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Kordelverschluss

Im Bereich der Wellpappe-Verpackungen stellt der Kordelverschluss eine besonders effiziente und praktikable Lösung dar. Die Einsatzmöglichkeiten bei der Sicherung von Waren und Gütern sind nahezu unbegrenzt, was diesen Verschluss zu einer populären Option macht. Darüber hinaus ermöglicht die Konstruktion eine kontrollierte Öffnung und das definierte Wiederverriegeln, wodurch sich Inhalte geordnet entnehmen und erneut sichern lassen. Die robuste Faserstruktur von Wellpappe in Kombination mit einem passenden Kordelsystem sorgt für einen zuverlässigen Halt auch über viele Nutzungszyklen.

Durch seine einfache Handhabung, die hohe Wiederverwendbarkeit und die Anpassbarkeit an unterschiedliche Kartonqualitäten eignet sich der Kordelverschluss für verschiedenste Szenarien – von der kompakten Produktverpackung bis zum repräsentativen Präsentationskarton. Dabei bleibt der Eingriff in die Konstruktion der Kartonage gering, was die Verarbeitung im Stanz- und Faltprozess erleichtert. In der Praxis bewährt sich der Kordelverschluss sowohl in manuellen Konfektionsschritten als auch in teilautomatisierten Abläufen, da nur wenige zusätzliche Prozessschritte erforderlich sind und die Taktzeiten der Verpackungslinie kaum beeinflusst werden.

Definition: Was versteht man unter einem Kordelverschluss?

Ein Kordelverschluss, auch als Zugschließung oder Kordelzug bekannt, ist ein Verschlussmechanismus, der in der Regel aus einem oder mehreren Strängen besteht, die zusammengezogen werden können, um eine Öffnung zu schließen. Kordelverschlüsse finden seit vielen Jahrzehnten vielseitige Verwendung in der Verpackungsindustrie. Sie bieten eine sichere und einfache Möglichkeit, Verpackungsmaterialien aus Wellpappe zu verschließen und zu sichern. Im weiteren Sinne zählen auch schnür- oder tunnelartige Führungen zur gleichen Funktionsfamilie, sofern sie über einen Reib- oder Formschluss arbeiten und wiederholbares Öffnen und Schließen erlauben.

Typische Komponenten sind die Kordel (aus Papier, Baumwolle, Polypropylen oder Polyester), Durchzüge oder Lochungen in der Kartonage, optional Ösen- oder Verstärkungszonen sowie Endstücke wie Knoten, Stopperkugeln oder Kordelstopper. Konstruktiv unterscheidet man einfache Zugführungen, doppelte Durchzüge (für symmetrisches Schließen) und Varianten mit Stoppern für definierte Öffnungsweiten. Ergänzend kommen Endbearbeitungen wie Verschmelzen der Kordelenden, Vercrimpen kleiner Endhülsen oder vernähte Endknubbel zum Einsatz, um ein Ausfransen zu vermeiden und die Bedienbarkeit zu erhöhen.

Funktionsweise und Anwendungen von Kordelverschlüssen

Kordelverschlüsse funktionieren durch das Zusammenziehen von Fäden oder Schnüren, die durch Löcher, Schlitze oder Tunnel in der Oberfläche eines Verpackungselementes geführt werden. Dabei spielt die Beschaffenheit der Wellpappe eine wichtige Rolle. Die robusten und hochwertigen Eigenschaften dieser Pappe sorgen für einen stabilen Halt, während die Reibung zwischen Kordel und Lochkante die Selbsthemmung bewirkt. Die Anwendungsbereiche des Kordelverschlusses sind vielfältig: Sie reichen von Lebensmittelverpackungen über Geschenkboxen bis hin zu Industrieverpackungen und Versandbehältern. Auch in Archiv- und Aufbewahrungslösungen, E-Commerce-Retourenverpackungen sowie in Muster- und Promotion-Sets ermöglicht der Kordelzug eine klare Nutzerführung.

Funktionsprinzip im Detail

Die Kordel wird durch gestanzte Löcher, Schlitze oder Tunnel geführt und beim Ziehen durch Reibschluss fixiert. Parameter wie Kordeldurchmesser, Lochdurchmesser, Abstand der Durchzüge, die Faserrichtung der Deckschichten sowie die Wellenart (z. B. E-, B- oder BC-Welle) bestimmen Halt und Bedienkomfort. Verstärkungen in den Lochbereichen – etwa durch zusätzliche Linerlagen oder kleine Kartonbrücken – reduzieren Ausrisse und erhöhen die Dauerfestigkeit. Für eine gleichmäßige Kraftverteilung ist ein ausreichend großer Biegeradius an Lochkanten sinnvoll; entgratete oder geglättete Stanzkanten senken den Abrieb. Bei hoher Zyklenzahl verbessert eine leicht texturierte Kordeloberfläche die Bedienbarkeit, ohne den Reibschluss übermäßig zu erhöhen.

Typische Einsatzfelder

  • Geschenk- und Präsentationskartons, bei denen der Kordelzug als funktionales und zugleich gestalterisches Element dient.
  • Produkt- und Musterkartons für Messen, Showrooms und POS-Anwendungen, die häufig geöffnet und wieder verschlossen werden.
  • Leichte bis mittelschwere Versandlösungen, z. B. Mappen, Faltschachteln oder Kleinladungsträger, die eine wiederholte Nutzung erlauben.
  • Verpackungen mit dokumentierter Erstöffnung: Kombination mit Aufreißperforation oder Sicherheitsetiketten ist möglich.
  • Branchenübergreifende Anwendungen von Konsumgütern über Textilien bis hin zu leichten Industriegütern.
  • Archiv-, Ordnungs- und Aufbewahrungsboxen, bei denen ein schneller Zugriff mit klarer Verschlussführung erforderlich ist.
  • E-Commerce- und Retourenlösungen, die ein nutzerfreundliches Wiederverschließen für den Rückversand vorsehen.

Konstruktive Varianten

  • Einzugsysteme (ein Kordelstrang) für kleine Klappen oder Deckellaschen.
  • Doppelzug mit zwei gegenläufigen Kordelenden für symmetrische Schließung.
  • Kordelzug mit Stopper, um definierte Öffnungsweiten einzuhalten.
  • Papierkordeln für sortenreine Lösungen; textile Kordeln für erhöhte Abriebfestigkeit.
  • Verdeckte Tunnel- oder Innenführungen für eine glatte Außenfläche und erhöhte Transportsicherheit.
  • Kordelführung mit verstärkten Ösenbereichen oder Kartonbrücken für erhöhte Ausreißfestigkeit bei häufigem Gebrauch.

Produktion und Umweltaspekte von Kordelverschlüssen

Die Produktion von Kordelverschlüssen erfolgt in der Regel aus Kunststoff- oder Textilmaterialien, die ähnlich einem Kordelzug durch Löcher in der Wellpappe geführt werden. Der Produktionsprozess kann sowohl maschinell als auch manuell durchgeführt werden. In Hinblick auf die Umweltverträglichkeit spielen Kordelverschlüsse ebenfalls eine wichtige Rolle, da sie in der Regel wiederverwendbar und somit ressourcenschonend sind. Zudem sind viele Modelle biologisch abbaubar, was sie zu einer umweltfreundlichen Alternative zu herkömmlichen Verpackungsverschlüssen macht. Durch die Möglichkeit, die Kordel separat zu entnehmen, bleibt die sortenreine Faserverwertung der Wellpappe erhalten.

Für recyclingfreundliche Lösungen wird häufig eine papierbasierte Kordel eingesetzt oder die Kordel so befestigt, dass sie vor der Entsorgung leicht entfernt werden kann. Ziel ist eine sortenreine Verwertung der Faserverpackung. Bei textilen oder polymeren Kordeln empfiehlt sich eine eindeutige Trennbarkeit. Materialien sollten konform zu gängigen chemikalienrechtlichen Vorgaben ausgewählt werden; zudem minimieren abriebfeste Oberflächen das Stauben in der Verarbeitung. Ergänzend lassen sich Kordeln mit Nassfestigkeit oder hydrophoben Ausrüstungen wählen, wenn erhöhte Luftfeuchte oder Kondenswasser zu erwarten sind.

Fertigung und Verarbeitung in der Praxis

  • Herstellung der Wellpappzuschnitte inklusive Stanzung der Durchzüge in einem Werkzeuggang.
  • Optionale Verstärkung der Lochbereiche durch Zusatzrillen oder kleine Verstärkungsfelder.
  • Einziehen der Kordel manuell, mittels Einziehhilfe oder halb-/vollautomatischen Geräten.
  • Qualitätssicherung über Zugproben, Sichtkontrolle der Stanzungen und Funktionsprüfung der Schließung.
  • Beachtung von Arbeitssicherheit und Ergonomie: abgerundete Kordelenden, kontrollierte Bandabwicklung, geordnete Bereitstellung.
  • Prozessfähige Toleranzen für Lochbild und Kordellänge definieren, um Montagezeiten und Reklamationsquoten zu minimieren.

Vor- und Nachteile von Kordelverschlüssen

Zu den größten Vorteilen von Kordelverschlüssen gehören ihre Benutzerfreundlichkeit und ihre Vielseitigkeit. Sie können bequem mit nur einer Hand betätigt werden und eignen sich für eine Vielzahl von Verpackungen. Darüber hinaus bieten sie einen effektiven Schutz für die in der Verpackung enthaltenen Produkte und verhindern deren Beschädigung.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Kordelverschlüsse in vielen verschiedenen Größen, Farben und Ausführungen erhältlich sind, was sie zu einer flexiblen Lösung für unterschiedlichste Verpackungsanforderungen macht.
Ein möglicher Nachteil könnte sein, dass sie unter Umständen weniger geeignet sind für besonders schwere oder sperrige Güter. Hier kommen möglicherweise andere Verschlussoptionen in Betracht, die eine höhere Tragfähigkeit und Stabilität bieten können. Es ist daher wichtig, den geeigneten Verschluss in Bezug auf die spezifischen Anforderungen der zu verpackenden Güter auszuwählen. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass bei sehr glatten Kordeloberflächen die Haltekraft sinken kann, während zu hohe Reibung die Bedienung erschwert.

  • Vorteile: mehrfache Wiederverwendbarkeit, gute Haptik, einfache Montage, geringe Werkzeugkomplexität, gestalterisch anpassbar.
  • Grenzen: begrenzte Haltekraft bei hohen Massen oder großen Hebelarmen, potenzielle Ausrisse bei falscher Lochdimensionierung, manuelle Schritte in der Konfektion.
  • Risikominderung: passende Kordel- und Lochdurchmesser, verstärkte Lochzonen, abgestimmte Falt- und Rillgeometrien, Funktionsmuster vor Serienanlauf.
  • Zusatznutzen: klare Nutzerführung, definierte Öffnungsweiten mit Stoppern, kombinierbar mit Erstöffnungshinweisen oder Perforationen.

Auswahlkriterien und Dimensionierung

Für eine funktionssichere Auslegung sollten technische Parameter auf Produkt, Kartonqualität und Nutzungshäufigkeit abgestimmt werden. Neben Materialwahl und Konstruktion sind auch klimatische Einflüsse (Temperatur, relative Luftfeuchte) sowie die erwartete Zyklenzahl und die Belastungsrichtung maßgeblich. Empfehlenswert ist das Validieren an seriennahen Mustern unter praxisnahen Bedingungen.

  • Kordelmaterial und -durchmesser im Verhältnis zur Belastung (Zugfestigkeit, Abrieb, Haptik).
  • Loch- bzw. Schlitzgeometrie, Lochabstand und Randabstände zur Vermeidung von Ausrissen.
  • Faserrichtung der Deckschichten und Wellenart, insbesondere bei häufigem Öffnen/Schließen.
  • Ergonomie: Einhandbedienung, Grifflänge der Kordel, optionaler Stopper.
  • Wiederverwendungszyklen und Anforderungen an Manipulationsschutz oder Erstöffnungsnachweis.
  • Trennbarkeit der Materialien für das Recycling (Monomaterial-Ansatz, demontierbare Kordel).
  • Planungshilfe: praktische Richtwerte zu Abmessungen und passenden Lochdurchmessern bei Kordelverschlüssen unterstützen eine zielsichere Auslegung.
  • Richtwerte: Lochdurchmesser ca. Kordeldurchmesser + 0,5 bis 1,5 mm; Randabstand ≥ 2 × Lochdurchmesser (typisch ≥ 10–15 mm bei B-Welle); Brückenbreite zwischen zwei Löchern ≥ 1,5 × Lochdurchmesser.
  • Belastungsauslegung: dauerhafte Gebrauchslast ≤ 30–40 % der Kordel-Zugfestigkeit; Sicherheitsfaktor an Anwendung und Zyklenzahl anpassen.
  • Materialpaarung: leicht texturierte Kordeln erhöhen die Bedienbarkeit; glatte Oberflächen reduzieren Abrieb, erfordern jedoch engere Toleranzen.

Alternativen und Ergänzungen

Je nach Gewicht, Schutzbedarf und Handhabung können alternative oder ergänzende Schließmechanismen sinnvoll sein:

  • Steck- und Einstecklaschen für leichte Inhalte mit geringer Öffnungsfrequenz.
  • Klebelösungen mit Aufreißfaden oder integrierter Aufreißlinie für definierte Erstöffnung.
  • Gummiband-, Klettpunkt- oder Clip-Systeme für höhere Haltekraft oder spezielle Anwendungsfälle.
  • Zusätzliche Perforationen, um das Öffnen zu erleichtern, ohne die Grundstabilität zu beeinträchtigen.
  • Stanzhaken oder Zungenverschlüsse für schnelle, werkzeugfreie Schließungen ohne zusätzliche Materialien.

Häufige Fehlerquellen und Praxistipps

  • Zu kleine Löcher erhöhen den Verschleiß und erschweren die Bedienung; zu große mindern den Halt.
  • Geringe Randabstände oder ungünstige Faserrichtung begünstigen Ausrisse – Verstärkungszonen einplanen.
  • Unpassende Kordeloberflächen (zu glatt/zu rau) können Haltekraft oder Bedienkomfort beeinträchtigen.
  • Vor Serienstart Funktionsmuster unter realen Last- und Nutzungsszenarien testen.
  • Klimabedingungen berücksichtigen: erhöhte Luftfeuchte reduziert die Papierfestigkeit – Lochbereiche entsprechend auslegen.
  • Lochkanten entgraten oder glätten, um Kordelabrieb zu minimieren und die Lebensdauer zu erhöhen.

Qualitätssicherung und Prüfverfahren

Für eine reproduzierbare Funktion des Kordelverschlusses in Wellpapp-Verpackungen sind definierte Prüfpläne hilfreich. Sie stellen sicher, dass Haltekraft, Bedienkomfort und Dauerfestigkeit den Anforderungen entsprechen.

  • Zugprüfung der Schließung bis zum Versagen bzw. bis zur definierten Gebrauchslast inklusive Dokumentation der Haltekräfte.
  • Zyklische Öffnungs-/Schließtests zur Bewertung des Reib- und Verschleißverhaltens.
  • Klimaprüfungen bei unterschiedlichen Temperatur- und Feuchtebedingungen, um die Stabilität in der Anwendung sicherzustellen.
  • Transportnahe Belastungen (Vibration, Falltest) mit geschlossener Schließung prüfen, insbesondere bei Versandverpackungen.
  • Prozesskontrolle der Stanzbildqualität (Maße, Gratbildung, Faserausrisse) und der korrekten Kordellängen.

Gestaltungs- und Anwenderaspekte

Neben der Funktion beeinflussen Gestaltung und Nutzerführung die Akzeptanz des Kordelverschlusses. Farbige Kordeln oder Druckmarkierungen an den Durchzügen können die Bedienrichtung intuitiv machen. Eine ausreichende Grifflänge der Kordel erleichtert die Einhandbedienung. Bei Präsentationskartons lässt sich die Kordel als dezentes Gestaltungselement integrieren, ohne die Stapel- und Transportfähigkeit zu beeinträchtigen.

Montagehinweise und Logistik

In der Konfektion bewährt es sich, Kordeln in definierten Bundlängen vorzuhalten und Verwicklungen durch passende Abroller zu vermeiden. Flachliegende Zuschnitte mit vorinstallierter Kordel sparen Zeit in der Kommissionierung. Bei innenliegenden Führungen sollte die Kordel gegen unbeabsichtigtes Herausziehen gesichert werden, etwa durch einen Knoten oder eine kleine Endhülse.

Zusammenfassung:

  • Ein Kordelverschluss bietet einen praktischen und einfachen Mechanismus zur Sicherung und zum Verschluss von Verpackungen, einschließlich solcher aus Wellpappe.
  • Dieser Verschlusstyp ist wiederverwendbar und ermöglicht einfaches Öffnen und Schließen der Verpackungen - eine ideale Wahl für Unternehmen, die auf Effizienz und Benutzerfreundlichkeit Wert legen.
  • Mit einer Auswahl an Materialien und Stärken, kann der Kordelverschluss an die spezifischen Anforderungen von Wellpapp-Verpackungen angepasst werden und bietet damit ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.
  • Für eine robuste und ergonomische Anwendung sind die richtige Dimensionierung von Kordel und Durchzügen sowie die Berücksichtigung der Kartonqualität entscheidend.
  • Umweltaspekte lassen sich durch papierbasierte Kordeln, gute Trennbarkeit der Komponenten und wiederholte Nutzung positiv beeinflussen.
  • Durch geeignete Prüfungen (Zug-, Zyklus- und Klimatests) und eine sorgfältige Konstruktionsauslegung lassen sich Dauerfestigkeit und Bedienkomfort zuverlässig sicherstellen.

Veröffentlicht am 01.05.2025
Letzte Überarbeitung am 07.11.2025 um 10:57 Uhr von Julia Kopp

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