transparente Bestandsführung und eine belastbare Kostenstruktur über die gesamte Supply Chain.

Veröffentlicht am 10.08.2024
Letzte Überarbeitung am 13.05.2026 um 18:41 Uhr von Julia Kopp

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