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Messestandverpackung

Wellpapp-Lexikon, das von Wellstar-Packaging GmbH herausgegeben wird, beleuchtet ein breites Spektrum an Themen in Bezug auf Wellpappe und ihre Anwendungen. Messestandverpackungen, eine Kategorie, die häufig übersehen wird, besitzen eine besondere Bedeutung im Bereich der Wellpappe. Sie bieten nicht nur Schutz und Sicherheit für Messestände während des Transports und der Lagerung, sondern tragen auch zur geordneten Präsentation des Unternehmensauftritts bei. Darüber hinaus beeinflussen durchdachte Konstruktionen die Aufbauzeiten auf dem Messegelände, die Handhabung im Lager und die Wiederverwendbarkeit zwischen mehreren Einsätzen. Typische Aufgaben reichen vom Schutz empfindlicher Exponate über die Bündelung modularer Bauteile bis zur geordneten Bereitstellung von Zubehör und Kleinmaterial. Ergänzend dienen Messestandverpackungen der standardisierten Ablauforganisation, indem sie Montagefolgen abbilden, Fehlerquellen reduzieren und die Vollständigkeitskontrolle unterstützen. Durch klar strukturierte Innenausstattungen und eindeutige Kennzeichnungen lassen sich Handlingzeiten verringern und Transportrisiken entlang der gesamten Lieferkette minimieren.

In der Praxis umfasst der Begriff ein breites Spektrum: von maßgefertigten Transportkisten und Stülpdeckelkartons über klappbare Kofferkartonagen mit Tragegriffen bis hin zu modularen Innenausstattungen, die Geräte, Paneele, Leuchtmittel oder Prospekthalter sicher fixieren. Entscheidend ist dabei die Abstimmung von Abmessungen, Materialstärke, Innenpolsterung und Kennzeichnung, damit Handling, Transport und Rückführung reibungslos funktionieren. Neben der Außenkontur spielen Toleranzen, Stapelhöhen, die Lage der Griffe sowie definierte Greifkanten eine Rolle, um ergonomische Anforderungen zu erfüllen und Beschädigungen an Kanten und Oberflächen zu vermeiden. Ergänzende Kipp- und Stoßindikatoren, Dokumententaschen und farbcodierte Einlagen erleichtern die Prozesssicherheit in Umschlag- und Messephasen.

Definition: Was versteht man unter Messestandverpackungen?

Messestandverpackungen sind speziell designte Verpackungslösungen, die aus Wellpappe hergestellt werden, um Messestände und verwandtes Equipment sicher zu transportieren und zu lagern. Sie präsentieren sich in vielfältigen Formen und Größen, um den diversen Anforderungen der Aussteller gerecht zu werden. Im Kontext des Messebaus werden sie als transportorientierte Schutzverpackungen und Konstruktivverpackungen verstanden, die sowohl mechanische Stabilität als auch übersichtliche Zugriffsstrukturen bereitstellen. Häufig sind sie so ausgelegt, dass sie nach dem Messeauftritt ohne großen Aufwand wieder verpackt und bis zum nächsten Einsatz platzsparend gelagert werden können.

Im engeren Sinn zählen dazu konstruktiv angepasste Außenverpackungen (z. B. FEFCO-Faltkisten, Stanzverpackungen), innenliegende Fixierelemente (Nester, Zwischenlagen, Kantenschützer) sowie ergänzende Einlagen, die Kabel, Beschläge, Werkzeuge und Drucksachen getrennt und griffbereit halten. Häufig werden Sets definiert, die einen geordneten Aufbau in logischer Reihenfolge unterstützen und zugleich eine kontrollierte Rückverpackung nach Messeende ermöglichen. Für empfindliche Oberflächen kommen kratzarme Materialien, textile Abdeckungen oder Folienzwischenlagen zum Einsatz; bei elektronischen Komponenten können ESD-gerechte Elemente erforderlich sein. Die Kombination aus formschlüssiger Fixierung, Knautschzonen und eindeutiger Kennzeichnung erhöht die Robustheit im realen Transportalltag.

Typische Ausführungen

  • Stülpdeckelkartonagen für großformatige Paneele oder Modulrahmen
  • Faltkisten mit Rillungen, Grifföffnungen und verstärkten Kanten für höhere Stapelfestigkeit
  • Kofferartige Lösungen mit Einlagen, die Exponate formschlüssig aufnehmen
  • Mehrteilige Sets mit Trays und Einsätzen zur Segmentierung empfindlicher Komponenten
  • Rollfähige Lösungen in Kombination mit Wagen oder Palettenrahmen für schwere Bauteile
  • Rückführbare Klappverpackungen mit integrierten Dokumententaschen für Begleitpapiere
  • ESD-angelehnte Varianten für empfindliche Elektronik, kombiniert mit leitfähigen Inlays
  • Palettenfähige Großverpackungen mit abnehmbarem Mantel (z. B. Hauben- oder Ringkonstruktionen)
  • Innenverpackungen mit Schattenumrissen (Shadowboards) zur schnellen Vollständigkeitsprüfung

Kriterien für die Auswahl von Messestandverpackungen

Bei der Wahl des optimalen Verpackungstyps für einen Messestand spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Neben wichtigen Aspekten wie Größe, Gewicht und Form des Messestands muss auch auf Eigenschaften wie Strapazierfähigkeit, Kosteneffizienz und Markenpräsentation Wert gelegt werden. Zusätzlich sind ergonomische Aspekte (Greifpositionen, Hebehöhen), der verfügbare Lagerraum und die Transportmittel (Kurierdienst, Spedition, Luftfracht) mit ihren jeweiligen Restriktionen zu berücksichtigen. Eine gute Planung balanciert Schutzbedarf, Handlingzeit und Materialeinsatz aus.

Ergänzend sind folgende Kriterien relevant, um Schäden, Zeitverluste und Mehrkosten zu vermeiden:

  • Material- und Wellenwahl: E-, B- oder BC-Welle in passender Kombination; gefordert sind Kantenstauchwiderstand (ECT) und Stapelprüfung (BCT) gemäß Einsatzprofil.
  • Innenfixierung: Formteile aus Wellpappe, Schaumeinlagen oder textile Polster; definierte Knautschzonen für Stoßenergie.
  • Handhabung: Grifföffnungen, klare Markierungen, Anleitungen; Reduktion der Teilezahl für schnellen Auf- und Abbau.
  • Feuchte- und Klimabeständigkeit: ggf. imprägnierte Qualitäten, Schutzhauben oder Folieneinsätze bei Außenlagerung und feuchten Ladezonen.
  • Wiederverwendung: Auslegung auf definierte Zyklen (Mehrfacheinsätze), Reparierbarkeit von Kanten und Deckeln.
  • Logistikkompatibilität: Palettengerechte Maße (z. B. Europalette), Zugänglichkeit für Hubwagen, Ladungssicherung mit Umreifung.
  • Dokumentation: Teilelisten, QR-Kennzeichnung, eindeutige Zuordnung der Komponenten zur schnellen Vollständigkeitskontrolle.
  • Losgröße: wirtschaftliche Fertigung zwischen Einmalanwendung (Prototyp) und Serienstand; Anpassung an Bedarfsverlauf und Zwischenlager.
  • Oberflächenschutz: Schutzfolien, Antikratz-Liner, Zwischenlagen für lackierte oder sensible Flächen.
  • Regulatorische Anforderungen: ggf. Kennzeichen für Gefahrgutkomponenten, Exportvorschriften und Traces bei internationalen Einsätzen.
  • Ergonomie und Sicherheit: Lastverteilung, Griffweiten, Vermeidung von Quetschpunkten; eindeutige Piktogramme für Hebe- und Stapelhinweise.

Für empfindliche Oberflächen und Elektronikkomponenten empfiehlt sich eine Kombination aus konstruktiver Fixierung und zusätzlicher Polsterung. Eine kompakte und praxisnahe Orientierung bietet die Praxisübersicht zu Füll- & Polstersystemen für empfindliche Komponenten in Messestand-Transportlösungen. Ergänzende Prüfungen wie Fall-, Vibrations- und Klimatests helfen, kritische Belastungen zu identifizieren und Material sowie Konstruktion zielgerichtet anzupassen.

Herstellungsprozess von Messestandverpackungen

Die Herstellung von Messestandverpackungen beginnt mit der Auswahl des geeigneten Wellpappmaterials. Je nach Anforderungen des Ausstellers an Schutz und Beständigkeit werden unterschiedliche Wellpappenarten benutzt. Danach folgt die Designphase, in welcher die Form und Größe der Verpackung festgelegt werden. Sobald das Design bestätigt ist, wird die Verpackung produziert und für den Versand vorbereitet. In der Praxis schließen sich Bemusterung, Anpassungsrunden und die Definition von Prüfmethoden an, um die Funktionsfähigkeit unter realen Bedingungen sicherzustellen. Produktionsrelevante Daten (Stanzkonturen, Rillbilder, Klebelaschen) werden dokumentiert, damit Nachfertigungen konsistent erfolgen können.

Von der Anforderung zur Serienreife

  1. Anforderungsaufnahme: Ermittlung der Abmessungen, Gewichte, Empfindlichkeiten, Zugriffsreihenfolgen und Transportwege (LKW, Kurier, Luftfracht).
  2. Konstruktion: CAD-gestützte Entwicklung auf Basis gängiger FEFCO-Bauarten, ergänzt um Stanzkonturen, Rillungen und optionale Perforation für definierte Aufrisse.
  3. Prototyping: Musterbau, Passproben am Originalexponat, Belastungstests (z. B. Falltest, Kantenstauchung, Stapelung).
  4. Veredelung und Druck: Funktionsdruck (Piktogramme, Reihenfolgehinweise), optional Branding; abriebfeste Kennzeichnung für wiederholte Nutzung.
  5. Fertigung: Stanzen, Rillen, Falten, Kleben/Heften; Montage der Innenausstattung und Qualitätsprüfung.
  6. Logistikeinheit: Bündelung zu transportsicheren Einheiten, palettengerecht (z. B. auf Europalette) inklusive Umreifung und Kantenschutzleisten.
  7. Validierung im Feld: Pilotversand unter Praxisbedingungen, Rückmeldungen aus Aufbau- und Abbauprozessen, Feinjustierung der Einlagen.
  8. Serienfreigabe: Definition von Prüfkriterien, Toleranzen und Checklisten für Wiederholaufträge; Dokumentation der Änderungsstände.
  9. Lebenszykluspflege: Überprüfung nach Einsätzen, Ersatzteilkonzepte für Verschleißteile (z. B. Kanten, Verschlüsse) und kontinuierliche Verbesserungen.

Vor- und Nachteile der Nutzung von Messestandverpackungen

Die Nutzung von Messestandverpackungen bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Ein offensichtlicher Vorteil ist der verbesserte Schutz für Messestände und zugehöriges Equipment während des Transports. Darüber hinaus sind Verpackungen aus Wellpappe leicht und kosteneffizient. Einschränkungen können sich jedoch in Form von Größen- und Designbeschränkungen ergeben. Der Gesamtnutzen hängt wesentlich von der Passgenauigkeit, der Materialwahl sowie der Abstimmung mit den logistischen Prozessen ab.

  • Vorteile: geringes Eigengewicht, gute Energieabsorption, hohe Variantenvielfalt, bedarfsgerechte Abmessungen, einfache Kennzeichnung, recyclingfähige Materialien. Zusätzlich ermöglichen modulare Einlagen strukturierte Abläufe, reduzieren Suchzeiten und unterstützen eine zügige Rückverpackung.
  • Nachteile: begrenzte Feuchtebeständigkeit ohne Zusatzmaßnahmen, potenzielle Abnutzung bei hoher Zyklenzahl, Traglast limitiert im Vergleich zu Holz- oder Metallkisten. Bei sehr langen Transportwegen oder häufiger Wiederverwendung kann ein höherwertiges Materialkonzept erforderlich sein.
  • Abwägung: Der optimale Ansatz kombiniert konstruktive Sicherung, geeignetes Material und planvolle Ladungssicherung, um Schadensquoten und Prozesszeiten zu reduzieren. Eine regelmäßige Zustandsprüfung und der Austausch verschlissener Komponenten verlängern die Einsatzdauer und sichern die Funktionsfähigkeit.

Einsatzgebiete von Messestandverpackung

Wellpappe-Messestandverpackungen werden hauptsächlich auf Ausstellungen, Messen und Konferenzen genutzt. Sie dienen jedoch auch als wirksame Lösung für die Lagerung von Messeständen und verwandtem Equipment in Zeiten, in denen sie nicht in Gebrauch sind. Auch für Roadshows und temporäre Präsentationsflächen bieten standardisierte Sets Vorteile, da wiederkehrende Abläufe planbar und reproduzierbar werden.

Weitere Einsatzfelder sind Roadshows, Pop-up-Präsentationen, temporäre Showrooms und Trainingsveranstaltungen. In der Lagerphase erleichtern modulare Sets die Bestandsführung und Inventur. Beim Rücktransport unterstützen strukturierte Einlagen die geordnete Rückführung, sodass Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit bis zur nächsten Veranstaltung erhalten bleiben. Für internationale Transporte können zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Feuchtigkeitsbarrieren, Kantenschutzprofile und stoßanzeigende Etiketten sinnvoll sein.

Normen, Prüfungen und Ladungssicherung

Zur Absicherung der Funktionsfähigkeit werden Messestandverpackungen häufig nach standardisierten Verfahren geprüft. Dazu zählen Falltests aus definierten Höhen, Kantenstauch- und Stapelprüfungen sowie Klimabelastungen (Wechsel von Temperatur und Luftfeuchtigkeit). Ergänzend ist die Ladungssicherung auf Transportmitteln wesentlich: Umreifungen, Antirutschmatten, Dehnbänder und Kantenschutzleisten verhindern ein Verrutschen und reduzieren Druckspitzen auf Kanten. Eindeutige Piktogramme (z. B. „Oben“, „Nicht stapeln“, „Vorsicht Glas“) unterstützen einen schonenden Umgang entlang der gesamten Lieferkette.

Maßhaltigkeit, Toleranzen und Abmessungen

Für die Passgenauigkeit sind präzise Abmessungen der Außen- und Innenverpackung entscheidend. Üblich ist eine Toleranzbetrachtung, die Fertigungsschwankungen, Materialfederung und den Einfluss von Luftfeuchte berücksichtigt. Innenkonturen sollten mit ausreichendem Spiel konstruiert sein, um Fertigungs- und Montagetoleranzen der Exponate auszugleichen, ohne die Fixierung zu beeinträchtigen. Paletten- und Ladehilfsmittelmaße (z. B. 1.200 × 800 mm bei der Europalette) dienen als Referenz für die Transportplanung und die optimale Raumausnutzung.

Nachhaltigkeit und Kreislaufaspekte

Messestandverpackungen aus Wellpappe sind grundsätzlich recyclingfähig und lassen sich sortenrein dem Altpapierkreislauf zuführen. Für Mehrfacheinsätze empfiehlt sich eine robuste Auslegung, die Reparaturen ermöglicht und den Austausch stark beanspruchter Elemente vorsieht. Durch den Einsatz von bedarfsgerechten Materialqualitäten, reduzierten Farbaufträgen und modularen Ersatzteilen lassen sich Ressourcen schonen. Ein dokumentierter Reinigungs- und Wartungsplan unterstützt die Wiederverwendung über mehrere Messezyklen hinweg.

Zusätzliche Materialoptionen für Messestandverpackungen

Obwohl Wellpappe aufgrund ihrer zahlreichen positiven Eigenschaften oft die bevorzugte Wahl für Messestandverpackungen ist, werden auch andere Materialien wie Kunststoff und Holz genutzt. Diese Materialien können für spezielle Anforderungen, wie z. B. erhöhte Belastbarkeit oder längere Lebensdauer, geeigneter sein. In der Praxis entstehen häufig Hybridlösungen, die die Vorteile unterschiedlicher Werkstoffe kombinieren und so den jeweiligen Einsatzbedingungen angepasst sind.

  • Kunststoff-Hohlkammerplatten (PP): feuchteunempfindlich, wischfest, geeignet für häufige Zyklen; höhere Anschaffungskosten.
  • Holz/Sperrholz: sehr hohe Tragfähigkeit, robust bei Überseeversand; höheres Gewicht, erhöhter Platzbedarf, aufwendigere Handhabung.
  • Textile Taschen und Hartschalenkoffer: sinnvoll für Kleinteile, leichte Komponenten oder Präsentationsmaterial; begrenzter Kantenschutz.
  • Wabenkarton (Honeycomb): hohe Flächenstabilität bei geringem Gewicht; geeignet als Zwischenlage oder Trägerplatte.
  • Schaumprofile und Formteile (z. B. PE/EPE): zusätzliche Dämpfung für empfindliche Kanten und Oberflächen; sorgfältige Materialauswahl zur Vermeidung von Abrieb.

Die Auswahl richtet sich nach Einsatzhäufigkeit, Gewichten, Schutzbedarf und den logistischen Rahmenbedingungen. Mischkonzepte sind verbreitet: Außenseitig Wellpappe, innenseitig austauschbare Formteile, ergänzt um Schutzhauben oder Kantenprofile. Bei regelmäßigen internationalen Einsätzen können feuchteunempfindliche Werkstoffe oder beschichtete Wellpappqualitäten die Funktionszuverlässigkeit erhöhen, ohne die Handhabung wesentlich zu erschweren.

Zusammenfassung:

  • Messestandverpackungen spielen eine entscheidende Rolle beim sicheren Transport und Aufbau von Messeständen sowie bei deren Lagerung zwischen den Messen.
  • Mit Verpackungen aus Wellpappe für Messestände können Unternehmen Kosten senken und gleichzeitig die Umwelt schützen, da sie leicht, stabil und vollständig recyclebar sind.
  • Da Messestandverpackungen in verschiedenen Formen und Größen erhältlich sind, ermöglichen sie eine maßgeschneiderte und effiziente Platznutzung bei Transport und Lagerung.
  • Wesentliche Auswahlkriterien sind Materialqualität, passgenaue Abmessungen, Innenfixierung, Handhabung und Logistikkompatibilität (z. B. Palettenmaße und Ladungssicherung).
  • Für empfindliche Komponenten empfiehlt sich die Kombination aus konstruktivem Halt, Polsterung und klarer Kennzeichnung, um Schäden und Suchzeiten zu minimieren.
  • Je nach Belastungsprofil können alternative Materialien wie PP-Hohlkammerplatten oder Holz sinnvoll sein, etwa bei hoher Zyklenzahl oder sehr großen Lasten.
  • Regelmäßige Prüfungen, eindeutige Kennzeichnungen und eine geplante Rückführung erhöhen die Prozesssicherheit und verlängern die Nutzungsdauer der Verpackungen.
  • Eine koordinierte Abstimmung mit Transport- und Lagerprozessen unterstützt kurze Aufbauzeiten und eine verlässliche Verfügbarkeit am Messeort.

Veröffentlicht am 10.05.2025
Letzte Überarbeitung am 24.10.2025 um 13:15 Uhr von Sebastian Würth

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