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Repositionierbare Klebeverpackung

Die Wellpapp-Branche hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Weiterentwicklung erlebt. Eines der innovativen Produkte, das aus dieser Weiterentwicklung hervorgegangen ist, ist die repositionierbare Klebeverpackung. Diese Art von Verpackung hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Produkte verpacken, radikal zu verändern. Treiber dafür sind effizientere Fulfillment-Prozesse, steigende Retourenquoten im Handel und der Wunsch, Materialeinsatz sowie Prozessschritte zu reduzieren, ohne die Transportsicherheit zu beeinträchtigen. Repositionierbare Lösungen verbinden daher Handhabungskomfort mit prozesssicherer Funktion und fügen sich in moderne, kreislauforientierte Verpackungskonzepte ein.

Im Mittelpunkt steht ein temporär haftender Verschlussmechanismus, der das wiederholte Öffnen und Schließen ermöglicht. Dadurch lassen sich Prozesse im Versand, in der Kommissionierung und in der Retourenabwicklung vereinfachen. Gleichzeitig werden Materialien eingespart, weil zusätzliche Klebebänder oder Umreifungen häufig entfallen, ohne die Funktionalität oder Transportsicherheit zu beeinträchtigen. Das reduziert Nacharbeitsaufwände, minimiert Beschädigungsrisiken beim Öffnen und erhöht die Nachvollziehbarkeit in Qualitätsprüfungen. Je nach Ausführung können Anwender den Verschluss ohne Werkzeuge bedienen, was die Ergonomie in Packlinien verbessert.

Definition: Was versteht man unter repositionierbaren Klebeverpackungen?

Der Begriff repositionierbare Klebeverpackung bezieht sich auf Verpackungen, die mit einem speziellen Klebstoff ausgestattet sind. Dieser ermöglicht es, dass die Verpackung geöffnet und wieder geschlossen werden kann, ohne dass sie dabei Schaden nimmt oder ihre Haftungsfähigkeit verliert. Repositionierbare Klebeverpackungen revolutionieren, wie Produkte verpackt, transportiert und gelagert werden können. Sie werden auch als wiederanlegbare, temporär haftende oder ablösbare Klebeverschlüsse bezeichnet und sind typischerweise in Versandverpackungen aus Wellpappe oder Karton integriert.

Charakteristisch ist eine definierte Anfangshaftung mit kontrollierter Schäl- und Scherfestigkeit. Die Haftung ist so ausgelegt, dass sie ausreichend sicher hält, gleichzeitig aber ein rückstandsarmes Ablösen erlaubt. Häufig handelt es sich um wiederverschließbare Klebelaschen oder Laschenflächen, die mehrfach an derselben Gegenfläche anliegen können. Die Repositionierbarkeit ist in der Regel für eine bestimmte Anzahl von Öffnungs- und Schließzyklen spezifiziert. Varianten unterscheiden sich hinsichtlich Klebstoffsystem, Oberflächenbeschaffenheit der Gegenseite (z. B. silikonisierte Zone, Lackfenster, ungestrichener Liner) und Geometrie der Klebefläche, um definierte Öffnungskräfte und eine zuverlässige Wiederanlegbarkeit zu gewährleisten.

  • Mechanismus: temporäre Haftklebung mit wiederanlegbarer Klebefläche
  • Substrate: überwiegend papierbasierte Zuschnitte, teils auch kaschierte Oberflächen
  • Ziel: funktionssicherer Verschluss mit erhöhter Benutzerfreundlichkeit
  • Zyklenzahl: definierte Anzahl an Öffnungs- und Schließvorgängen ohne relevante Funktionsminderung
  • Rückstandsarm: Ablösen mit minimalen Klebstoffübertragungen auf die Gegenfläche
  • Designspielraum: Anpassung von Klebeflächenbreite, Kontur und Oberflächenenergie an den Einsatzzweck

Die Anwendung der repositionierbaren Klebeverpackung

Insbesondere sind diese Verpackungen für den Online-Handel interessant, da sie sowohl für den Versand des Artikels zum Kunden als auch für die eventuelle Rücksendung des Artikels durch den Kunden genutzt werden können. Die Nutzung von repositionierbaren Klebeverpackungen macht das Verpacken effektiver und effizienter. Sie sparen Arbeitszeit und reduzieren die Notwendigkeit für zusätzliches Verpackungsmaterial, was wiederum Kosten senkt und die Umwelt schont. Für interne Umläufe in Unternehmen, Stichprobenkontrollen oder Ergänzungen am Produkt lassen sich Verpackungen zerstörungsfrei öffnen und anschließend erneut sicher verschließen.

Typische Einsatzfelder sind E‑Commerce-Retouren, Abo- und Mietmodelle, Service- und Reparaturprozesse, der Versand von Mustern sowie interne Umläufe zwischen Standorten. Das wiederholte Öffnen ohne Beschädigung erleichtert Qualitätsprüfungen, Wareneingangskontrollen und das sichere Wiederverschließen nach Dokumentation oder Nachbestückung. Auch Click-and-Collect-Prozesse profitieren von einem schnellen, bandfreien Verschluss mit definierten Öffnungskräften.

  • Versand an Endkunden mit optionaler Retouren-Nutzung derselben Verpackung
  • Versand von Textilien, Büchern, Ersatzteilen und Zubehör mit moderatem Gewicht
  • Verpackungsprozesses mit hohen Taktzeiten, bei denen ein schneller, bandfreier Verschluss Vorteile bringt
  • Proben- und Musterversand mit dokumentationssicherem, wiederholtem Zugriff
  • Intralogistik: Umlaufbehälter aus Wellpappe und temporär gesicherte Zwischenlagerungen

Ergänzend verbessern Systeme zum effizienten Polstern und Füllen den Produktschutz, ohne die Repositionierbarkeit des Verschlusses zu beeinträchtigen. Eine abgestimmte Kombination aus Dämpfungsmaterial, Einlagen und anpassungsfähigen Verschlusskräften verringert Transportschäden, ohne die Bedienbarkeit zu verschlechtern.

Produktionsprozess der repositionierbaren Klebeverpackungen

Die Herstellung der repositionierbaren Klebeverpackungen erfordert den Einsatz innovativer Technologien und Spezialmaterialien. Stärkebasierte Klebstoffe spielen bei der Produktion der repositionierbaren Klebeverpackungen eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen, dass der Klebstoff auf der Verpackung haften bleibt – selbst nach mehrmaligem Öffnen und Schließen der Verpackung – und zugleich ein sauberes, rückstandsarmes Ablösen. Die Auswahl des Klebstofftyps richtet sich nach Substrat, Flächengewicht und gewünschtem Temperaturfenster.

In der Praxis kommen zudem modifizierte Acrylat-Dispersionen oder spezielle Hotmelt-Systeme zum Einsatz, die auf geringe Rückstandsbildung und kontrollierte Haftwerte ausgelegt sind. Der Auftrag kann inline (z. B. im Slot-Die- oder Streifenauftrag) oder offline erfolgen. Prozessparameter wie Auftragsmenge, Breite der Klebefläche, Oberflächenenergie des Substrats und Trocknung/Abkühlung sind aufeinander abzustimmen, um eine konstante Wiederanlegbarkeit und definierte Öffnungskräfte sicherzustellen. Häufig wird die Gegenseite gezielt vorbereitet (z. B. partielle Silikonisierung oder Lackfenster), damit sich reproduzierbare Schäl- und Scherwerte ergeben und die Klebefläche vor Staub geschützt bleibt.

  • Qualitätskriterien: gleichmäßiger Auftrag, reproduzierbare Haftwerte, geringe Migration
  • Kompatibilität: geeignete Kartonqualitäten und Oberflächen (lackfrei oder mit kompatiblen Beschichtungen)
  • Umweltbedingungen: kontrollierte Temperatur und Luftfeuchte während Produktion und Lagerung
  • Prozessfähigkeit: stabile Liniengeschwindigkeiten und definierte Aushärtungs- bzw. Abkühlzeiten
  • Schutz vor Verunreinigung: Staub, Fasern und Silikonnebel aus angrenzenden Prozessen vermeiden

Vor- und Nachteile von Repositionierbaren Klebeverpackungen

Vorteile liegen sicher in der Einfachheit und Flexibilität dieser Verpackungsart. Da sie leicht zu öffnen und zu schließen sind, verbessern sie das Kundenerlebnis beim Öffnen des Pakets. Sie sind zudem umweltfreundlich, da sie wiederverwendbar sind und weniger zusätzliches Verpackungsmaterial benötigen.

  • Optimiertes Kundenerlebnis
  • Umweltfreundlichkeit durch Wiederverwendbarkeit
  • Kosteneffizienz
  • Reduzierter Einsatz von Hilfsstoffen wie Klebeband oder Umreifung
  • Weniger Beschädigungen beim Öffnen, bessere Rückführbarkeit in Prüfprozessen

Bei den Nachteilen ist zu beachten, dass der Herstellungsprozess komplizierter und möglicherweise kostenintensiver ist als bei herkömmlichen Verpackungsmethoden. Zudem kann es sein, dass sie nicht für alle Produktarten geeignet sind.

  • Komplizierter Herstellungsprozess
  • Möglicherweise höhere Produktionskosten
  • Nicht universell einsetzbar
  • Begrenzte Dauerlastfähigkeit bei sehr schweren Inhalten
  • Sensitivität gegenüber Staub, Feuchtigkeit und stark rauen Oberflächen

Zusätzliche Aspekte im Überblick:

  • Prozessnutzen: weniger Hilfsstoffe, geringere Fehlerquote beim Verschließen, schnellere Taktzeiten
  • Benutzerfreundlichkeit: sauberes Öffnen ohne Werkzeuge, gute Haptik, klarer Öffnungsmechanismus
  • Grenzen: stark staubige, feuchte oder sehr raue Oberflächen können die Wiederanlegbarkeit reduzieren
  • Lastbereich: für sehr schwere Inhalte sind alternative Verschlüsse mit höherer Dauerhaftung oft geeigneter
  • Traceability: definierte Öffnungskraft erleichtert dokumentierte Prüfungen und interne Freigaben

Funktionsweise und Leistungsparameter

Die Performance einer repositionierbaren Klebung wird über definierte Kenngrößen bewertet. Diese Werte sollten zur Masse, Oberfläche und zum Einsatzzweck passen. Relevante Parameter werden unter praxisnahen Bedingungen geprüft, da Temperatur, Feuchte und Kontaktzeit die Haftentwicklung maßgeblich beeinflussen.

  • Anfangshaftung (Tack) und Schälhaftung für die Öffnungskraft
  • Scherfestigkeit unter Last über definierte Zeiträume
  • Anzahl der Öffnungs- und Schließzyklen ohne nennenswerten Funktionsverlust
  • Temperaturbereich und Kondensationsbeständigkeit während Lagerung und Transport
  • Andruckdruck und Kontaktzeit als Einflussgrößen auf die Haftentwicklung
  • Alterungsbeständigkeit: Stabilität nach klimatischen Wechseln oder längerer Lagerdauer
  • Oberflächenabhängigkeit: Verhalten auf unterschiedlichen Linerqualitäten und Beschichtungen

Konstruktive Gestaltung und Designhinweise

Eine zuverlässige Funktion erfordert eine auf den Anwendungsfall abgestimmte Konstruktion. Dimensionierung, Materialwahl und Flächengeometrie beeinflussen die Bedienbarkeit, die Öffnungskraft und die Dauerhaftigkeit des Verschlusses.

  • Klebeflächenbreite so wählen, dass notwendige Schälkräfte erreicht werden, ohne die Bedienung zu erschweren
  • Laschendesign mit eindeutiger Greifkante und klarer Benutzerführung zur Reduktion von Fehlbedienungen
  • Materialkombinationen vermeiden, die die Oberflächenenergie stark herabsetzen (z. B. kritische Lacke)
  • Einbindung in gängige Zuschnitttypen (z. B. Versandkartons) mit ausreichend steifen Gegenflächen
  • Optional sichtbare Hinweise (Piktogramme) zur Öffnungsrichtung für konsistente Anwendung

Normen, Prüfmethoden und Dokumentation

Zur Absicherung der Funktion bieten sich standardisierte Prüfmethoden und interne Spezifikationen an. Neben Laborwerten ist eine Validierung unter realen Bedingungen (Transport, Klima, Handhabung) empfehlenswert.

  • Schäl- und Scherversuche an repräsentativen Substraten und Klimabedingungen durchführen
  • Zyklusprüfungen: definierte Anzahl an Öffnen/Schließen unter Last und nach Klimavorkonditionierung
  • Transportsimulationen (Vibration, Fall, Stapeldruck) mit eingebautem Verschluss
  • Dokumentation: Prüfpläne, Grenzwerte, Rückverfolgbarkeit von Chargen und Prozessparametern

Fehlerbilder und Troubleshooting

Typische Abweichungen lassen sich durch Anpassungen an Material, Prozess oder Handhabung beheben. Eine klare Ursachenanalyse verhindert Wiederholfehler.

  • Niedrige Anfangshaftung: Andruck erhöhen, Kontaktzeit verlängern, Klebstofftyp anpassen
  • Klebstoffübertrag: Klebstoffrezeptur oder Gegenseitenbeschichtung optimieren, Staub reduzieren
  • Unregelmäßige Öffnungskraft: Auftragsbild homogenisieren, Linienparameter stabilisieren
  • Verschlussversagen bei Kälte: Klebstoff für niedrigere Temperaturen spezifizieren oder Akklimatisierung vorsehen

Eignung und Grenzen

Repositionierbare Klebeverschlüsse funktionieren besonders gut auf glatten, sauberen Papier- und Kartonoberflächen. Stark faserige, ungleichmäßige oder stark beschichtete Flächen können die Haftung verringern. In feuchter Umgebung oder bei sehr niedrigen Temperaturen kann die Klebkraft verzögert aufbauen. Für sehr lange Transportwege mit hoher Dauerlast ist eine ergänzende Sicherung zu prüfen.

  • Geeignet: Waren mit moderatem Gewicht, stabile Kartonqualitäten, glatte Deckschichten
  • Eingeschränkt: stark staubende Inhalte, feuchte oder ölhaltige Oberflächen
  • Prüfung: Musteraufbauten unter realen Bedingungen testen und dokumentieren
  • Hinweis: Akklimatisierung der Materialien vor Verarbeitung verbessert Reproduzierbarkeit

Verarbeitung und Lagerung

Für konstante Ergebnisse sind prozessuale Leitplanken sinnvoll. Eine saubere Verarbeitung und geeignete Lagerbedingungen sichern die definierten Leistungswerte über die gesamte Nutzungsdauer.

  • Klimaempfehlung: typischerweise 15–25 °C und 40–60 % r. F. für Lagerung und Verarbeitung
  • Oberflächenreinheit: Kontaktflächen frei von Staub, Fasern und Trennmitteln halten
  • Andruck: gleichmäßiger Druck beim Verschließen, kurze Ruhezeit für Haftaufbau
  • Qualitätssicherung: Stichproben mit Öffnungs-/Schließzyklen und Lasttests
  • Bestandsmanagement: First-in-first-out und Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung
  • Haltbarkeit: empfohlene Lagerzeiten und Klimafenster gemäß Spezifikation einhalten

Nachhaltigkeitsaspekte

Durch die Wiederverwendbarkeit sinkt der Bedarf an zusätzlichen Verschlussmitteln. Monomaterial-Konstruktionen aus faserbasierten Substraten bleiben gut sortierbar. Klebstoffsysteme sind so auslegbar, dass sie beim Recyclingprozess möglichst wenig stören. Zudem reduziert die längere Nutzungsdauer einer einzelnen Verpackung die Abfallmenge entlang der Lieferkette. Eine bewusste Gestaltung ohne schwer trennbare Materialverbunde unterstützt die Kreislauffähigkeit und erleichtert die stoffliche Verwertung.

Abgrenzung zu ähnlichen Verschlussarten

Im Unterschied zu permanenten Selbstklebestreifen (Einmalverschluss) erlaubt die repositionierbare Variante mehrere Zyklen. Im Vergleich zu mechanischen Lösungen wie Steck- oder Einstecklaschen bietet sie eine glatte, bandfreie Verschlussfläche, jedoch mit begrenzter Dauerlastfähigkeit. Sicherheitsverschlüsse mit Manipulationsnachweis verfolgen ein anderes Ziel (Tamper-Evidence) und sind nicht zwingend mehrfach nutzbar. Magnetische, Klettpunkt- oder Schnappmechanismen sind alternative Lösungen, die je nach Produktprofil und gefordertem Sicherheitsniveau zu bewerten sind.

Praxisbeispiele

  • Textilversand: mehrfaches Anprobieren, Rücksendung im Originalkarton ohne zusätzliches Klebeband
  • Bücher und Medien: schonendes Öffnen für Sichtprüfung, anschließendes sauberes Wiederverpacken
  • Ersatzteile: Wareneingangstest, Dokumentation, erneutes Verschließen für Weitertransport
  • Refurbishment: Erfassung, Aufarbeitung und Wiederauslieferung in derselben Versandverpackung
  • Musterkoffer aus Wellpappe: wiederholter Zugriff im Vertrieb und sichere Rückführung

Zusammenfassung:

  • Die repositionierbare Klebeverpackung ist eine innovative Verpackungsvariante, die besonders für Unternehmen, welche auf Wellpappverpackungen setzen, von Interesse sein könnte.
  • Durch ihren speziellen Haftkleber erlaubt diese Verpackungsart mehrmals zu kleben und zu lösen, wodurch die Eignung für wieder verwendbare Waren und Produkte erhöht wird.
  • Darüber hinaus bietet sie eine erhebliche Steigerung der Anwenderfreundlichkeit, da sie leicht zu öffnen und zu verschließen ist, ohne die Qualität oder die Schutzfunktion der Verpackung zu beeinträchtigen.
  • Typische Einsatzfelder liegen im Versand mit optionaler Rücksendung, internen Umläufen und der qualitätsgesicherten Warenprüfung.
  • Grenzen bestehen bei sehr hohen Lasten oder ungünstigen Oberflächen; Tests unter Praxisbedingungen sind empfehlenswert.
  • Durch die Reduktion zusätzlicher Hilfsstoffe und die Mehrfachnutzung ergeben sich ökologische und prozessuale Vorteile.
  • Eine abgestimmte Konstruktion, validierte Prüfwerte und kontrollierte Prozessbedingungen sind entscheidend für reproduzierbare Ergebnisse.
  • Die Auswahl des Klebstoffsystems sollte an Substrat, Klimabedingungen und geforderte Zyklenzahl angepasst werden.

Veröffentlicht am 25.04.2025
Letzte Überarbeitung am 08.10.2025 um 13:02 Uhr von Manuel Hofacker

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