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Flaschenverpackung
Im Bereich der Verpackungsindustrie spielt Wellpappe eine wesentliche Rolle, besonders wenn es um sichere und effiziente Verpackungslösungen, wie jene für Flaschen, geht. Eine Flaschenverpackung aus Wellpappe stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, Glas- und Kunststoffflaschen vor unerwünschtem Bruch oder Beschädigung zu schützen und gleichzeitig die Handhabung zu erleichtern und den Transport zu optimieren. Sie kombiniert Schutzwirkung, Wirtschaftlichkeit und Materialeffizienz und lässt sich an unterschiedliche Flaschenformen, -größen und Gebinde anpassen. Darüber hinaus ermöglicht die modulare Konstruktion eine gute Skalierbarkeit vom Einzelversand bis zur Palettierung. Durch gezielte Abstimmung von Innenpolstern, Gefachen und Deckel-/Bodenpolstern wird die Energieaufnahme bei Stößen verbessert, Reibung reduziert und die Stapelstabilität entlang der gesamten Lieferkette unterstützt. Bei fachgerechter Auslegung fördert die Lösung zudem eine prozesssichere Kommissionierung sowie eine hohe Logistikeffizienz.
Definition: Was versteht man unter Flaschenverpackung?
Als Flaschenverpackung werden alle Arten von Verpackungsmaterialien bezeichnet, die zum Schutz, zur Lagerung und zum Transport von Flaschen verwendet werden. Diese können aus verschiedenen Materialien, wie Kunststoff, Glas oder Metall, bestehen und unterschiedliche Formen, Größen und Farben aufweisen. Die Wellpappe kommt aufgrund ihrer hohen Stabilität und Zuverlässigkeit häufig zum Einsatz. Die besondere Struktur der Wellpappe sorgt dafür, dass sie eine hohe Schutzwirkung hat und dabei trotzdem flexibel bleibt. In der Systematik wird zwischen Primärverpackung (direkter Produktschutz), Sekundärverpackung (Bündelung/Marketingfunktion) und Tertiärverpackung (Transport- und Ladeeinheit) unterschieden; Flaschenverpackungen aus Wellpappe sind überwiegend sekundäre und tertiäre Lösungen, die auf Fördertechnik, Kommissionierprozesse und Palettenmuster abgestimmt werden. Maßgeblich ist eine passgenaue Dimensionierung, damit Flaschengeometrien (Durchmesser, Schulter, Bauch, Fuß) sicher fixiert und dynamische Belastungen in der Praxis aufgenommen werden.
Begriffliche Einordnung und Komponenten
Unter dem Begriff werden sowohl Außenverpackungen (z. B. Umkartons für 6er-, 12er- oder 24er-Gebinde) als auch Innenausstattungen zusammengefasst. Typische Bestandteile sind Gefache bzw. Stegeinsätze zur Flaschenseparation, Zwischenlagen, Einsteck- und Steckstege, Halsfixierungen sowie Deckel- und Bodenpolster. Ergänzend kommen Tragegriffe, Einreißhilfen und funktionale Falt- und Steckmechaniken zum Einsatz, die eine sichere Handhabung unterstützen. Je nach Anforderung können weiterhin Kantenschutzelemente, Ringpolster, Manschetten, Aufreißfäden und manipulationssichere Siegelpunkte integriert werden. Für automatisierte Prozesse sind Aufrichterkonturen, definierte Rillgeometrien sowie klebetechnische Laschen (z. B. für Automatik- und Steckböden) von Bedeutung.
Schutzfunktionen im Überblick
- Stoß- und Vibrationsschutz: Wellenstruktur und Polsterzonen dämpfen mechanische Belastungen.
- Flaschenseparation: Gefache verhindern Kontakt zwischen Flaschen und reduzieren Glas-auf-Glas-Schäden.
- Kraftschluss und Klemmwirkung: Formschlüssige Innenkonstruktionen stabilisieren unterschiedliche Flaschengeometrien.
- Stapelfähigkeit: Angepasste Tragstrukturen sichern den vertikalen Lastabtrag im Lager- und Transportprozess.
- Kipp- und Rollschutz: Konturierte Aufnahmen und Halsfixierungen verhindern Bewegungen in Längs- und Querrichtung.
- Abriebschutz: Zwischenlagen und glatte Liner reduzieren Oberflächenabrieb an Etiketten und Flaschen.
- Manipulationsschutz: Versiegelungen oder Aufreißperforationen bieten Hinweise auf unbefugtes Öffnen.
Anwendungsgebiete der Flaschenverpackungen aus Wellpappe
Flaschenverpackungen aus Wellpappe haben ein breites Anwendungsgebiet. Sie sind sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich relevant. Unternehmen in der Getränkeindustrie, wie Brauereien, Wein- und Spirituosenhersteller, setzen sie für den sicheren Versand ihrer Produkte ein. Aber auch in anderen Branchen, wie der Chemie- und Pharmaindustrie, werden Flaschenverpackungen aus Wellpappe genutzt. Durch ihre Vielseitigkeit sind sie in der Lage, sowohl kleinere Einzelflaschen als auch größere Flaschenkollektionen sicher zu verpacken. Hinzu kommen E-Commerce-Versandlösungen, Abo-Boxen, Probiersets, Mustersendungen und Fulfillment-Anwendungen, bei denen standardisierte Versandmaße, ein schneller Aufbau und ein sicherer Rückhalt der Flaschen im Fokus stehen. Für Exportzwecke lassen sich Paletteneinheiten mit Umverpackung, Kantenschutz und Stretchumhüllung kombinieren.
Typische Einsatzfelder und Beispiele
- Getränke: Wein, Sekt, Spirituosen, Saft, Sirupe, Limonaden, Bier- und Craftbier-Sortimente, Cider und Mischgetränke.
- Lebensmittel und Feinkost: Speiseöle, Essige, Sirupflaschen, Dressingflaschen, Soßen und Konzentrate.
- Kosmetik und Wellness: Parfüm-, Serum- und Ölflaschen in kleineren Nennvolumina.
- Technische Flüssigkeiten: Reinigungsmittel, Additive, Laborchemikalien mit normierten Verschlüssen.
- Pharma und Diagnostik: Tinkturen, Reagenzien, Apothekenflaschen mit höherem Schutzbedarf.
- E-Commerce und Fulfillment: Abo-Boxen, Geschenksendungen, Direktversand aus Online-Shops.
Konstruktionsarten und Gebindeformen
Je nach Einsatzzweck kommen unterschiedliche Bauarten zum Tragen, etwa Einzelflaschenkartons mit Innenpolster, 2er- bis 6er-Geschenk- oder Versandkartons, Sammelgebinde mit modularen Gefachen sowie höhenvariable Lösungen für unterschiedliche Flaschenhöhen. Für Serien mit wechselnden Formaten eignen sich modulare Stegeinsätze oder höhenanpassbare Deckelpolster, die mehrere Flaschentypen abdecken. Ergänzend existieren Post-konforme Versandformate, Schuber- und Klappdeckelkonstruktionen, Kombinationen aus Gefachen und Manschetten sowie auf Palettenschemata abgestimmte Großgebinde. Für Mehrwegzyklen können robuste, mehrwellige Außenhüllen mit austauschbaren Innenausstattungen eingesetzt werden.
Herstellungsverfahren von Flaschenverpackungen aus Wellpappe
Die Herstellung von Flaschenverpackungen aus Wellpappe erfolgt in mehreren Schritten. Anfangs wird das Rohmaterial zuerst gewellt und dann mit einer flachen Papierbahn verklebt, um die charakteristische Wellenstruktur zu erzeugen. Anschließend wird die so entstandene Wellpappe zugeschnitten und zu der gewünschten Verpackungsform geformt. Dieser Vorgang kann mithilfe verschiedener Maschinen vollautomatisch oder halbautomatisch ausgeführt werden, was eine effiziente und schnelle Produktion der Flaschenverpackungen ermöglicht. Je nach Anforderung kommen Flachbett- oder Rotationsstanzen, Rill- und Schlitzaggregate, Faltklebemaschinen sowie Inline-Qualitätskontrollen (z. B. Klebenaht- und Maßprüfung) zum Einsatz. Für Dekor- und Kennzeichnungszwecke werden üblicherweise Flexo-, Digital- oder Offset-Laminatdruck genutzt, abgestimmt auf die gewünschten Auflagen und Motive.
Materialqualitäten und Wellenarten
Für Flaschen sind häufig mehrwellige Qualitäten (z. B. Doppel- oder Triple-Wall) sowie angepasste Flächengewichte im Einsatz. Die Wahl der Wellen (E-, B-, C- oder BC-Kombinationen) beeinflusst Polsterwirkung, Kantenstauchwiderstand und Bedruckbarkeit. Außen- und Innenliner werden entsprechend der Beanspruchung (z. B. höhere Feuchtebelastung in Kühlketten) ausgewählt. Typische Liner-Kombinationen umfassen Kraftliner und Testliner in unterschiedlichen Grammaturen; bei erhöhter Feuchte werden nassfeste Qualitäten, geeignete Leimsysteme und reduzierte Cobb-Werte angestrebt, um die Maßhaltigkeit und Tragfähigkeit in realen Klimabedingungen sicherzustellen.
Fertigungsschritte im Detail
- Zuschnitt und Rillung: Präzise Rilllinien sichern saubere Faltungen und stabile Kanten.
- Stanzen: Öffnungen, Griffe und Stecklaschen werden passgenau ausgebildet.
- Klebetechnik: Punkt-, Linien- oder Flächenklebungen gewährleisten Formschluss und Maßhaltigkeit.
- Bedruckung: Kennzeichnungen, Handlinghinweise und Gefahrgutpiktogramme lassen sich integrieren.
- Automatisierung: Aufrichter und Faltklebemaschinen beschleunigen die Verarbeitung und erhöhen die Prozesssicherheit.
- Inline-Prüfung: Kamerasysteme und Sensorik überwachen Klebungen, Rillqualität und Maße.
Vor- und Nachteile von Flaschenverpackungen
Flaschenverpackungen aus Wellpappe bieten viele Vorteile. Sie sind sehr stabil, dabei aber gleichzeitig auch leicht und flexibel. Zudem sind sie ökologisch nachhaltig, da sie aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen und im Vergleich zu anderen Materialien weniger Energie in der Produktion verbrauchen. Sie sind umweltfreundlich, da sie zu 100% recycelbar sind. Darüber hinaus erleichtern standardisierte Formate die Integration in bestehende Logistikprozesse, reduzieren Transportbeschädigungen und ermöglichen eine kostenbewusste Skalierung von Klein- bis Großserien.
Auf der anderen Seite, obwohl Wellpappe feuchtigkeitsbeständiger ist als andere Papiersorten, kann sie bei langanhaltender oder intensiver Feuchtigkeitseinwirkung ihre Stabilität verlieren. Außerdem kann die Lagerung von Produkten in Wellpappe zu einem höheren Platzbedarf führen, da sie aufgrund ihrer Dicke mehr Raum benötigt als andere Verpackungsarten. Bei häufigen Umläufen oder starker Beanspruchung kann die Wiederverwendbarkeit eingeschränkt sein, und bei sehr hohen Punktlasten sind ergänzende Polster oder verstärkte Qualitäten erforderlich. Eine sorgfältige Auslegung inklusive Klimabetrachtung und Lastprofilen ist daher entscheidend.
Trotz einiger Nachteile bleibt die Flaschenverpackung aus Wellpappe eine der beliebtesten Verpackungsoptionen und beweist immer wieder ihre Wirksamkeit in unterschiedlichen Branchen und Anwendungsbereichen. Mit geeigneten Innenausstattungen, korrekt dimensionierten Rillungen und einem auf das Füllgut abgestimmten Materialmix lassen sich robuste, praxistaugliche Lösungen realisieren, die Schutz, Handhabung und Ressourceneinsatz in ein ausgewogenes Verhältnis bringen.
Erweiterte Betrachtung von Nutzen und Grenzen
- Vorteile in der Praxis: Gute Energieaufnahme bei Stößen, hohe Stapelfähigkeit, anpassbare Innenausstattung, geringes Eigengewicht zur Reduktion von Transportkosten.
- Grenzen: Empfindlichkeit gegenüber Nässe und Kondensation ohne geeignete Schutzmaßnahmen; potenziell höherer Volumenbedarf im Lager; begrenzte Wiederverwendbarkeit bei starker Beanspruchung.
- Maßnahmen: Einsatz feuchteadaptierter Liners, Schutzfolien oder Absorber; optimierte Rillgeometrien; passgenaue Gefache zur Minimierung von Materialeinsatz bei gleicher Schutzleistung.
- Prozessintegration: Palettenoptimierung, abgestimmte Packmuster und geeignete Kennzeichnung unterstützen eine geringe Schadensquote.
- Klimamanagement: Berücksichtigung von Temperatur- und Feuchtewechseln, z. B. bei gekühlten Lieferketten mit Kondensationsrisiko.
Auswahlkriterien und praktische Umsetzung
Für die Auswahl einer geeigneten Flaschenverpackung sind Flaschengeometrie (Durchmesser, Höhe, Schulterform), Verschlusssysteme (Kork, Schraubverschluss, Kronkorken), Füllgutempfindlichkeit sowie Transport- und Lagerbedingungen maßgeblich. Relevante Kriterien sind unter anderem passgenaue Innenkonstruktionen, Polsterreserven für Fall- und Kippbelastungen, Kennzeichnungsmöglichkeiten und eine effiziente Kommissionierbarkeit. Zusätzlich spielen Innen- und Außenmaße, Toleranzen, Palettenausnutzung (Muster und Lagenanzahl), ergonomische Handhabung sowie Post- und Kurieranforderungen beim Einzelversand eine Rolle. Prüfkonzepte, Datenblätter und Musterfreigaben beschleunigen die Einführung neuer Verpackungen.
Maße, Innen- und Außenabmessungen
Für eine zuverlässige Auslegung wird zwischen Innenmaß (Nutzmaß für die Flasche) und Außenmaß (relevant für Versand, Regale und Paletten) unterschieden. Üblicherweise werden Länge × Breite × Höhe in Millimetern angegeben. Rill- und Materialdicken, Produktions- und Klimatoleranzen sowie notwendiges Füllspiel (z. B. für Einsetzen und Entnahme) sind zu berücksichtigen. Für Gefache gilt: Zellmaß und Stegdicke müssen zur Flaschenkontur passen, ohne zu klemmen oder zu viel Spiel zu lassen. Bei Palettierung sind Packmuster, Überstandsfreiheit und Verdichtung (Lagen- und Zwischenlagenkonzept) entscheidend, um Kantenstauchwiderstand und Biegesteifigkeit optimal zu nutzen.
Normen und Prüfstandards
Die Auslegung von Flaschenverpackungen orientiert sich an gängigen Prüfmethoden und Richtlinien. Dazu gehören Fallprüfungen aus definierten Höhen, vertikale Druck- und Stapeltests, Vibrationsprofile für Straße/Schiene/Luft sowie Klimaprüfungen bei unterschiedlichen Temperatur- und Feuchtebedingungen. Für Gefahrgut- und Chemieanwendungen sind zusätzliche Kennzeichnungen, Piktogramme und gegebenenfalls besondere Verpackungsanforderungen zu beachten. Im E-Commerce kommen häufig standardisierte Testprotokolle zum Einsatz, die reale Transportbelastungen abbilden und die Bruchquote im Feld reduzieren helfen.
Prüfung und Qualitätssicherung
- Mechanische Tests: Fallprüfung, Kantenstauchwiderstand (ECT), Druck- und Stapeltests zur Bewertung der Tragfähigkeit.
- Praxisnahe Simulation: Vibrations- und Dauerbelastungstests entlang typischer Transportprofile.
- Handling: Tests zu Öffnung, Wiederverschluss (sofern vorgesehen) und Bruchsicherheit beim Umfüllen.
- Klimaprüfung: Bewertung der Maß- und Funktionsstabilität bei wechselnden Temperaturen und relativen Feuchten.
- Dokumentation: Prüfprotokolle, Musterfreigaben und Serienanlaufkontrollen sichern die gleichbleibende Qualität.
Nachhaltigkeitsaspekte
Wellpappe basiert überwiegend auf Faserstoffen aus Recyclingpapier und nachwachsenden Rohstoffen. Flaschenverpackungen lassen sich sortenrein entsorgen, sind kreislauffähig und unterstützen eine ressourcenschonende Logistik. Design-Optimierungen wie materialeffiziente Stegeinsätze, reduzierte Druckfarbenflächen und modulare Innenausstattungen tragen zusätzlich zur Umweltverträglichkeit bei. Ergänzend können wasserbasierte Farben und Leimsysteme, hohe Rezyklatanteile sowie konstruktive Materialreduktion den ökologischen Fußabdruck weiter senken, ohne die Schutzfunktion zu beeinträchtigen.
End of Life und Kreislaufführung
Die sortenreine Sammlung und Wiederaufbereitung von Wellpappe ermöglicht kurze Kreisläufe. Eine einfache Trennbarkeit von Innenausstattung und Umkarton erleichtert das Recycling. Bei temporären Feuchteschutzanforderungen sollten lösungsorientierte, recyclingverträgliche Barrieren gewählt werden, um die Verwertbarkeit zu erhalten. Klare Kennzeichnung und Anwenderhinweise unterstützen eine sachgerechte Entsorgung.
Weitere Informationen zu Beschaffungsoptionen und Marktverfügbarkeit: Details zu verfügbaren Verpackungen ab Lager.
Zusammenfassung:
- Flaschenverpackungen sind speziell entworfene Verpackungen zum Schutz und Transport von Flaschen. Dies kann besonders wichtig für Firmen sein, die empfindliche Produkte wie Wein, Spirituosen oder Säfte in Flaschen abfüllen und diese sicher an ihre Kunden liefern möchten.
- Es gibt eine Vielzahl von Flaschenverpackungen, darunter auch Verpackungen aus Wellpappe. Diese bieten eine exzellente Stoßabsorption und maximalen Schutz für die Flaschen, sind leichtgewichtig und können leicht recycelt werden, was sie zu einer umweltfreundlichen Option macht.
- Wellpappe ist flexibel und kann an verschiedene Flaschengrößen und -formen angepasst werden. Daher ist die Nutzung von Verpackungen aus Wellpappe eine kosteneffiziente und vielseitige Lösung für Unternehmen, die ein zuverlässiges Verpackungsmaterial für ihre Flaschenprodukte suchen.
- Die Auswahl der geeigneten Lösung berücksichtigt Flaschengeometrie, Innenausstattung, Belastungsprofil und Umgebungsbedingungen; Qualitätstests wie Fall- und Stapelprüfungen sichern die Transporttauglichkeit.
- Wesentlich sind eine korrekte Dimensionierung (Innen- und Außenmaße), geeignete Materialqualitäten und konstruktive Reserven für Stöße, Vibrationen und Feuchte.
- Nachhaltige Ausführungen aus Wellpappe unterstützen Kreislaufwirtschaft, sind sortenrein entsorgbar und lassen sich materialeffizient gestalten.
Veröffentlicht am 13.08.2024
Letzte Überarbeitung am 04.09.2025 um 11:20 Uhr von Julia Kopp