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Versandverpackungsoptimierung

Die Optimierung von Verpackungen für den Versand spielt in der modernen Logistik eine wichtige Rolle und hat direkte Auswirkungen auf das Kostenmanagement und die Umweltbilanz von Unternehmen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Möglichkeiten, die Wellpappe bietet, da diese aufgrund ihrer Eigenschaften wie Rezyklierbarkeit, Stabilität und Anpassungsfähigkeit ein bevorzugtes Material ist. Neben Materialeinsatz und Konstruktion beeinflussen auch Faktoren wie Volumengewicht, Packzeiten, Transportschäden, Retourenquote, Palettenausnutzung sowie die CO₂-Bilanz das Ergebnis. Zielgerichtete Verbesserungen an Versandkartons, Schutzverpackungen und ergänzenden Packmitteln senken Total Cost of Ownership und stabilisieren die Lieferqualität. Ergänzend rücken Datengenauigkeit (Artikelmaße/-gewichte), tarifrelevante Grenzwerte (z. B. Gurtmaß), mechanische Beanspruchungen auf Sortieranlagen sowie die Kompatibilität mit Fördertechnik in den Fokus, um Robustheit und Effizienz über die gesamte Lieferkette hinweg sicherzustellen.

Definition: Was versteht man unter Optimierung von Versandverpackungen?

Unter der Optimierung von Versandverpackungen wird das kontinuierliche Bestreben verstanden, die Aspekte der Verpackung für den Versand zu verbessern. Ziel ist es, die Kosten zu senken, die Effizienz in der Logistik zu erhöhen, die Sicherheit des versendeten Produkts zu steigern und den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Insbesondere im Bereich der Wellpappenverpackungen eröffnen sich vielfältige Optimierungspotenziale, da Materialkombinationen, Wellenarten und konstruktive Elemente fein auf das jeweilige Lastkollektiv und den Transportweg abgestimmt werden können.

Im engeren Sinne umfasst der Ansatz die systematische Analyse von Materialauswahl, Konstruktionsgestaltung, Dimensionierung, Verschlusstechnik und Polsterung sowie die Abstimmung mit Logistikprozessen wie Kommissionierung, Palettierung und Zustellung. Im erweiterten Sinn zählen Prüfmethoden (z. B. Fall-, Vibrations- und Klimatests), Kennzeichnung und Etikettierung, Standardisierung von Kartonformaten sowie die Bewertung über den gesamten Lebenszyklus hinzu. Typischerweise betrifft die Optimierung die Transport- und Versandlösung (sekundäre/tertiäre Verpackung), während die Primärverpackung als Randbedingung berücksichtigt wird. Relevante Aspekte sind außerdem Toleranzmanagement, Stapelfestigkeit über die Lagerdauer, Feuchteeinflüsse und eine konsistente Stammdatenpflege.

Erfolgsgrößen sind unter anderem Schadensquote, Retourenrate, Packzeit pro Sendung, Materialverbrauch, Anteil Hohlraum, Auslastung von Ladehilfsmitteln, Stabilität im Stapel sowie die Eignung der Lösung für wechselnde Klimabedingungen und unterschiedliche Transportwege. Ergänzend dienen Kennzahlen wie First-Time-Right, Durchsatz je Packplatz, durchschnittliche BCT-Reserve im Zielklima und Anteil standardisiert verpackter Positionen als operative Orientierung.

Möglichkeiten zur Optimierung im Bereich der Wellpappen-Versandverpackungen

Ein großes Feld der Optimierung von Versandverpackungen ist die Auswahl des richtigen Materials. Wellpappe bietet sich hier aufgrund ihrer robusten, leichten und gleichzeitig flexiblen Struktur an. Darüber hinaus sind die Möglichkeiten des Recyclings von Wellpappe, verbunden mit der Möglichkeit der Wiederverwertung, ein wesentlicher ökologischer Aspekt. Neue Designs und innovative Lösungen wie beispielsweise intelligente Trennwände, maßgeschneiderte Innenstrukturen oder Einsätze können den Schutz des Produkts erhöhen und die Effizienz verbessern. Durch abgestimmte Rillbilder, funktionsgerechte Öffnungshilfen und materialhomogene Fixierlösungen lassen sich Schutzwirkung und Prozessgeschwindigkeit kombinieren.

Material- und Qualitätsauswahl

  • Wellenarten und Kombinationen: E-, B-, C-, EB- oder BC-Welle je nach geforderter Kantenstauch- und Durchstoßfestigkeit sowie gewünschtem Gewicht.
  • Papierqualitäten: Auswahl nach Grammatur, Recyclinganteil, Feuchtigkeitsbeständigkeit und Oberflächenanforderungen (z. B. für Aufdrucke oder Etikettenhaftung).
  • Klimabeständigkeit: Berücksichtigung von Temperatur- und Feuchtewechseln entlang der Transportkette.
  • Liner/Fluting-Auswahl: Kraftliner vs. Testliner, Wellenrohpapier mit geeigneter Steifigkeit und Klebung (z. B. optimierte Leimrezeptur für stabile Klebestellen).
  • Feuchte- und Konditionsverhalten: Berücksichtigung von Lagerklima, Konditionierungszeiten und möglicher Festigkeitsabfälle im Zielklima.

Konstruktion und Zuschnitt

  • FEFCO-Bauarten passend zum Produkt: von klassischen Faltschachteln bis zu Stülpdeckelkartonagen, Postverpackungen oder Fixierlösungen.
  • Rillung, Perforation und Einreißhilfen zur verbesserten Handhabung, schnelleren Öffnung und sicheren Rücksendung, ohne die Stabilität zu vernachlässigen.
  • Einleger, Trays und Kantenschutz zur Lastverteilung und Fixierung empfindlicher Güter.
  • Funktionsdetails: Staubklappen, Greiföffnungen, Einstecklaschen und Verstärkungszonen zur gezielten Lastführung und ergonomischen Handhabung.
  • Mehrfach-Höhenrillungen oder variable Stauhöhen zur Volumenanpassung innerhalb eines Formats.

Right-Sizing und Gewichts-/Volumenoptimierung

  • Minimierung von Luftanteilen reduziert Füllmaterial, Paketvolumen und tarifrelevantes Volumengewicht.
  • Standardisierung einer abgestuften Größenmatrix versus On-Demand-Zuschnitt je nach Artikelvielfalt und Durchsatz.
  • Detaillierte Maßplanung: Grundlagen und Praxiswissen zu Abmessungen in der Verpackungsplanung unterstützt die passgenaue Auslegung und eine konsistente Datenbasis.
  • Beachtung tariflicher Schwellen (z. B. Gurtmaß, Sortierbarkeitsgrenzen) zur Vermeidung von Zuschlägen und Prozessstörungen.
  • Toleranzmanagement bei Produkt- und Packmittelmaßen, um passgenau zu verpacken und Klemm- bzw. Scheuerstellen zu vermeiden.

Schutz- und Polsterkonzepte

  • Polsterzonen und Fixierung durch Einleger, partielle Doppelwände, umlaufenden Rand- oder Eckenschutz.
  • Materialreduktion durch konstruktive Dämpfung statt übermäßigen Einsatz losen Füllmaterials.
  • Wiederverschließbare Verschlüsse und integrierte Aufreißstreifen zur verminderten Beschädigungsgefahr beim Öffnen.
  • Materialhomogene Lösungen (Papier/Pappe) erleichtern Sortierung und Wiederverwertung am Ende des Lebenszyklus.
  • Gezielte Lastpfadführung und Abstandhalter verhindern Durchstoßereignisse bei Punktbelastungen.

Prozess und Handhabung

  • Einhebel-Schließmechanismen, Selbstklebestreifen oder Klebebandführung zur Verkürzung der Packzeit.
  • Automatisierungsschritte wie Kartonaufrichter, Zuschnittsysteme und Volumenanpassung an der Packlinie.
  • Etikettier- und Kennzeichnungsflächen, um Verwechslungen zu vermeiden und die Lesbarkeit zu sichern.
  • Ergonomie, Poka-Yoke-Elemente und klare Packanweisungen reduzieren Fehler und steigern den Durchsatz.
  • Standardisierte Arbeitsplätze (z. B. definierte Greifzonen, 5S) minimieren Suchzeiten und Wege.

Logistische Integration

  • Palettierung und Lagenbilder für eine stabile, transportsichere Einheit und bestmögliche Ausnutzung der Ladefläche.
  • Kompatibilität mit Sortieranlagen und Fördertechnik (Maße, Steifigkeit, Reibwert der Außenfläche).
  • Berücksichtigung von Last-Mile-Anforderungen und Zustellrestriktionen (z. B. Briefkasteneinwurf, Paketfachgrößen).
  • Transportmittel- und Containeroptimierung (z. B. Euro- und Industriepaletten, Wechselbrücken, Seecontainer) zur Flächenausnutzung.
  • Kennzeichnungslogik und Scanbarkeit (Barcode-Qualität, Platzierung), um fehlerfreie Flüsse zu ermöglichen.

Daten- und Stammdatenqualität

  • Pflege valider Artikelmaße und -gewichte inklusive Toleranzen als Basis für automatische Kartonvorschläge.
  • Hinterlegung von Gefahrgut-, Zerbrechlichkeits- und Stapelgrenzen-Attributen zur sicheren Prozesssteuerung.
  • Regelmäßige Datenqualitätsprüfungen (Plausibilitätschecks, Stichprobenverwiegungen) zur Vermeidung von Fehlverpackungen.

Relevanz der Optimierung von Versandverpackungen im E-Commerce

Angesichts des rapiden Wachstums des E-Commerce ist die Notwendigkeit einer effektiven Optimierung von Versandverpackungen entscheidender denn je. Denn der Versand stellt einen wesentlichen Kostenfaktor dar, und gleichzeitig erwartet der Kunde eine sichere und unbeschädigte Lieferung seiner Bestellung. Wellpappe bietet hier durch ihre individuell anpassbare und gleichzeitig stabile Eigenschaft eine ideale Lösung und kann durch innovative Versandkonzepte optimiert werden.

Im Onlinehandel erhöhen Produktvielfalt, stark schwankende Warenkörbe, hohe Retourenquoten und kurze Lieferfristen die Anforderungen. Wichtige Stellhebel sind eine abgestufte Größenlogik, reduzierte Kartonvielfalt bei gleichzeitiger Abdeckung der Sortimentsbreite, robuste Kanten- und Flächenstabilität für automatisierte Sortierung sowie ein Öffnungs- und Rücksendekonzept mit geringer Beschädigungsgefahr. Kennzahlen wie First-Time-Right, Schadensquote je Artikelklasse, durchschnittlicher Hohlraumanteil, Packzeit je Sendung und Anteil standardisierter Verpackungen dienen als Orientierung für kontinuierliche Verbesserungen.

Praxisrelevant sind zudem „Ships in Own Container“-Ansätze, bei denen die Außenverpackung zugleich Warenträger ist, ohne Umkarton. Hier sind Schutzbedarf, Durchstoßwiderstand und Verschlussfestigkeit sorgfältig auszubalancieren, um Transportschäden auf niedrigem Niveau zu halten. Ergänzend sind Fulfillment-geeignete Lösungen (z. B. Frustfrei-Öffnung, reduzierte Hohlräume, Rücksendeoptionen) bedeutsam, um Packzeit, Retourenabwicklung und Versandfähigkeit über verschiedene Carrier hinweg konsistent zu gestalten.

Vor- und Nachteile einer Optimierung von Versandverpackungen

Die Optimierung von Versandverpackungen bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Dazu gehören die potenzielle Reduzierung von Versandkosten durch eine effiziente Nutzung des Raums, die Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch eine sichere Lieferung des Produkts und geringere Umweltauswirkungen durch die Verwendung von recyclingfähigem Material wie Wellpappe. Negativ wirken könnten die notwendigen Investitionen in Entwicklung und Tests, um geeignete Verpackungslösungen zu schaffen. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass diese im Rahmen einer langfristigen Strategie rentabel sein können, wenn Schadens- und Prozesskosten spürbar sinken.

  • Vorteile: niedrigere Material- und Frachtraten durch geringere Volumina; reduzierte Beschädigungen und Retouren; kürzere Packzeiten; bessere Paletten- und Behälternutzung; vereinfachtes Recycling durch Monomaterialkonzepte.
  • Herausforderungen: Entwicklungsaufwand für Bemusterung und Tests; Risiko von Unterpolsterung bei zu straffer Auslegung; Umstellungskosten in Beschaffung und Lager; Abstimmung mit Automatisierung und IT-Stammdaten.
  • Abwägung: Zwischen Robustheit, Materialeinsatz und Prozessgeschwindigkeit ist ein ausbalanciertes Zielprofil zu definieren und anhand messbarer Kennzahlen zu überwachen.
  • Folgekosten: Unterschätzte Klimabelastungen oder falsche Tarifierung (Volumen-/Gewichtsgrenzen) können Einsparungen konterkarieren; Monitoring ist daher essenziell.

Methodik, Prüfungen und Kennzahlen

Vorgehensweise

  1. Analyse: Erfassung von Produktklassen, Schadensmustern, Packzeiten, Fracht- und Materialkosten.
  2. Zielsystem: Definition von Schutzniveaus, zulässigen Hohlraumprozentsätzen und Zeitvorgaben pro Packvorgang.
  3. Konstruktion: Entwicklung von Bauarten, Rillungen und Einlagen, abgestimmt auf Gewichte und Empfindlichkeiten.
  4. Erprobung: Fall-, Vibrations- und Klimatests sowie Stapel- und Durchstoßprüfungen zur Absicherung.
  5. Skalierung: Rollout mit Schulungen, Anpassung von Packanweisungen und Pflege der Stammdaten.
  6. Monitoring: Regelmäßige Auswertung von Reklamationen, Retourengründen, Zeitaufwänden und Frachtklassen.

Relevante Prüfgrößen

  • Kantenstauchwiderstand (ECT) und Box Compression Test (BCT) zur Beurteilung der Stapelfestigkeit.
  • Durchstoß- und Reißfestigkeit für punktuelle Belastungen.
  • Fall- und Vibrationsprüfungen unter klimatischen Schwankungen zur Simulation realer Transportbedingungen.
  • Cobb-Wert zur Beurteilung der Wasseraufnahme sowie Klebestellenfestigkeit (z. B. Pin Adhesion) zur Sicherstellung konsistenter Verbunde.
  • Short-Span- und Ring Crush Tests (SCT/RCT) zur Charakterisierung der Papier- und Wellpappensteifigkeit.

Konkrete Umsetzungsbeispiele

  • Größenrationalisierung: Reduktion der Kartonformate auf eine abgestimmte Matrix mit definierten Füllzonen senkt Hohlraumanteile und Packzeit.
  • Konstruktive Fixierung: Einsatz von integrierten Halterahmen statt losem Füllmaterial stabilisiert empfindliche Güter und erleichtert das Recycling.
  • Materialumstellung: Wechsel von schwerer Doppelwelle auf leichtere, tragfähige Kombination mit optimierter Rillung reduziert Gewicht ohne Einbußen bei der Schutzfunktion.
  • Öffnung und Rücksendung: Aufreißfäden und Rückklebeflächen verbessern Handhabung und mindern Beschädigungen bei Rücksendungen.
  • Höhenvariable Verpackungen: Mehrfachrillungen zur bedarfsgerechten Anpassung der Füllhöhe verringern Volumen und Füllmaterialbedarf.
  • Palettenlayout: Anpassung von Lagenbildern und Stauchreserven an Transportweg und Lagerdauer reduziert Schäden und erhöht die Flächenausnutzung.

Normen, Richtlinien und Leitfäden

  • Allgemeine Transportprüfungen nach anerkannten Protokollen (z. B. Fall-, Vibrations- und Klimaabfolgen) zur Absicherung der Versandfähigkeit.
  • Konditionierung und Klimaprüfung nach gängigen Richtlinien, um realistische Einsatzbedingungen abzubilden.
  • Interne Werksnormen und Freigabeprozesse (Bemusterung, Freigabematrix) zur Qualitätssicherung in der Serie.

Typische Fehler und deren Vermeidung

  • Überdimensionierte Kartons erhöhen Hohlraum und Frachttarif: Right-Sizing mit valider Artikelstammdatenbasis einführen.
  • Unzureichende Klebung oder Verschlussführung: definierte Klebebandbreiten, Anpressdrücke und Verschlussarten festlegen.
  • Fehlende Klimarobustheit: Materialauswahl und Festigkeiten auf Zielklima und Lagerdauer auslegen.
  • Kompatibilitätsprobleme mit Fördertechnik: Kantensteifigkeit, Reibwert und Maßhaltigkeit vorab testen.
  • Uneinheitliche Packprozesse: standardisierte Packanweisungen, Schulungen und Auditierungen etablieren.

Datenbasierte Steuerung und kontinuierliche Verbesserung

Eine nachhaltige Optimierung stützt sich auf strukturierte Datenerhebung und zyklische Verbesserungsschleifen. Dashboards mit Hohlraumquote, Schadensarten, BCT-Reserve und Packzeitverteilung ermöglichen Ursachenanalysen. Design of Experiments (DoE) bei Material- und Konstruktionsvarianten beschleunigt Lernkurven und reduziert Testaufwände. Regelmäßige Reviews mit Anpassung der Größenmatrix, Materialqualitäten und Packstandards sichern die Zielerreichung über wechselnde Sortimente hinweg.

Zusammenfassung:

  • Die Versandverpackungsoptimierung bezieht sich auf Maßnahmen zur Verbesserung der Verpackungen, die für den Versand von Waren verwendet werden. Hierzu zählt beispielsweise die Wahl hinsichtlich Material und Design, wie etwa die Auswahl von umweltfreundlicher und stabiler Wellpappe. Ergänzend gehören Prüfmethoden, Handhabungsaspekte und die logistische Integration in Kommissionierung und Palettierung zum Gesamtbild.
  • Dabei ist auch die Optimierung der Verpackungsgröße entscheidend für eine effiziente und kostengünstige Logistik. Eine passgenaue Verpackung aus Wellpappe reduziert den benötigten Lagerraum und spart somit Kosten bei Lagerung und Transport. Gleichzeitig sinken Hohlraumanteile, Füllmaterialbedarf und tarifrelevantes Volumen.
  • Auch der Einsatz von intelligenter Verpackungstechnik spielt eine wichtige Rolle. Moderne Verpackungslösungen aus Wellpappe können mit Mechanismen zur automatischen Größenanpassung, integriertem Füllmaterial oder wiederverschließbaren Verschlüssen ausgestattet sein, was die Handhabung und Sicherheit der Sendung verbessert. Kontinuierliches Monitoring von Schadensquoten, Packzeiten und Materialeinsatz sichert nachhaltige Verbesserungen ab.
  • Ein ganzheitlicher Ansatz vereint Materialwahl, Konstruktion, Datenqualität und Prozessgestaltung. Durch iterative Tests und klar definierte Zielwerte lassen sich robuste, ressourcenschonende und prozesseffiziente Versandverpackungen erzielen.
  • Wellpappe ermöglicht durch modulare Bauarten und materialhomogene Schutzkonzepte eine ausgewogene Balance aus Schutz, Kosten, Klimaverträglichkeit und Prozessstabilität – maßgeschneidert auf Produkt, Route und Automatisierungsgrad.

Veröffentlicht am 27.06.2025
Letzte Überarbeitung am 31.12.2025 um 11:00 Uhr von Sebastian Würth

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