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Contract Packaging

Im Bereich der Wellpappe-Verpackungen spielt der Begriff Contract Packaging eine bedeutende Rolle. Dabei handelt es sich um einen individuell zugeschnittenen Verpackungsservice, der sich präzise an den spezifischen Anforderungen und Prozessen eines Unternehmens orientiert. Das Serviceangebot kann sowohl die Entwicklung und Herstellung der Verpackungen selbst als auch die Logistik, die Auslieferung und begleitende Qualitätssicherungsmaßnahmen umfassen. Ziel ist ein effizienter, reproduzierbarer End-to-End-Prozess, der Time-to-Market verkürzt, saisonale Nachfragespitzen abfedert und konstanten Produktschutz gewährleistet.

Contract Packaging wird auch als Lohnverpackung, Auftragsverpackung oder Co‑Packing bezeichnet. Der Ansatz bündelt Planungs-, Beschaffungs-, Produktions- und Logistikleistungen zu einem durchgängigen Prozess mit klar definierten Verantwortlichkeiten. Im Fokus stehen eine verlässliche Konfektionierung, die produktspezifische Schutzwirkung der Packmittel sowie die rechtskonforme Kennzeichnung. Typische Aufgaben reichen von der Materialauswahl über Kitting und Bundling bis hin zu Qualitätskontrollen, Chargenkennzeichnung, Rückverfolgbarkeit, Versandvorbereitung und der Datenanbindung an bestehende Systeme (z. B. ERP, WMS). Ergänzend werden Prüf- und Freigabeprozesse etabliert, um Abweichungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

Definition: Was versteht man unter Contract Packaging?

Unter dem Begriff Contract Packaging, oft auch als Lohnverpackung bezeichnet, versteht man eine Dienstleistung, bei der Unternehmen die Verpackung ihrer Produkte an externe Spezialisten auslagern. Der externe Verpackungsdienstleister übernimmt dabei nicht nur die Verantwortung für die Verpackung selbst, sondern je nach Vereinbarung auch Aufgaben in der Logistik – vom Etikettieren und Verpacken über die Lagerhaltung bis hin zur Auslieferung. Häufig werden Service-Level-Vereinbarungen, Prüfpläne und Schnittstellenbeschreibungen festgelegt, um Qualität, Termine und Mengen flexibel, aber verlässlich abzubilden.

Je nach Projekt umfasst der Leistungsumfang die Konzeption geeigneter Packmittel, die Beschaffung von Materialien, die Einrichtung effizienter Packlinien, das manuelle oder automatische Konfektionieren, die Integration von Begleitdokumenten, Serien- und Chargenaufdrucken, das Erstellen von Set-Verpackungen sowie die Übergabe an Transportdienstleister. In regulierten Branchen kommen Validierungen, Prüfprotokolle und eine lückenlose Dokumentation hinzu. Ergänzend werden Packmitteltests (z. B. Stauch-, Fall- und Schwingprüfungen) und Prozessfähigkeitsnachweise durchgeführt, um Produktschutz, Stabilität und Transporttauglichkeit nachvollziehbar zu belegen.

Leistungsumfang im Überblick

  • Verpackungsentwicklung: Design, Prototyping, Tests (z. B. Fall-, Stauch- oder Klimaprüfungen) für optimalen Produktschutz. Ergänzend: FEFCO-Gestaltungsvarianten, materialsparende Konstruktionen und Validierung von Toleranzen für reproduzierbare Ergebnisse.
  • Materialmanagement: Auswahl von Kartonagen, Einlagen, Polsterelementen und kennzeichnungspflichtigen Komponenten. Berücksichtigung von Lieferzeiten, Chargenverwaltung, Mindesthaltbarkeitsdaten und qualifizierten Bezugsquellen.
  • Konfektionierung und Co‑Packing: Kitting, Bundling, Display-Bestückung, Beilegerhandling, Verschließen und Etikettieren. Wo sinnvoll, Einsatz von Automatisierung (z. B. Etikettier- und Verschließtechnik) zur Steigerung von Qualität und Durchsatz.
  • Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit: Barcodes, Seriennummern, Chargen, Haltbarkeitsdaten, Begleitpapiere. Standards wie GS1 und klare Etikettenlayouts sichern die Eindeutigkeit im Warenfluss.
  • Qualitätssicherung: Wareneingangsprüfung, Inprozesskontrollen, Endabnahme sowie dokumentierte Freigaben. Stichprobenpläne (z. B. AQL), Erstmusterprüfungen und Abweichungsmanagement unterstützen die Stabilität.
  • Logistikservices: Zwischenlagerung, Bestandsführung, Kommissionierung, Versandbereitstellung und Auslieferung. Anbindung an Speditions- oder KEP-Prozesse inklusive Sendungsverfolgung und Retourenhandling.
  • IT- und Datenintegration: Schnittstellen zu ERP/WMS, EDI-Anbindung, Etikettendatenpflege, Serien- und Chargenreports sowie revisionssichere Dokumentation.

Praxisbeispiel: Wie sieht Contract Packaging in der Anwendung aus?

Ein gängiges Beispiel für Contract Packaging findet man in der Lebensmittelindustrie. Unternehmen können ihre Verpackungsschritte auslagern, um sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. Dazu geben sie ihre Rohstoffe oder Teilprodukte an spezialisierte Verpackungsunternehmen, die die Erzeugnisse verpacken, rechtssicher etikettieren und – je nach Bedarf – lagern sowie ausliefern. Die Rolle des Verpackungsunternehmens kann dabei sehr umfassend und individuell gestaltet sein, von saisonalen Promotions bis hin zu dauerhaftem Linienbetrieb mit definierten Servicelevels.

Weitere Anwendungsfelder sind Konsumgüter, Kosmetik und Pharma sowie technisch-industrielle Güter. So können etwa saisonale Produktsets für den Handel konfektioniert, Promotionsdisplays bestückt oder sterile Komponenten in geeignete Umverpackungen verbracht werden. In der Elektronik werden häufig antistatische Einlagen genutzt, in der Medizintechnik validierte Prozesse mit dokumentierter Freigabe. Im E‑Commerce unterstützen variable Packgrößen, automatisierte Etikettierung und eine zuverlässige Versandvorbereitung die Skalierung bei Auftragsspitzen. Für Exportgeschäfte werden zusätzlich länderspezifische Kennzeichnungsvorgaben und Transportanforderungen berücksichtigt.

  • Kosmetik: Zusammenstellung mehrteiliger Geschenksets, Sleeven von Flacons, Beilegermanagement und Chargenkennzeichnung. Zusätzlich: Schutz vor Glasbruch, Kratzern und Verdunstung durch geeignete Einlagen und Versiegelungen.
  • Pharma/Medizintechnik: GMP‑konforme Konfektionierung, UDI/Serialisierung, hygienische Zonen, dokumentierte Inprozesskontrollen. Kalibrierte Prüfmittel und Freigabeprotokolle sichern die Rückverfolgbarkeit.
  • Industrie/Ersatzteile: Kitting nach Stücklisten, robuste Umverpackung, Schutz vor Feuchtigkeit, Stoß und Abrieb. Kennzeichnung über Barcodes oder DataMatrix zur eindeutigen Identifikation im Serviceprozess.
  • E‑Commerce: Variable Kartonierung, automatisches Etikettieren, Retourenhandling und bedarfsgerechte Zwischenlagerung. Integration von Füll- und Polsterkonzepten zur Reduktion von Transportschäden und Volumengewicht.
  • Lebensmittel: Hygienegerechte Verpackung, Chargenführung, MHD-Management, lückenlose Kühlkette (falls erforderlich) und Konformität mit lebensmittelrechtlichen Vorgaben.

Anforderungen an Contract Packaging

Die Anforderungen an Contract Packaging können je nach Industrie variieren. Neben Qualität stehen die Einhaltung relevanter Normen, branchenspezifischer Standards und gesetzlicher Bestimmungen im Vordergrund. In der Lebensmittelindustrie müssen strenge hygienische Standards eingehalten werden, in der Pharma- und Medizintechnik werden Validierungen, Dokumentationspflichten und kontrollierte Umgebungen gefordert. Unternehmen, die ihre Verpackungsprozesse auslagern, müssen sicherstellen, dass der Contract-Packaging-Anbieter diese Anforderungen erfüllt, regelmäßig auditiert und kontinuierlich überwacht wird.

Zu den allgemeinen Anforderungen zählen außerdem transparente Prozesse, qualifiziertes Personal, geeignete Räumlichkeiten, nachvollziehbare Prüfpläne und klare Spezifikationen. In regulierten Bereichen kommen branchenspezifische Regelwerke (z. B. HACCP, GMP, BRCGS Packaging, IFS) hinzu. Nachhaltigkeitsaspekte wie Materialeffizienz, Recyclingfähigkeit und die Reduktion von Füllstoffen gewinnen an Bedeutung. Auch Daten- und Informationssicherheit, Änderungsmanagement und Schulungskonzepte sind wichtig, um stabile Abläufe zu gewährleisten.

  • Produktschutz und Transportsicherheit: Dimensionierung, Kanten- und Flächendruckfestigkeit, stoßdämpfende Einlagen, Versiegelung. Nachweise durch geeignete Prüfverfahren und dokumentierte Freigaben.
  • Prozesssicherheit: Standardarbeitsanweisungen, Prüfpläne, Musterfreigaben, Rückverfolgbarkeit und Änderungsmanagement. Visuelle Hilfen und Poka‑Yoke‑Ansätze reduzieren Fehlerrisiken.
  • Rechtliche Anforderungen: Kennzeichnungspflichten, Chargen- und MHD-Angaben, Gefahrgutvorschriften, Dokumentationspflichten. Berücksichtigung länderspezifischer Symbole und Sprachen.
  • Nachhaltigkeit: Materialreduktion, Wiederverwendbarkeit, Recycling, emissionsarme Prozesse. Bewertung der Umweltwirkung über den gesamten Verpackungslebenszyklus.
  • Skalierbarkeit: Flexible Linien, schnelle Rüstwechsel, saisonale und promotionbedingte Volumenschwankungen. Kapazitätsplanung und Backup-Lösungen sichern die Lieferfähigkeit.

Für empfindliche Güter werden passende Einlagen und Polster definiert. Je nach Produkt eignen sich Formeinlagen, Luftkissen, Papierpolster oder maßgeschneiderte Einbauten. In diesem Zusammenhang unterstützen geeignete Lösungen zum sicheren füllen und polstern dabei, Beschädigungen zu vermeiden und Materialeinsatz sowie Prozesszeiten zu optimieren. Zusätzlich werden Einbringreihenfolgen, Verschlussarten und Prüfpunkte festgelegt, um gleichbleibende Qualität zu erreichen.

Vor- und Nachteile von Contract Packaging

Durch Contract Packaging können Unternehmen Kosten sparen, denn es erübrigt sich eine eigene Verpackungsabteilung. Es ermöglicht zudem eine höhere Flexibilität, da kurzfristige Änderungen oder saisonale Schwankungen berücksichtigt werden können. Allerdings kann Contract Packaging auch Nachteile mit sich bringen. Unternehmen müssen darauf vertrauen, dass die Qualität der Dienstleistung konstant bleibt. Zudem kann es zu Abhängigkeiten vom Verpackungsdienstleister kommen, etwa bei Engpässen oder Priorisierungskonflikten. Transparente Verträge und definierte Eskalationspfade mindern diese Risiken.

  • Vorteile: variable Kapazitäten, schnelle Skalierung, Zugriff auf Fachwissen, Investitionsersparnis bei Maschinen und Flächen, definierte Servicelevel. Standardisierte Prozesse verbessern Reproduzierbarkeit und Planbarkeit.
  • Potenzielle Nachteile: Schnittstellenaufwand, Onboarding-Zeiten, Know-how-Abfluss, Abhängigkeit von Termintreue und Kapazitäten Dritter. Zusätzlicher Koordinationsbedarf bei mehrstufigen Lieferketten.
  • Kostenaspekte: Pay‑per‑Unit, projektbezogene Rüstkosten, Verpackungsmaterialien, QS‑Aufwand und Logistikleistungen. Transparente Kalkulationen und Kostenstellensicht schaffen Vergleichbarkeit.
  • Risikominderung: klare Spezifikationen, Auditierung, Musterläufe, Eskalations- und Backup-Konzepte, KPI‑basiertes Monitoring. Vertraulichkeitsvereinbarungen und Zugriffskonzepte schützen sensible Daten.

Prozessablauf und Schnittstellen

Ein strukturierter Ablauf reduziert Fehler und Nacharbeit. Üblich ist eine schrittweise Einführung mit Bemusterung und Freigabe, ergänzt um Testläufe, Schulungen und eine saubere Übergabe an den Regelbetrieb. Eine eindeutige Rollen- und Aufgabenverteilung sowie definierte Datenformate erleichtern den Austausch und minimieren Rückfragen.

  1. Anforderungsaufnahme: Produktdaten, Schutzbedarf, Zielmärkte, Stückzahlen, gewünschte Servicebestandteile. Ergänzend: Prüfanforderungen, Etikettenlayouts, Datenflüsse, Packvorschriften und Zollvorgaben.
  2. Konzept und Muster: Auswahl der Packmittel, Prototypen, Tests, Kostenkalkulation, Abstimmung von Toleranzen. Dokumentation von Prüfplänen, Packanweisungen und Freigabekriterien.
  3. Pilotphase: Kleinserie, Validierung, Dokumentation, Anpassung von Arbeitsanweisungen. Messung von Durchlaufzeiten, Ausschussquoten und Stabilität der Kennzeichnung.
  4. Serienbetrieb: Regelmäßige Produktion, Inprozesskontrollen, Reporting, kontinuierliche Verbesserung. Regelmäßige Reviews zu Qualität, Terminen, Kosten und Materialverbräuchen.
  5. Distribution: Bereitstellung, Versandabwicklung, Retourenprozesse und Datenrückmeldung. Übergabe an definierte Transportkanäle und Monitoring der Zustellqualität.

Qualitätssicherung und Kennzeichnung

Eine verlässliche Qualitätssicherung umfasst Eingangsprüfungen von Materialien, definierte Prüfintervalle im Prozess, Endkontrollen und die lückenlose Dokumentation von Abweichungen. Kennzeichnungssysteme stellen sicher, dass Serien- und Chargeninformationen korrekt aufgebracht werden und die Rückverfolgbarkeit über alle Prozessschritte hinweg gegeben ist. Für internationale Lieferketten sind sprach- und länderspezifische Anforderungen an Beschriftung und Symbole zu beachten. Ergänzend unterstützen Prüfmittelfähigkeitsnachweise, Rückstellmuster und eindeutige Etikettenstandards die Prozessstabilität.

Abgrenzung zu verwandten Dienstleistungen

Contract Packaging konzentriert sich auf die Verpackung, Konfektionierung und damit verbundene Logistik- und QS‑Aufgaben. Fulfillment umfasst zusätzlich Bestellabwicklung, Zahlungsprozesse und kundenseitige Serviceleistungen. Lohnfertigung bezieht sich primär auf die Produktion von Gütern, während Contract Packaging die finale Verpackungsstufe und damit verbundene Schritte abdeckt. Eine klare Abgrenzung und Schnittstellenbeschreibung verhindert Doppelarbeiten und Medienbrüche.

Auswahlkriterien für einen Contract-Packaging-Dienstleister

  • Kompetenz und Branchenerfahrung: Nachweisbare Referenzen, Kenntnisse zu Normen und regulatorischen Anforderungen.
  • Kapazität und Skalierbarkeit: Flexible Linien, angemessene Pufferflächen, verlässliche Personalplanung.
  • Qualitätsmanagement: Etablierte Prüfpläne, Dokumentationssysteme, Auditierbarkeit und Schulungskonzepte.
  • Technische Ausstattung: Geeignete Maschinen, Etikettier- und Prüftechnik, klimatische Bedingungen und ESD-Schutz (falls erforderlich).
  • IT‑Fähigkeiten: Schnittstellen, Datenqualität, Reporting, sichere Archivierung und Berechtigungsmanagement.
  • Nachhaltigkeit: Materialeffizienz, Recyclingkonzepte, ressourcenschonende Prozesse und Abfallmanagement.

Kennzahlen und kontinuierliche Verbesserung

Zur Steuerung werden messbare Kennzahlen eingesetzt. Typisch sind Termintreue, Erstmuster‑Freigabequote, Ausschuss- und Nacharbeitsraten, Reklamationshäufigkeit, Durchlauf- und Rüstzeiten sowie Materialverbrauch. Regelmäßige Reviews, Ursachenanalysen und Korrekturmaßnahmen (z. B. im Rahmen von PDCA) sichern die fortlaufende Optimierung von Prozessstabilität, Kosten und Qualität.

Zusammenfassung:

  • Contract Packaging ist ein professioneller Service, der die Verantwortung für das Verpacken von Produkten für Unternehmen übernimmt, womit insbesondere Hersteller von Wellpappverpackungen ihre Effizienz und Produktqualität steigern können.
  • Dieser Service beinhaltet oft verschiedene Verpackungsarten und -techniken, einschließlich dem Gebrauch von speziell hergestellten, individuell angepassten Wellpappverpackungen, die optimalen Schutz und Präsentation für das Produkt bieten.
  • Durch die Auslagerung des Verpackungsprozesses an spezialisierte Contract Packager können Unternehmen Kosten sparen, ihre Produktivität steigern und sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.
  • Je nach Branche variieren Anforderungen, etwa Hygiene- und Kennzeichnungsvorschriften, Validierungen und Nachweispflichten; klare Spezifikationen und Prüfpläne sind zentral.
  • Ein strukturierter Ablauf mit Bemusterung, Pilotphase und KPI‑basiertem Monitoring senkt Fehlerquoten und erhöht Planungssicherheit.
  • Materialauswahl, Polsterkonzepte und geeignete Umverpackungen werden produkt- und risikobasiert definiert, um Schutz, Kosten und Nachhaltigkeit auszubalancieren.
  • Transparente Schnittstellen, belastbare IT‑Anbindungen und regelmäßige Audits stellen sicher, dass Kennzeichnung, Rückverfolgbarkeit und Dokumentation den Anforderungen entsprechen.
  • Die Auswahl eines geeigneten Dienstleisters erfolgt anhand von Kompetenz, Kapazität, Qualitätsmanagement, technischer Ausstattung und nachgewiesener Prozessstabilität.

Veröffentlicht am 22.05.2025
Letzte Überarbeitung am 30.12.2025 um 10:32 Uhr von Manuel Hofacker

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