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Optimale Stapelbarkeit

Eine hohe Effizienz der Lager- und Versandprozesse sowie ein wirksamer Warenschutz sind zentrale Ziele jedes Unternehmens. In diesem Kontext gewinnt die optimierte Stapelbarkeit von Wellpappe-Verpackungen zunehmend an Bedeutung. Sie wirkt direkt auf die Material- und Raumauslastung, auf die Logistikkosten und damit auf die Rentabilität entlang der gesamten Supply Chain.

Neben der Flächennutzung beeinflusst die Stapelbarkeit sowohl die Transportsicherheit als auch die Prozessstabilität in Kommissionierung, Palettierung und Verladung. Sie wirkt auf die gesamte Lieferkette – von der Konzeption der Kartonage über die Auswahl der Wellenart und Papierqualitäten bis hin zur Lagerdauer, den klimatischen Bedingungen und der tatsächlichen Handhabung. Eine systematische Betrachtung der statischen und dynamischen Belastungen ist daher essenziell, um Schäden, Umstürze, Setzungen und Ineffizienzen zuverlässig zu vermeiden.

Definition: Was versteht man unter optimaler Stapelbarkeit?

Die optimale Stapelbarkeit bezieht sich auf das Vermögen von Wellpappenverpackungen, sicher und geordnet aufeinander gestapelt zu werden, um die vorhandenen Lager- und Transportvolumina bestmöglich zu nutzen. Sie umfasst das konstruktive Design und die Struktur der Verpackung, die Lagerungspraktiken sowie die eingesetzten Transport- und Sicherungsmethoden innerhalb definierter Rahmenbedingungen.

Im engeren Sinn beschreibt sie die Fähigkeit eines Kartons, unter Druck von oben stabil zu bleiben (statische Last) und gleichzeitig bei Bewegungen, Bremsvorgängen und Vibrationen (dynamische Last) formstabil zu bleiben. Maßgeblich sind dabei der Kantenstauchwiderstand der Wellpappe, die Dimensionen und Formtoleranzen der Verpackung, die Qualität von Rillungen und Klebungen sowie die gleichmäßige Lastverteilung des Packguts. Ergänzend spielen das Verhältnis von Eigengewicht zu Tragfähigkeit, die Güte der Verschlüsse (z. B. Klebeband, Heftung) und die Qualität der Palettenauflageflächen eine Rolle.

Kriterien für optimale Stapelbarkeit

Mehrere Aspekte bestimmen die optimierte Stapelbarkeit von Wellpappeverpackungen. Die richtige Kantenbelastbarkeit bzw. Festigkeit der Verpackung ist entscheidend, um der Auflast standzuhalten. Die Dimensionen der Verpackung sollten maßhaltig und wiederholgenau sein, mit einheitlicher Größe und Form innerhalb einer Verpackungseinheit. Außerdem sind geeignete Stapelmethoden, die maximal zulässige Last und die Dauer der Belastung zu beachten. Eine frühzeitige Abstimmung zwischen Konstruktion, Produktion und Logistik reduziert spätere Anpassungen.

Wichtige Einflussfaktoren im Überblick:

  • Material und Wellenart: E-, B-, C- oder Doppelwelle (z. B. BC) beeinflussen Kantenstauchwiderstand und Biegefestigkeit. Höhere Wellenkombinationen bieten oft mehr Stauchreserven, gehen jedoch mit höherem Materialeinsatz und veränderter Biegesteifigkeit einher.
  • Kantenstauchwiderstand (ECT) und BCT: ECT (Edge Crush Test) und BCT (Box Compression Test) sind zentrale Kennwerte für die vertikale Belastbarkeit. Der ECT spiegelt die Festigkeit der Wellpappe an der Kante wider, der BCT die Druckfestigkeit der fertigen Schachtel unter definierten Bedingungen.
  • Feuchte und Klima: Erhöhte Luftfeuchte reduziert die Festigkeit der Wellpappe deutlich. Ein stabiles Klima (Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit) verbessert die Stapelsicherheit über die Zeit; Kondensation, Kühlkettenübergänge und saisonale Schwankungen sind zu berücksichtigen.
  • Maße und Formtoleranzen: Rechtwinkligkeit, plan liegende Deckel- und Bodenklappen, präzise Rillung sowie ausreichende Falzqualität minimieren Setzungen und Lastspitzen an den Kanten.
  • Packgutverteilung: Gleichmäßige Lastverteilung, vollständiger Füllgrad, formschlüssige Fixierung und zentrierte Schwerpunkte verhindern punktuelle Überlastungen und Durchbiegungen der Deckflächen.
  • Stapelverband: Säulenstapelung (hohe Tragfähigkeit) vs. Kreuz-/Versatzstapelung (höhere Verbundstabilität, jedoch geringere Tragkraft je Karton). Die Wahl hängt von Prozess, Strecke und Sicherungsmethode ab.
  • Palettierung: Kein Überstand über die Palettenkante, Ebenheit der Lage sowie geeignete Zwischenlagen und Deckblätter erhöhen die Stabilität und verbessern die Reibung zwischen den Lagen.
  • Lagerdauer: Langzeitbelastung führt zu Kriechverhalten/Relaxation. Sicherheitsfaktoren sind bei längerer Lagerung und wechselnden Klimata zu berücksichtigen.
  • Ladungssicherung: Umreifung, Stretchfolie, Kantenschutzwinkel und rutschhemmende Zwischenlagen stabilisieren den Gesamtstapel; Vorspannkräfte sind auf Karton- und Palettensteifigkeit abzustimmen.

Prüfverfahren und Kennzahlen

Für die Auslegung der Stapelhöhe sind Prüfwerte wie ECT (DIN EN ISO 3037) und BCT (DIN EN ISO 12048) relevant. Sie quantifizieren die Widerstände der Kartonage gegen Druckbeanspruchung. In der Praxis werden Sicherheitsfaktoren angesetzt, um Feuchte, Lagerdauer, Transportdynamik, Fertigungstoleranzen und Packgutverhalten zu berücksichtigen. Häufig dient ein vereinfachter McKee-Ansatz als Orientierung, der den BCT in Abhängigkeit von ECT, Umfang und Materialdicke beschreibt; die resultierende zulässige Auflast wird zusätzlich um Anwendungsfaktoren (z. B. Klima- und Zeitfaktor) reduziert, um praxistaugliche Reserven zu sichern.

Berechnung der zulässigen Stapelhöhe

Die Ermittlung der zulässigen Stapelhöhe erfolgt schrittweise und berücksichtigt konstruktive Werte sowie Umgebungsbedingungen. Ein gängiges Vorgehen:

  • Ausgangswerte bestimmen: ECT der Wellpappe, Kartonabmessungen, Materialdicke, Eigengewicht der befüllten Verpackung.
  • Vorabschätzung der Schachteldruckfestigkeit über BCT (z. B. McKee-Ansatz) und Abgleich mit verfügbaren Prüfwerten aus Labor oder Feldtests.
  • Anwendungsfaktoren ansetzen: Reduktionsfaktoren für Klima (Feuchte/Temperatur), Lagerdauer (Kriechverhalten), Stapelverband und Sicherungsmethode.
  • Zulässige Top-Load je Karton ableiten und auf die geplante Anzahl der Lagen hochrechnen; kritische Fälle (unterste Lage) separat prüfen.
  • Validierung durch Musterpalettierung, Messung von Setzungen über die Zeit und gegebenenfalls Anpassung der Sicherheitszuschläge.

Bedeutung der optimalen Stapelbarkeit in der Logistik

Die Vorteile der optimalen Stapelbarkeit spiegeln sich sowohl in der Lagerung als auch im Transport wider. Eine optimale Raumnutzung ermöglicht eine größere Menge an verstaubaren Produkten pro Fläche. Dies führt zu reduzierten Lagerkosten und unterstützt eine belastbare Lieferplanung. Gleichzeitig hat sie einen positiven Einfluss auf den Umweltschutz, da durch die optimale Ausnutzung der Transportkapazitäten weniger Fahrten erforderlich sind und Leerraum im Lkw oder Container verringert wird.

In Distributionszentren und Versandlagern sorgt die passende Stapelgeometrie für weniger Umlagerungen, geringere Beschädigungsquoten und eine bessere Auslastung von Stellplätzen, Regalen und Transportmitteln. Standardisierte Grundmaße, die auf die Europalette abgestimmt sind, unterstützen eine effiziente Palettierung. Für eine schnelle Verfügbarkeit lassen sich passende Verpackungen ab Lager schnell beziehen.

Auch in Rückführungsprozessen (Repacking, Retouren) und bei Cross-Docking-Konzepten reduziert eine stabile Stapelbarkeit Umrüstzeiten, vermeidet Nachsicherungen und erleichtert die automatisierte Handhabung mittels Fördertechnik, Greifern oder Robotik. Dadurch bleiben Prozesszeiten konsistent und die Planbarkeit steigt.

Vor- und Nachteile der optimalen Stapelbarkeit

Die Vorteile der optimierten Stapelbarkeit liegen auf der Hand: Sie ermöglicht eine effizientere Logistik und kann deutliche Kosteneffekte bewirken. Ein weiterer Pluspunkt ist der verbesserte Umweltschutz durch Reduzierung des Transportvolumens und durch geringere Beschädigungsraten. Trotz der zahlreichen Vorteile besteht eine Herausforderung in der sorgfältigen Planung: Fehlende Berücksichtigung der Lastverteilung, der Stapelhöhe oder der klimatischen Einflüsse kann strukturelle Schwächen in den Paketen verursachen und zum Zusammenbruch der Stapel führen.

  • Vorteile: Höhere Flächenausnutzung, planbare Palettenhöhen, geringere Beschädigungen, bessere Transportsicherung, reproduzierbare Qualität und eine verbesserte Automatisierbarkeit in der Intralogistik.
  • Herausforderungen: Abhängigkeit von Klima und Lagerdauer, reduzierte Tragfähigkeit bei Kreuzstapelung, mögliche Festigkeitsverluste durch Perforationen, Grifföffnungen oder große Stanzungen sowie streuende Rohpapierqualitäten.
  • Risiken bei Fehlauslegung: Palettenüberstand, ungleichmäßige Lagen, punktuelle Lastspitzen und unzureichende Zwischenlagen können zu Durchstauchungen, Setzungen und Kantenversagen führen.
  • Grenzen der Standardisierung: Mischpaletten, wechselnde Packmuster oder variable Füllgrade erfordern angepasste Sicherheitszuschläge und regelmäßige Prüfungen.

Optimierung der Stapelbarkeit: besonders wichtig für den Einzelhandel

Im Einzelhandel kommt der Stapelbarkeit von Verpackungen aus Wellpappe eine besondere Bedeutung zu. Waren müssen schnell und effizient bewegt und gelagert werden können; gleichzeitig muss die Ware vor Beschädigungen geschützt sein. Ein hoher Grad an Stapelbarkeit ermöglicht hier eine einfache und sichere Handhabung sowie die bestmögliche Raumnutzung in Lager, Verkaufsfläche und Backstore.

Relevante Aspekte sind kurze Umschlagzeiten, häufige Umlagerungen, Mischpaletten und Regalbevorratung. Stapelbare Gebinde mit eindeutiger Lesbarkeit von Kennzeichnungen, stabilen Stapelkanten und widerstandsfähigen Deckflächen erleichtern Kommissionierung und Nachschub. Für Aktionswaren oder Displays sind ausreichend tragfähige Trag- und Deckteile erforderlich, damit auch bei Durchgriff- oder Abrisskanten die Stabilität erhalten bleibt. Zudem unterstützen klare Öffnungskonzepte (z. B. SRP/Regalverpackungen) die zügige Warenpräsentation bei gleichzeitiger Kantenstabilität.

Ergänzend sind Barcodes, MHD-Sichtfenster und einheitliche Stellhöhen so zu positionieren, dass sie im Stapel gut erkennbar bleiben, ohne tragende Zonen zu schwächen. Das verbessert die Prozessqualität in der Filiale und reduziert Nacharbeiten.

Verpackungsdesign und optimale Stapelbarkeit

Nicht zuletzt spielt das Verpackungsdesign eine wichtige Rolle für das Erreichen einer optimalen Stapelbarkeit. Ein fein abgestimmtes Design unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren ermöglicht die ideale Ausnutzung von Lager- und Transportkapazitäten. Zudem kann ein hochwertiges Verpackungsdesign die Produktpräsentation sachlich unterstützen, ohne die Tragpfade zu beeinträchtigen. Konstruktive Details wie Rilltiefe, Klappenüberdeckung, Klebenahtlage und die Platzierung von Öffnungshilfen beeinflussen die Lastabtragung unmittelbar.

Konstruktionsprinzipien und Materialwahl

Durchdachte Konstruktionen (z. B. RSC/Faltkiste nach gängigen Faltarten), verstärkte Kanten, ausreichend dimensionierte Deckelklappen und formstabile Innenleben tragen zur Lastabtragung bei. Große Ausschnitte, Öffnungshilfen oder Perforationen sollten so platziert werden, dass Tragpfade entlang der Kanten erhalten bleiben. Die Wahl einer geeigneten Wellenkombination (z. B. BC-Welle) kann die vertikale Tragfähigkeit deutlich erhöhen. Zusätzlich sind die Faserfeuchte, die Art der Verleimung, die Stanz- und Rillqualität sowie der Einfluss von Druckveredelungen (z. B. Flächenverdichtung, Feuchtigkeitsaufnahme) auf die Biegesteifigkeit zu beachten.

Praxisleitfaden: Palettierung und Ladungssicherung

Für eine stabile Paletteneinheit gilt:

  1. Maßführung beachten: Kein Überstand über die Palettenkante; die Auflast muss flächig übertragen werden.
  2. Stapelverband wählen: Säulenstapelung maximal tragfähig, Kreuzstapelung stabilisiert den Verbund; je nach Prozess priorisieren.
  3. Zwischenlagen einsetzen: Vollflächige Zwischenlagen und Deckblatt verteilen Druckspitzen und steigern Reibung zwischen Lagen.
  4. Kantenschutz und Sicherung: Kantenschutzwinkel in Kombination mit Umreifung und Stretchfolie erhöhen Gesamtsteifigkeit und Schutz.
  5. Klima steuern: Kontrolle von Temperatur und relativer Luftfeuchte zur Minimierung von Festigkeitsverlusten.
  6. Palettenqualität prüfen: Unversehrte, ebene Paletten mit ausreichender Steifigkeit verwenden; beschädigte Deckbretter oder Verwindungen vermeiden.
  7. Gewichtsverteilung planen: Schwere Einheiten nach unten, Schwerpunkte zentrieren, Lagen gleichmäßig schließen, Hohlräume vermeiden.
  8. Dokumentation und Test: Musterpalettierung, Messung von Setzungen und Fotodokumentation zur Prozesssicherung durchführen.

Darüber hinaus sollten Handlingvorgaben (z. B. Stapelhöhe, Maximallast, Klimazonen) auf den Ladehilfsmitteln klar kenntlich gemacht und in Arbeitsanweisungen hinterlegt werden. Das unterstützt Arbeitssicherheit und Qualitätssicherung entlang der Prozesskette.

Zusammenfassung:

  • Optimale Stapelbarkeit bedeutet, dass Verpackungen so konstruiert sind, dass sie platzsparend aufeinander gestapelt werden können, was besonders für Verpackungen aus Wellpappe von Bedeutung ist.
  • Durch das Stapeln der Verpackungen kann der zur Verfügung stehende Raum bestmöglich genutzt werden, was Kosten einspart und die Effizienz in Lager und Transport steigert.
  • Ein weiterer Aspekt der optimalen Stapelbarkeit ist die Stabilität der gestapelten Verpackungen. Sie sollten so gestapelt werden können, dass sie nicht umfallen oder die Produkte im Inneren beschädigen.
  • Einflussfaktoren sind u. a. ECT/BCT-Werte, Wellenart, Maßhaltigkeit, Klima, Lagerdauer, Palettierung und Ladungssicherung.
  • Praxisempfehlung: Sicherheitsfaktoren berücksichtigen, Palettenüberstand vermeiden, Lasten gleichmäßig verteilen und geeignete Zwischenlagen nutzen.
  • Für die Planung hilfreich: zulässige Stapelhöhen mithilfe von Prüfwerten und Anwendungsfaktoren herleiten und durch Tests validieren.
  • Eine konsequente Berücksichtigung von Verpackungsdesign, Packgutfixierung und strukturiertem Palettiermuster reduziert Beschädigungen nachhaltig.

Veröffentlicht am 29.07.2024
Letzte Überarbeitung am 26.11.2025 um 11:31 Uhr von Manuel Hofacker

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