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Wellpappzuschnitte
Die Welt der Verpackungen ist vielfältig und abwechslungsreich. Ein wichtiger Bestandteil dieser Welt sind Wellpappzuschnitte. Sie spielen eine essenzielle Rolle in der Verpackungsindustrie und vor allem im Bereich der Herstellung von Wellpappeverpackungen. Als flache, formatierte Zuschnitte dienen sie als Basiskomponente, Schutzlage oder Halbfabrikat und verbinden geringe Masse mit belastbarer Stabilität. Sie lassen sich effizient lagern, schnell kommissionieren und bedarfsgerecht weiterverarbeiten. Darüber hinaus ermöglichen sie eine strukturierte Prozesskette von der Rohbogenfertigung über die Konfektionierung bis hin zur Endverpackung und tragen so zu reproduzierbaren Ergebnissen in Transport, Lagerung und Distribution bei. In vielen Branchen – von Konsumgütern über Automotive bis zur Lebensmittel-Logistik – sind Wellpappzuschnitte ein zentrales Element für sichere, ökonomische und ressourcenschonende Verpackungslösungen.
Definition: Was versteht man unter Wellpappzuschnitten?
Unter Wellpappzuschnitten versteht man industriell vorgefertigte Teile aus Wellpappe, die auf ein bestimmtes Maß zugeschnitten sind. Diese Zuschnitte sind die Grundlage für viele Arten von Verpackungen. Sie werden in unterschiedlichen Größen und Stärken hergestellt, je nachdem für welches Produkt sie als Verpackung dienen sollen. In der Praxis werden auch Bezeichnungen wie „Formatzuschnitt“, „Rohbogen“ oder „Bogenware“ verwendet. Abzugrenzen sind einfache Zuschnitte von Stanzzuschnitten: Während Zuschnitte gerade Kanten aufweisen, werden Stanzzuschnitte zusätzlich mit Konturen, Rillungen oder Ausstanzungen versehen, um komplexere Formen zu ermöglichen. Typische Spezifikationen umfassen Formatmaße (Länge x Breite), Wellenrichtung, Materialqualität (z. B. E-, B-, C- oder BC-Welle) sowie Flächengewicht. Ergänzend werden Anforderungen an Kantenqualität, Planlage und Oberflächenbeschaffenheit beschrieben, damit die Weiterverarbeitung ohne Störungen erfolgen kann.
Herstellungsprozess von Wellpappzuschnitten
Der Herstellungsprozess der Wellpappzuschnitte beginnt mit der Erzeugung der Wellpappe. Dabei wird Papier erhitzt und mittels einer Walze in Wellenform gebracht. Anschließend wird diese Wellpappe in die gewünschte Form und Größe geschnitten. Für einen präzisen Zuschnitt wird eine spezielle Maschine verwendet, die nach dem Zuschneiden die Ränder glättet. Dieser Prozess ist sehr effizient und ermöglicht eine schnelle Produktion von hohen Stückzahlen. Je nach Anlage erfolgt die Formatierung inline an der Wellpappenanlage oder offline auf Querschneidern, Schlitz-/Rillmaschinen oder rotativen Systemen. Moderne Linien nutzen Klebstoffe auf Stärke- oder Dispersionsbasis, kontrollieren Bahnlauf, Bahnspannung und Feuchte, und setzen Absaugungen ein, um Staubentwicklung zu minimieren. Rüstoptimierungen, Materialwechselzeiten und die Ausnutzung der Arbeitsbreite wirken sich unmittelbar auf Durchsatz und Verschnitt aus.
Im Detail umfasst die Fertigung weitere Schritte:
- Materialaufbau: Kombination aus Deckenpapier(n) und Wellenbahn (z. B. E-, B-, C- oder BC-Welle) mit passenden Grammaturen und Klebstoffen auf Stärke- oder Dispersionsbasis.
- Formatierung: Querschneider und Längsschneider erzeugen exakte Formate; optional werden Rillungen für definierte Faltkanten eingebracht.
- Qualitätssicherung: Prüfungen von Kantenstauchwiderstand (ECT), Planlage, Feuchtegehalt und Schnittqualität, um reproduzierbare Eigenschaften sicherzustellen.
- Optionen: Bei Bedarf sind Perforationen, Kennzeichnungen oder einfache Druckbilder möglich, sofern es der Anwendungsfall erfordert.
- Sauberkeit und Kantenpflege: Entfernung von Schnittstaub, Kontrolle auf Gratbildung und Ausrisse an den Kanten, um Störungen in nachgelagerten Prozessen zu vermeiden.
- Verpackungseinheiten: Bündelung, Palettierung, Zwischenlagen und Umreifung für einen sicheren Transport innerhalb der Lieferkette.
Materialqualitäten und Wellenarten
Wellpappzuschnitte stehen in ein- und mehrwelligen Ausführungen zur Verfügung. Typische Varianten sind E- und B-Welle für leichtere Güter, C- und BC-Welle für höhere Druck- und Stapellasten. Die Wahl der Qualität richtet sich nach Produktgewicht, Empfindlichkeit, vorgesehener Stapelhöhe, Transportweg und klimatischen Bedingungen. Wesentliche Einflussgrößen sind:
- Wellenprofil und Kombination: Feinere Wellen für bessere Bedruckbarkeit und enge Faltungen, grobere Wellen für mehr Polsterwirkung und Druckstabilität.
- Deckenpapiere: Testliner, Kraftliner oder Recyclingqualitäten mit unterschiedlichen Cobb-Werten und Oberflächen.
- Feuchtebeständigkeit: Anforderungen an die Umgebung (z. B. erhöhte Luftfeuchte) können beschichtete oder speziell geleimte Qualitäten nahelegen.
Ergänzend spielen Faserqualität, Lagenaufbau und Klebstoffauftrag eine Rolle für ECT, BCT (Druckfestigkeit kompletter Verpackungen) und Faltverhalten. Für drucksensible Güter empfiehlt sich eine feinere Welle (z. B. E) mit homogener Oberfläche, während für palettierte Lasten Kombinationen wie BC-Welle mit höherem Flächengewicht eingesetzt werden. Neben Standardpapiersorten können für spezielle Anwendungen Nassfestqualitäten oder Recyclingpapiere mit definierten Migrationsprofilen genutzt werden.
Verwendungsmöglichkeiten von Wellpappzuschnitten
Wellpappzuschnitte bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Sie können direkt als Verpackungsmaterial verwendet werden, aber auch als Zwischenlage, um Produkte in Kisten oder Paletten zu stabilisieren. Zudem dienen sie häufig als Ausgangsmaterial für die Herstellung von maßgeschneiderten Verpackungen. Durch ihre flache Geometrie lassen sie sich wirtschaftlich transportieren und schnell in Produktions- oder Kommissionierprozesse integrieren. Sie fungieren als lastverteilende Elemente, Stoßdämpfer, Oberflächenschutz oder konstruktives Basismaterial für weitere Verarbeitungsschritte.
- Zwischen- und Abdecklagen: Schutz vor Abrieb, Verschmutzung und Druckstellen zwischen Produktlagen und als Abschlusslage.
- Warentrennung: Saubere Segmentierung innerhalb von Kisten oder Kartons, zur besseren Kommissionierung und Identifikation.
- Flächenschutz: Unterlagen auf Werkbänken, bei Montagearbeiten oder als temporäre Schutzschicht.
- Ausgangsmaterial: Basis für passgenaue Zuschnitte mit Rillungen oder spätere Konfektionierung zu Faltverpackungen.
- Palettierung: Stabilisierung von Lagen, Lastverteilung und Kantenschutz. Besonders etabliert sind robuste Zwischenlagen und Abdeckblätter auf Paletten und in Kisten als einfache Lösung zur Transportsicherung.
- Produktfixierung: In Kombination mit Rillungen, Steckschlitzen oder Einlagen zur formschlüssigen Fixierung sensibler Bauteile.
- Kennzeichnungsträger: Beschriftungs- und Etikettierflächen zur Chargen- und Inhaltserkennung im internen Materialfluss.
Maße, Toleranzen und Weiterverarbeitung
Für die Planung sind präzise Abmessungen und erlaubte Toleranzen relevant. Üblich sind millimetergenaue Formatangaben in Längs- und Querrichtung, ergänzt um Angaben zu Wellenrichtung, Qualität und Flächengewicht. Je nach Maschine und Qualität liegen Schnitt- und Planlagetoleranzen im praxisüblichen Bereich. In der Weiterverarbeitung werden Zuschnitte gerillt, gefaltet, verklebt oder gestanzt, um funktionale Verpackungselemente zu formen. Für eine prozesssichere Verarbeitung ist die Orientierung der Wellenbahn (Faltverhalten) zu berücksichtigen. Zusätzlich sind Kantenqualität, Ebenheit, Restfeuchte und Verpackungseinheit (Bündelgröße, Palettenmaß) abzustimmen, um Störungen in automatisierten Linien (z. B. Einleger, Faltstationen) zu vermeiden.
Qualitätskennzahlen und Prüfmethoden
Zur Beurteilung von Wellpappzuschnitten kommen etablierte Kennwerte und Prüfungen zum Einsatz. Neben dem Kantenstauchwiderstand (ECT) sind u. a. Grammatur, Cobb-Aufnahme (Wasseraufnahme), FCT (Flachstauchwiderstand), CMT (Concora Medium Test) und gegebenenfalls BCT (Box Compression Test) relevant. Prüfungen erfolgen gemäß gängigen Normen wie ISO 535 (Cobb), ISO 3037 (ECT), ISO 5628/5629 (Stauchverhalten) oder ISO 7263 (CMT). Eine konsistente Prüfmethodik und die Dokumentation von Klimabedingungen (z. B. 23 °C / 50 % r. F. oder 20 °C / 65 % r. F.) sind entscheidend, um Ergebnisse zu vergleichen.
Verarbeitungstechnologien und Optionen
Für die Konfektionierung von Wellpappzuschnitten kommen Schlitz-/Rillaggregate, Rotationsstanzen, Flachbettstanzen sowie Druckprozesse (Flexo-, Digital- oder Offset-Vordruck bei geeigneten Qualitäten) in Betracht. Perforationen unterstützen ein definiertes Abtrennen, Rillungen ermöglichen präzise Faltkanten, und einfache Drucke dienen der Kennzeichnung. Je nach Einsatz können ebenfalls Kantenschutzprofile, Zuschnitte mit Ausklinkungen oder Griffmulden spezifiziert werden, sofern die Anwendung dies erfordert.
Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft
Wellpappzuschnitte basieren überwiegend auf Recyclingfasern und sind am Ende ihres Lebenszyklus wiederverwertbar. Eine sortenreine Sammlung erhöht die Qualität der Sekundärfasern. Durch optimierte Formatausnutzung und Verschnittminimierung lassen sich Ressourcen und Energie einsparen. Für lebensmittelnahe Anwendungen können Qualitäten mit spezifischen Migrationsanforderungen gewählt werden; generelle Eignung und Einsatzbereich sollten über Spezifikationen und Prüfberichte abgesichert werden.
Typische Anwendungsbeispiele
- E-Commerce und Handel: Lagen-Trennblätter in Versandkartons, Abdecklagen für Sets, Stabilisierung von Produktbündeln.
- Industrie und Produktion: Montageunterlagen, Schutz von lackierten Oberflächen, Trennlagen zwischen Bauteilen im internen Transport.
- Logistik: Lastverteilung in Kisten, Kanten- und Flächenschutz bei der Palettierung, Kennzeichnungsflächen für Chargen.
- Archiv und Lager: Unterlagen für Regalböden, staubarme Abdeckung empfindlicher Güter.
- Display- und POS-Bereich: Zuschnitte als Rückwände, Einleger oder Trägerflächen für temporäre Warenpräsentationen.
- Werkstatt und Instandhaltung: Unterlagen bei Klebearbeiten, Lackschutz, Abdeckungen bei Justage- und Messvorgängen.
Vor- und Nachteile von Wellpappzuschnitten
Die Verwendung von Wellpappzuschnitten bringt verschiedene Vorteile mit sich. Ein großer Pluspunkt ist ihre Vielseitigkeit. Durch die Auswahl verschiedener Größen und Stärken können sie flexibel für verschiedene Produkte eingesetzt werden. Zudem sind sie leicht und dabei gleichzeitig sehr stabil, was sie zu einer kostengünstigen Verpackungslösung macht. Aber auch die Nachhaltigkeit spielt eine Rolle: Als Produkt aus Recyclingpapier sind sie umweltfreundlich und recyclebar. Zusätzlich überzeugen sie durch gute Verfügbarkeit, einfache Handhabung und die Möglichkeit, Prozesse in der Verpackungsvorbereitung zu standardisieren.
Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Nachteile. So sind Wellpappzuschnitte zwar sehr stabil, können aber bei starken Belastungen oder Feuchtigkeit an Stabilität verlieren. Auch ist die Anpassung an besonders geformte Produkte nicht immer einfach und erfordert je nach Produkt individuelle Lösungen. Bei ungeeigneter Lagerung können Planlage und Maßhaltigkeit beeinträchtigt werden; zudem sind punktuelle Lasten und scharfe Kanten potenzielle Risikofaktoren für Eindrücke oder Einrisse.
- Vorteile im Überblick:
- hohe Flexibilität bei Format, Qualität und Weiterverarbeitung
- günstiges Gewichts-Stabilitäts-Verhältnis und effiziente Flächennutzung
- gut recycelbar, überwiegend aus Sekundärfasern hergestellt
- einfaches Handling, schnelle Verfügbarkeit und platzsparende Lagerung
- breites Anwendungsspektrum von Flächenschutz bis konstruktiven Vorstufen
- gute Kennzeichnungs- und Beschriftungsmöglichkeiten für interne Prozesse
- Potenzielle Einschränkungen:
- Empfindlichkeit gegenüber hoher Feuchte und punktuellen Belastungen
- begrenzte Formanpassung ohne zusätzliche Rill- oder Stanzprozesse
- Qualitätsabhängigkeit von klimatischen Bedingungen bei Lagerung und Transport
- mögliche Maß- und Planlageschwankungen bei ungeeigneter Klimatisierung
- je nach Oberfläche begrenzte Eignung für hochauflösende Druckbilder
Lagerung und Handhabung
Für konstante Eigenschaften sollten Zuschnitte plan, trocken und klimatisiert gelagert werden. Bewährt haben sich moderat temperierte Bereiche mit kontrollierter relativer Luftfeuchte. Direkte Feuchtequellen und starke Temperaturschwankungen sind zu vermeiden. Beim Handling ist auf saubere, gratfreie Schnittkanten und ausreichenden Kantenschutz zu achten, um Beschädigungen zu verhindern. Paletten sollten formstabil unterlegt und nicht übermäßig hoch gestapelt werden; eine Akklimatisierungszeit vor der Verarbeitung hilft, Feuchte- und Temperaturdifferenzen auszugleichen. Beim innerbetrieblichen Transport schützen Abdecklagen und Umreifungen die Kanten, während die Bündelgröße an das manuelle oder automatisierte Handling angepasst wird.
Planung, Auswahl und Beschaffung
Die Auswahl der geeigneten Wellpappzuschnitte orientiert sich an Produktgewicht, Empfindlichkeit, gewünschtem Polstereffekt, Stapelhöhe, Transportweg sowie den geplanten Abmessungen und der Weiterverarbeitung. In der Praxis werden häufig Losgrößen nach Bedarf abgestimmt, um Lagerflächen und Kosten im Gleichgewicht zu halten. Technische Datenblätter und Muster helfen, Qualitäten abzusichern und die geforderte Performance zu validieren. Zusätzlich sind Lieferzeiten, Mindestabnahmen, Palettenkonzepte (Einweg/Mehrweg), Etikettierung und Rückverfolgbarkeit (Chargenangaben) zu berücksichtigen. Für die Effizienz spielen Formatnester und Verschnittoptimierungen eine wichtige Rolle, insbesondere wenn mehrere Zuschnittformate aus einer Rohbahn kombiniert werden.
Abgrenzung: Zuschnitt, Rillzuschnitt und Stanzzuschnitt
- Zuschnitt: Rechteckiges Format mit geraden Kanten, ohne Konturen. Geeignet als Zwischenlage, Abdeckung oder Rohbogen für weitere Bearbeitungsschritte.
- Rillzuschnitt: Zuschnitt mit zusätzlichen Rilllinien zum definierten Falten. Dient der erleichterten Konfektionierung zu einfachen Faltkörpern oder als vorbereitete Komponente für spätere Klebeprozesse.
- Stanzzuschnitt: Konturgestanzte Form mit Aussparungen, Grifföffnungen oder Einstecklaschen; geeignet für individuelle Formen. Ermöglicht komplexe Geometrien und funktionsintegrierte Elemente wie Stecklaschen oder Sichtfenster.
Häufige Praxisfragen und Hinweise
In der Anwendungspraxis stellen sich häufig Fragen zu Wellenrichtung, Rillabständen, Mindeststegräumen und Druckreihenfolgen. Empfehlenswert ist die frühzeitige Abstimmung von Falt- und Belastungsrichtungen mit der Wellenorientierung, um die Stauchfestigkeit optimal zu nutzen. Bei Druckanwendungen sollten Saug- und Transportzonen der Anlagen berücksichtigt und die Oberflächenenergie der Deckpapiere geprüft werden. Für wiederkehrende Bedarfe bieten sich fest definierte Spezifikationen und Rückstellmuster an, um Chargenschwankungen transparent zu dokumentieren.
Zusammenfassung:
- Wellpappzuschnitte sind vorgefertigte Einzelstücke aus Wellpappe, die speziell nach den Bedürfnissen des Kunden zugeschnitten werden. Sie stellen eine flexible Lösung für Unternehmen dar, um individuelle Verpackungen zu erstellen.
- Der Einsatz von Wellpappzuschnitten ermöglicht eine maßgeschneiderte und kosteneffiziente Produktion von Verpackungen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Verpackungen in beliebigen Größen und Formen herstellen, die optimal auf die zu verpackenden Produkte abgestimmt sind.
- Durch ihre Robustheit und Leichtigkeit sind Wellpappzuschnitte eine umweltfreundliche Verpackungslösung. Sie schützen die Produkte nicht nur optimal vor Beschädigungen, sondern tragen auch zu einer Reduzierung des CO2-Fußabdrucks bei.
- Praxisnutzen: Als Zwischen-, Abdeck- und Trennlagen sowie als Ausgangsmaterial für weitere Konfektionierung decken Zuschnitte zahlreiche Anwendungsszenarien ab.
- Wesentliche Auswahlkriterien: Wellenart, Materialqualität, Abmessungen, Toleranzen und klimatische Rahmenbedingungen.
- Grenzen: Bei hoher Feuchte und komplexen Formen sind zusätzliche Verarbeitungsschritte oder alternative Materialkonfigurationen zu berücksichtigen.
- Qualitätssicherung: Prüfwerte wie ECT, FCT, CMT und Cobb sowie definierte Klimabedingungen unterstützen reproduzierbare Ergebnisse in Herstellung und Anwendung.
Veröffentlicht am 12.06.2024
Letzte Überarbeitung am 28.10.2025 um 10:34 Uhr von Sebastian Würth