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Formteilschäume

Formteilschäume spielen in der modernen Industrie eine wichtige Rolle und haben in den letzten Jahren auch ihre Anwendung in der Verpackungsbranche gefunden. Dank ihrer hohen Flexibilität und Belastbarkeit eröffnen sie neue Möglichkeiten für den Schutz und die Präsentation von Waren. Besonders in der Wellpappenindustrie haben diese innovativen Materialien ihren festen Platz gefunden. Darüber hinaus unterstützen sie prozesssichere Abläufe bei der Verpackungskonfektionierung, ermöglichen eine strukturierte Teilelogistik und tragen durch definierte Schutzräume zu geringeren Ausschuss- und Rücksendequoten bei.

Sie werden als präzise angepasste Einsätze, Polster und Halter eingesetzt, um Produkte formschlüssig zu fixieren, Stöße zu dämpfen und Vibrationen zu reduzieren. Durch die Kombination aus geringem Gewicht, reproduzierbarer Passgenauigkeit und definierten Dämpfungseigenschaften eignen sich Formteilschäume für empfindliche Güter ebenso wie für robuste Bauteile mit speziellen Geometrien. Sie kommen in Einweg- und Mehrwegverpackungen zum Einsatz, ermöglichen klare Entnahmepositionen und vereinfachen standardisierte Packanweisungen in der Serienfertigung.

Definition: Was versteht man unter Formteilschäumen?

Formteilschäume sind spezielle Schaumstoffe, die unter Hitze und/oder Druck in definierte Geometrien gebracht werden. Der Vorteil dieser Materialien liegt in ihrer hohen Anpassungsfähigkeit: Sie können in nahezu jede gewünschte Form gebracht werden und behalten diese auch bei wiederholter Beanspruchung und unter hohen Belastungen bei. Dadurch gewährleisten Formteilschäume eine hervorragende Polsterwirkung und Schutzfunktion für empfindliche Güter. Je nach Schaumtyp (zum Beispiel EPP, EPE, PU, EVA oder EPS) handelt es sich um geschlossenzellige oder offenporige Strukturen mit charakteristischen Kennwerten wie Stauchhärte, spezifischer Energieaufnahme und Rückstellfähigkeit.

Im Unterschied zu einfach zugeschnittenen Schaumplatten werden bei Formteilschäumen dreidimensionale Konturen, Nester, Raststrukturen oder Kanäle direkt im Herstellprozess erzeugt. So entstehen passgenaue Einlagen, die Bauteile formschlüssig lagern, definierte Auflagepunkte schaffen und Energie gezielt absorbieren. Zusätzlich lassen sich Entformungsschrägen, Kantenradien, Griffmulden und Markierungen integrieren, was die Handhabung vereinfacht und Fehlbestückungen reduziert.

Materialvarianten und Eigenschaften

  • EPP (expandiertes Polypropylen): hohe Energieaufnahme, gute Rückfederung, wiederverwendbar, temperatur- und feuchtigkeitsunempfindlich, gute Chemikalienbeständigkeit.
  • EPE (expandiertes Polyethylen): weichere Haptik, gute Stoßdämpfung, geringe Masse, vielseitig einsetzbar, häufig mit geschlossener Oberfläche.
  • PU (Polyurethan): als Weich- oder Hartschaum verfügbar, von sehr feinporig bis offenporig, flexible Dämpfungskurven und anpassbare Dichtebereiche.
  • EVA (Ethylen-Vinylacetat): zäher, stoßelastischer Schaum mit sauberer Kantenbildung, häufig für formstabile Einsätze und dekorative Einlagen.
  • EPS (expandiertes Polystyrol): leicht und steif, für einfache Formteile und Umverpackungen mit Basisschutz, kosteneffizient bei hohen Stückzahlen.

Je nach Material unterscheiden sich Dichte, Druckverformungsrest, Rückstellverhalten, Oberflächenbeschaffenheit und mögliche Zusatzfunktionen (zum Beispiel elektrisch ableitfähige Ausführungen für elektronische Baugruppen). Diese Parameter bestimmen die Eignung für konkrete Anwendungen, die erforderlichen Abmessungen und die konstruktive Auslegung der Polsterzonen. Ergänzend können Anforderungen an das Brandverhalten (zum Beispiel Einstufungen nach gängigen Normen), antistatische Eigenschaften oder Reinraumeignung berücksichtigt werden, sofern Produkte oder Prozesse dies erfordern.

Herstellung und Verarbeitung der Formteilschäume

Im Prozess der Herstellung werden Formteilschäume aus Rohmaterialien wie Polyurethan oder Ethylen-Vinylacetat erzeugt. Durch Hinzufügen von Hitze und Druck erhält der Schaumstoff seine geformte Struktur, die anschließend abkühlt, um ihre Form zu fixieren. Im Verpackungssektor erfolgt die Verarbeitung der Formteilschäume oft in Verbindung mit Wellpapptypen, die zusätzliche Stabilität bieten. Typische Prozessparameter sind Werkzeugtemperatur, Dampf- oder Heizeinwirkung, Schließkraft, Abkühlzeit und Entformung, die gemeinsam die Maßhaltigkeit und Oberflächenqualität beeinflussen.

Je nach Schaumtyp kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz:

  • Bead-Foam-Formgebung (EPP/EPE/EPS): Vorexpandierte Partikel werden in ein Werkzeug eingeschossen und mit Dampf verschweißt (Steam-Chest-Molding). So entstehen geometrisch komplexe Bauteile mit reproduzierbaren Toleranzen, integrierten Hinterschneidungen und definierter Zellstruktur.
  • Formschäumen von PU/EVA: Reaktions- oder Thermoplaste werden in Formwerkzeuge eingebracht, aufgeschäumt und ausgehärtet. Dadurch lassen sich definierte Dämpfungszonen, Kantenradien und Funktionsflächen integrieren; Shore-Härte und Dichte sind über Rezepturen gezielt einstellbar.
  • Nacharbeit und Veredelung: Beschneiden, Wasserstrahlschneiden, Fräsen oder das Einbringen von Durchbrüchen erhöhen die Passgenauigkeit. Optional können Oberflächen laminiert oder mit Funktionslagen versehen werden, beispielsweise mit Vlies, Folien oder textilen Deckschichten zur Oberflächenschonung.

Für den Einsatz in Kombination mit Wellpappe werden Formteilschäume häufig als Einlagen in Außenkartons integriert. Die Verbindung erfolgt dann konstruktiv (Einlegen und Verspannen), mittels Klebepunkten (Hotmelt) oder als modulare, austauschbare Einsätze. In diesem Kontext bieten weiterführende Informationen zu anpassbaren Füll- & Polstersystemen für unterschiedliche Versandgüter zusätzliche Orientierung zur Auslegung der Dämpfungsleistung und zur Auswahl geeigneter Materialdichten. Zusätzlich können Steck- und Verriegelungselemente im Schaum vorgesehen werden, um eine werkzeuglose Montage in Wellpappeinlagen zu ermöglichen und Montagetoleranzen auszugleichen.

Konstruktive Auslegung und Toleranzen

Die Geometrie eines Schaumformteils orientiert sich an Produktkontur, Auflagepunkten, erwarteten Belastungen und den Abmessungen der Umverpackung. Wichtige Kriterien sind die erforderliche Auflagefläche, zulässige Pressung, die Lage der Schutzräume (Hohlräume um empfindliche Bereiche) sowie die Wege für Energieabbau bei Fall- und Stoßereignissen. Typische Toleranzen liegen im Millimeterbereich; sie werden durch Material, Werkzeugqualität und Prozessführung bestimmt. Bei der Konstruktion sind Entformungsschrägen (oft 1–3°), Kantenradien, Einführfasen und definierte Spiel- oder Presspassungen ebenso zu berücksichtigen wie Schrumpfung, Kriechverhalten unter Dauerlast und klimatische Einflüsse (Temperatur, Feuchte).

Prüf- und Normanforderungen

Für die Validierung von Formteilschäumen in Wellpappeverpackungen werden häufig standardisierte Prüfungen eingesetzt. Dazu gehören Fallprüfungen und Fallreihen, Vibrations- und Schwingtests, Druck- beziehungsweise Stapeltests sowie Klima- und Alterungsprüfungen. Als Orientierungsrahmen dienen gängige Prüfprogramme und Normen (zum Beispiel ISTA-Serien, DIN/EN/ISO-Richtlinien zur Prüfung von Versandverpackungen und klimatischer Konditionierung). Wichtige Kennwerte sind dabei G-max im Falltest, Eigenfrequenzen in Schwingprüfungen, Stauchdruck und Erholungszeit nach Belastung. Die Prüfergebnisse fließen iterativ in die Auslegung der Polsterzonen und Wandstärken ein.

Digitale Entwicklung und Prototyping

Die Entwicklung erfolgt zunehmend datengetrieben: 3D-Scans der Produkte, CAD-basierte Konstruktion der Nester und Simulationen zur Stoß- und Schwingungsdämpfung beschleunigen die Auslegung. Für Muster und Vorserien werden häufig CNC-gefräste Schaumrohlinge oder schnell herstellbare Vorserienwerkzeuge verwendet. So lassen sich Toleranzketten, Einbauverhalten, Griff- und Entnahmeergonomie frühzeitig prüfen und an die reale Logistikumgebung anpassen.

Anwendungsbereiche von Formteilschäumen in Wellpappeverpackungen

Formteilschäume sind besonders nützlich, wenn es um den Schutz und das Verpacken von empfindlichen Waren geht. Ihre Anpassungsfähigkeit macht sie zu einem idealen Material für den sicheren Transport von Elektronik-, Glas- oder Keramikprodukten. Darüber hinaus lassen sich Formteilschäume hervorragend mithilfe von Wellpappe verarbeiten, die eine hohe Stabilität und Widerstandsfähigkeit aufweist. Auch bei Ersatzteilkits, Kalibriersätzen oder Servicekoffern schaffen sie strukturierte Ablagen und eine klare Bauteilzuordnung.

Typische Einsatzfelder

  • Elektronik und Messgeräte: Konturgenaue Nester mit optional ableitfähigen Eigenschaften sichern Leiterplatten, Sensoren, Kameras oder Steuergeräte, minimieren Mikrobewegungen und schützen empfindliche Kanten.
  • Glas, Keramik, Optik: Weichere Schäume mit sanfter Oberflächenauflage vermeiden Kratzer und Kantenbrüche bei Vibration und Stoß; definierte Kontaktpunkte verhindern punktuelle Überlastungen.
  • Automotive- und Maschinenbaukomponenten: Formstabile Einlagen positionieren Bauteile, definieren Lastpfade und ermöglichen wiederholte Retouren- oder Ersatzteillogistik, auch bei komplexen Geometrien.
  • Medizintechnik und Labor: Passgenaue Einsätze für Instrumente und Probenhaltern bieten sicherheitsrelevanten Halt und klare Zuordnung; farbliche Markierungen unterstützen visuelle Kontrolle.
  • Konsumgüter und Haushaltsgeräte: Kombinierte Schaum-Wellpappe-Lösungen fixieren Gehäuse, Zubehör und Kabel sauber und ermüdungsarm, ermöglichen geordnete Präsentation und schnelle Endmontage.

Integration in Wellpappeverpackungen

  • Zweiteilige Lagerung: Ober- und Unterteil aus Schaum bilden eine stabile Klammer für das Produkt und gewährleisten wiederholgenaue Positionierung.
  • Eck- und Kantenpolster: Entlasten empfindliche Zonen und schaffen Schutzräume zwischen Produkt und Außenwand, wodurch Stoßenergie kontrolliert abgebaut wird.
  • Rahmen und Zwischenlagen: Trennen Bauteile, bilden Ebenen und verhindern Relativbewegungen im Karton; kombinierbar mit Zuschnitten aus Wellpappe.
  • Rückführbare Einsätze: Robuste EPP-Formteile für Mehrweg-Kreisläufe mit reproduzierbarem Sitz und einfacher Handhabung, geeignet für standardisierte Behältersysteme.

Die Auswahl des Schaummaterials, die Geometrie und die Kombination mit Wellpappe richten sich nach Prüfanforderungen (zum Beispiel Falltests, Schwingprüfungen), klimatischen Bedingungen und den logistischen Randparametern wie Stapelung, Transportdauer und erwarteten Lastfällen. Zusätzlich beeinflussen Verpackungsdichte, Packreihenfolge, Kennzeichnung und ergonomische Entnahme die konstruktive Gestaltung und die Prozesssicherheit im Verpackungsablauf.

Vor- und Nachteile von Formteilschäumen

Wie alle Materialien haben auch Formteilschäume ihre Vor- und Nachteile. Der größte Vorteil liegt in ihrer hohen Flexibilität und Widerstandsfähigkeit: Sie lassen sich leicht in jede gewünschte Form bringen und behalten diese auch unter hohen Belastungen bei. Zudem sind sie leicht und haben eine hohe Polsterwirkung. Nachteilig ist hingegen, dass die Verwendung von Formteilschäumen höhere Kosten verursachen kann als die von traditionellen Verpackungsmaterialien. Darüber hinaus ist ihr Recycling komplex und somit umwelttechnisch teilweise weniger vorteilhaft, insbesondere bei Materialkombinationen. Werkzeuganlaufzeiten und die Abstimmung von Toleranzen erfordern eine sorgfältige Planung in der Projektphase.

Vorteile im Überblick

  • Definierte Schutzleistung: Berechenbare Stoß- und Vibrationsdämpfung, reproduzierbare Qualität über viele Zyklen.
  • Passgenauigkeit: Formschlüssige Lagerung reduziert Mikrobewegungen und Oberflächenbeschädigungen.
  • Funktionsintegration: Clips, Kanäle, Greifhilfen oder Beschriftungsflächen können direkt eingeformt werden.
  • Geringes Gewicht: Unterstützt Transporteffizienz und erleichtert die manuelle Handhabung.
  • Optionale Spezialausführungen: Zum Beispiel elektrisch ableitfähig für empfindliche Elektronik.

Herausforderungen und Grenzen

  • Werkzeug- und Entwicklungskosten: Formwerkzeuge verursachen initiale Investitionen; wirtschaftlich vor allem bei mittleren bis großen Losgrößen.
  • Materialmix: Kombinationen aus Schaum und Faserstoffen erschweren die sortenreine Verwertung; monomateriale Konzepte sind vorteilhaft.
  • Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit: Abhängig vom Schaumtyp; Kompatibilität mit dem Produkt prüfen.
  • Platzbedarf: Voluminöse Formteile benötigen Lagerraum; falt- oder steckbare Konzepte reduzieren Volumen.

Hinweise zu Nachhaltigkeit und Entsorgung

Die ökologische Bewertung hängt vom Material ab. EPP und EPE können prinzipiell werkstofflich recycelt werden, während PU- oder EVA-Formteile aufwändiger zu verwerten sind. Design-for-Recycling (zum Beispiel sortenreine Lösungen, lösbare Verbindungen) sowie eine sparsame Auslegung der Polsterzonen unterstützen Ressourcenschonung, ohne den Produktschutz zu beeinträchtigen. Für Mehrweganwendungen kann die Lebenszyklusbetrachtung vorteilhaft sein, da die Energie- und Materialaufwände über viele Umläufe verteilt werden; die Rückführung und Reinigung der Einsätze sollte dabei prozesssicher organisiert sein.

Lagerung, Handling und Kennzeichnung

Formteilschäume sollten trocken, staubarm und UV-geschützt gelagert werden, um Alterung und Versprödung zu vermeiden. Packanweisungen definieren Einbaurichtungen, Greifpunkte und Prüfschritte; farbige Markierungen oder eingeformte Symbole erleichtern die Qualitätskontrolle. In der Linie unterstützen feste Abläufe die Reproduzierbarkeit, während Prüfpläne Sichtkontrollen, Maßkontrollen und Funktionsprüfungen (zum Beispiel Sitz, Klemmkraft) beschreiben.

Dokumentation und Qualitätssicherung

Für eine robuste Serienfertigung werden Zeichnungen mit Toleranzen, Materialdatenblätter, Prüfberichte und Freigabedokumente gepflegt. Änderungsstände (Revisionen) und Musterfreigaben sichern die Nachverfolgbarkeit. Statistische Prozesskontrolle (zum Beispiel Stichprobenprüfung relevanter Maße) und regelmäßige Funktionsprüfungen der Polsterwirkung stabilisieren die Qualität über den gesamten Lebenszyklus.

Zusammenfassung:

  • Formteilschäume sind Polymerschäume, die zu präzisen, individuell gestalteten Teilen geformt werden und zur Verringerung von Schäden an Produkten durch Stoß oder Vibration während des Transports eingesetzt werden.
  • Diese maßgeschneiderten Schäume können als interne Polsterung in Verpackungen aus Wellpappe eingesetzt werden, um eine optimale Passform und zusätzlichen Schutz für die verpackten Waren zu gewährleisten.
  • Die Verwendung von Formteilschäumen in Verpackungen verbessert nicht nur die Schutzfunktion, sondern ermöglicht auch eine effizientere Nutzung des vorhandenen Raums, was zu geringeren Transportkosten und einer verbesserten Nachhaltigkeit führt.
  • Materialauswahl (zum Beispiel EPP, EPE, PU, EVA) und Geometrie bestimmen Dämpfungsverhalten, Rückstellfähigkeit und Oberflächenverträglichkeit.
  • Die Auslegung orientiert sich an Produktkontur, Abmessungen der Umverpackung und den logistischen Belastungen; Prüfungen wie Fall- und Schwingtests sichern die Zielwerte ab.
  • Wirtschaftlichkeit ergibt sich ab geeigneter Losgröße durch reproduzierbare Qualität, geringes Gewicht und reduzierte Transportschäden; initiale Werkzeugkosten sind zu berücksichtigen.
  • Zentrale Erfolgsfaktoren sind eine sorgfältige Konstruktion (Toleranzen, Entformung, Schutzräume), validierte Prüfungen und eine dokumentierte Qualitätssicherung über den gesamten Prozess.

Veröffentlicht am 17.05.2025
Letzte Überarbeitung am 18.12.2025 um 12:36 Uhr von Manuel Hofacker

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