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Packraumgestaltung
In der modernen Materialwirtschaft spielt die effiziente Nutzung des Stauraumes eine wesentliche Rolle. Die Packraumgestaltung hat sich hierbei als entscheidender Bestandteil erwiesen, insbesondere im Kontext von Wellpappe-Verpackungen. Sie verbindet Flächennutzung, Volumenausnutzung und Schutzanforderungen zu einem schlüssigen Konzept, das sowohl den Materialeinsatz als auch die Transporteffizienz beeinflusst. Eine systematische Packraumplanung reduziert Leerraum, minimiert Beschädigungen am Packgut und ermöglicht stabile Ladeeinheiten für Lager, Kommissionierung und Transport. Dabei wirken sich Wellenart, Grammatur, Rill- und Faltverhalten der Wellpappe unmittelbar auf die nutzbare Innengeometrie aus. Ebenso relevant sind Schnittstellen zu Wareneingang, Vormontage, Versand und Rückführprozessen (Rücklauf- und Mehrwegkonzepte), da eine konsistente Packstruktur die Prozesskette stabilisiert und Durchlaufzeiten senkt.
Definition: Was versteht man unter Packraumgestaltung?
Packraumgestaltung bezieht sich auf die strategische Anordnung und Platzierung von Produkten innerhalb einer Wellpappen-Verpackung. Dies umfasst das wohlüberlegte Einräumen, Anordnen und Positionieren von Gegenständen, um den verfügbaren Platz optimal auszunutzen. Dazu gehören die Auswahl geeigneter Innenausstattungen (zum Beispiel Einlagen, Gefache oder Trennwände), die Anpassung an Produktgeometrien sowie die Berücksichtigung von Toleranzen, Handhabung und Stapelstabilität. Ziel ist eine hohe Packdichte bei gleichzeitig sicherer Fixierung des Inhalts und effizientem Handling. Ergänzend werden Greifräume, Entnahmereihenfolge, Orientierung von Produktmerkmalen (z. B. empfindliche Kanten) und Kennzeichnung (z. B. Lagepfeile, Symbole) berücksichtigt, um Beschädigungen zu vermeiden und ergonomische Abläufe zu gewährleisten.
Typische Ziele und Kennzahlen
- Raumausnutzung: Verhältnis von Packgutvolumen zu Innenvolumen; Minimierung von Hohlräumen.
- Schutzwirkung: Polsterwege, Kanten- und Flächenschutz, Reduktion der Schadensquote.
- Prozessleistung: Packzeiten, Ergonomie, Fehlerfreiheit in der Kommissionierung.
- Stabilität: Lagenaufbau, Stapelhöhe, Kipp- und Gleitstabilität in der Ladeeinheit.
- Ressourceneinsatz: Materialverbrauch, Wiederverwendbarkeit, Recyclingfähigkeit.
- Füllgrad und Volumenwirkungsgrad: prozentualer Nutzvolumenanteil, Verhältnis Innenvolumen zu Außenabmessungen der Umverpackung.
- Schwerpunktlage und Gewichtsverteilung: gleichmäßige Lastverteilung zur Erhöhung von Kippstabilität und Handhabungssicherheit.
- Klimabeständigkeit: Leistungsfähigkeit unter Feuchte- und Temperaturschwankungen, insbesondere bei Wellpappe.
- Qualitätskennzahlen: Fehlerquote je Packvorgang, Nacharbeitsrate, Rücklaufquote bei Transportschäden.
Techniken und Methoden zur Packraumgestaltung
Zahlreiche unterschiedliche Techniken und Methoden können zur effizienten Packraumgestaltung eingesetzt werden. Beispielsweise spielt die Auswahl der richtigen Verpackungsgröße eine große Rolle. Zudem können diverse Einsätze und Trennwände dazu beitragen, den Platz bestmöglich auszunutzen und gleichzeitig die Produkte vor Beschädigungen zu schützen. Ergänzend wirken Polster- und Fixierelemente, modulare Lagenbilder sowie standardisierte Maßraster auf die Effizienz der gesamten Ladeeinheit. Je nach Produktgruppe (z. B. flächige, lange, empfindliche oder schwere Teile) werden Orientierung, Anpresswege und Toleranzfelder gezielt aufeinander abgestimmt, um die Packdichte zu erhöhen, ohne die Schutzwirkung zu reduzieren.
Dimensionierung und modulare Maßsysteme
Die präzise Dimensionierung der Kartonage in Länge, Breite und Höhe bildet die Grundlage. Sie orientiert sich an Produktgeometrie, Toleranzen, erforderlichen Polsterwegen und dem geplanten Lagenaufbau auf der Transporteinheit. Hilfreich sind Maßraster, die sich an gängigen Ladehilfsmitteln ausrichten, um Verschnitt zu vermeiden und die Palettierung zu erleichtern. Weiterführende Hintergründe bietet der Beitrag Praxisnahe Richtwerte für Abmessungen und zulässige Toleranzen. In der Praxis ist zwischen Innenmaß (Nutzvolumen), Außenmaß (Palettierung, Lademeter) und Rillmaß (Faltverhalten) zu unterscheiden. Für eine sichere Standardisierung empfiehlt sich die Auslegung auf übliche Palettenformate (z. B. 1200 × 800 mm oder 1200 × 1000 mm) sowie definierte Höhenschritte für Stapelstabilität und Lagenlogik.
Innenausstattung: Einlagen, Trennwände und Gefache
Durch Einsteck-Trennwände, Wabeneinlagen oder Gefache lassen sich mehrere Teile in einer Einheit ordnen, ohne dass es zu Kontakt- oder Reibschäden kommt. Produktkontaktflächen werden gezielt entlastet, empfindliche Zonen geschützt und die Entnahme im Zielprozess erleichtert. Für variierende Sortimente eignen sich flexibel anpassbare Stege oder austauschbare Einsätze. Material- und Reibpaarungen (z. B. Wellpappe auf lackierten Oberflächen) werden bedacht, um Mikrokratzer zu vermeiden; bei Bedarf helfen Zwischenlagen, Auflagepunkte und definierte Klemmbereiche. Monomateriallösungen erleichtern die Sortierung im Recycling und reduzieren Komplexität.
Füllen und Polstern
- Formstabile Polster (z. B. Schaum- oder Kartonformteile) sichern definierte Abstände und verteilen Lasten.
- Flexible Füllmaterialien (Papierpolster, Luftkissen) gleichen Toleranzen aus und reduzieren Mikrobewegungen.
- Kanten- und Flächenschutz stabilisiert insbesondere lange oder flache Güter und verhindert Durchdrücker.
- Kompressionsmanagement: Polster dürfen weder überlastet noch wirkungslos sein; Ziel ist ein kontrollierter Energieeintrag bei Stößen und Vibrationen.
- Materialverträglichkeit: Füllstoffe sollten staubarm, faserarm und mit dem Produkt kompatibel sein, um Rückstände zu vermeiden.
Fixieren und Verschließen
Selbstklemmende Halter, Umreifung im Karton, Klebepunkte oder passgenaue Fixierverpackungen reduzieren Bewegungen des Packguts. Ein abgestimmtes Verschlusssystem (z. B. Deckellaschen, Klebestreifen) erhöht die Formstabilität der Einheit und unterstützt Stapelbarkeit. Manipulationssichere Verschlüsse, eindeutige Aufreißhilfen und definierte Laschen-Überlappungen steigern Prozesssicherheit und Bedienfreundlichkeit.
Öffnungs- und Entnahmefreundlichkeit
Perforationen, definierte Anrisskanten und Griffmulden ermöglichen eine kontrollierte Öffnung und eine zügige Entnahme am Zielort. Dabei sollten Öffnungslinien die Tragstruktur nicht übermäßig schwächen und klar gekennzeichnet sein, um Beschädigungen beim Öffnen zu vermeiden. Verständliche Piktogramme und eine durchgängige Lagekennzeichnung unterstützen fehlerfreie Abläufe in Kommissionierung und Montage.
Standardisierung und Variantenmanagement
Eine reduzierte Anzahl abgestimmter Standardgrößen verringert Komplexität, Rüstzeiten und Lagerbestände. Gleichzeitig lassen sich durch modulare Einsätze unterschiedliche Artikelvarianten im gleichen Grundformat unterbringen. Dies wirkt sich positiv auf Bestände, Beschaffung und die Losgrößenoptimierung aus. Ein klarer Baukasten aus Grundabmessungen, Höhenrastern und kompatiblen Innenausstattungen erleichtert die Planung und beschleunigt Produktanläufe.
Digitale Packpläne und Tests
3D-Layouts, Nesting-Algorithmen und Simulationen (z. B. für Lagenbilder) beschleunigen die Entwicklung. Physische Prüfungen wie Fall-, Schüttel- oder Stapeltests validieren das Konzept und decken Schwachstellen in Polsterwegen, Kantenlasten und Verschlussfestigkeit auf. Digitale Zwillinge und datenbasierte Variantenstudien ermöglichen es, Zielkonflikte (Schutz vs. Packdichte) frühzeitig zu erkennen und ausgewogen zu lösen.
Planungsparameter und Berechnungen
Zentrale Kennwerte der Packraumgestaltung sind Füllgrad (Packgutvolumen/Innenvolumen), Nutzvolumen, Schwerpunktlage sowie Flächenpressung an Auflage- und Klemmpunkten. Für die Auslegung werden Toleranzen von Produkt, Innenausstattung und Kartonage additiv betrachtet, inklusive Fertigungs- und Klimaschwankungen. Eine robuste Planung kalkuliert Mindest- und Maximalabmessungen, berücksichtigt Verdreh- und Kippfreiheit bei der Entnahme und definiert zulässige Bewegungsräume in allen Achsen.
Maße und Toleranzen im Detail
Innenmaß (Nutzmaß) steuert die Packdichte, Außenmaß beeinflusst Palettierung und Laderaumnutzung. Rillmaß und Rillteilung bestimmen Faltverhalten, Maßhaltigkeit und resultierende Innenhöhen. Für wiederkehrende Serien empfiehlt sich die Festlegung von Toleranzklassen und Prüfintervallen, um Maßdrift frühzeitig zu erkennen. Bei mehrlagigen Einlagen ist die Aufbauhöhe inklusive Kompression und Fertigungstoleranzen nachzuweisen.
Lagenbilder und Palettierung
Konsequente Raster (z. B. 400/600/800 mm) vereinfachen die Bildung stabiler Lagenbilder. Drehungen (0/90 Grad), Zickzack- oder Mauerverbände, Zwischenlagen und Kantenschutzprofile erhöhen die Stapelgüte. Zielgrößen sind ein homogener Lastabtrag, geringe Überstände und ein geringer Bedarf an zusätzlicher Ladungssicherung.
Qualitätssicherung und Prüfkriterien
Neben Fall-, Schwingungs- und Stapeltests sind Klimaprüfungen (Feuchte, Temperatur) für Wellpappe besonders relevant. Begleitende Prozessprüfungen umfassen Öffnungs- und Entnahmetests, Zeitstudien am Packplatz sowie Inspektionen der Verschlussfestigkeit. Messgrößen wie Verformung, Rückstellmaß, Kantenstauchkennwerte und Haftung von Klebestellen unterstützen die objektive Bewertung.
- Prüfplanung: Definition von Prüflose, Klimabedingungen, Fallhöhen und Palettierungsvarianten.
- Abnahmekriterien: Null-Schadens-Ziele, zulässige Toleranzen, Grenzmuster, Prüfberichte.
- Serienüberwachung: In-Prozess-Kontrollen, SPC-Trends, Auditierungen am Packplatz.
Nachhaltigkeitsaspekte und Materialeffizienz
Eine durchdachte Packraumgestaltung senkt den Materialeinsatz, reduziert Leerraum und verbessert die Rückführbarkeit im Recycling. Monomaterial-Konzepte (z. B. Wellpappe mit papierbasierten Einlagen) vermeiden Sortieraufwände. Druckbilder, Etiketten und Klebebänder werden so positioniert, dass sie die Recyclingfähigkeit nicht beeinträchtigen. Optimierte Packdichte verringert Transportstrecken pro Einheit und damit verbundene Emissionen.
Mehrwegoptionen mit robusten Einlagen und definierter Lebensdauer sind bei konstanten Artikelportfolios eine Option. Dabei sind Verschleiß, Reinigbarkeit, Reparierbarkeit und die End-of-Life-Strategie von Beginn an mitzudenken.
Ergonomie und Arbeitssicherheit am Packplatz
Greifhöhen, Reichweiten, Behälteröffnungen und Stellflächen sind so auszulegen, dass Zwangshaltungen vermieden werden. Leichtgängige Öffnungshilfen, klare Entnahmelogik, reduzierte Hebelasten und gut erkennbare Lage- und Richtungsmarkierungen senken Fehler und Beschädigungen. Standardisierte Abläufe (z. B. Packanweisungen mit Bildern) fördern die Reproduzierbarkeit.
Typische Fehler und wie man sie vermeidet
- Überfrachtete Innenräume: Zu viele Fixierpunkte erschweren Entnahme und erhöhen Beschädigungsrisiken; besser: klare Klemmpunkte und Freiräume definieren.
- Unterschätzte Toleranzen: Fertigungs- oder Klimaschwankungen führen zu Presspassungen; Abhilfe durch Toleranzaufschläge und flexible Polsterzonen.
- Ungeeignete Laufrichtung der Wellpappe: Fehlende Ausrichtung schwächt Kanten; Laufrichtung an Belastungsfall anpassen.
- Unklare Kennzeichnung: Falsche Orientierung beim Öffnen; eindeutige Markierungen und Piktogramme vorsehen.
- Fehlende Standardisierung: Zu viele Sonderformate erhöhen Kosten; auf Baukastensysteme und Maßraster setzen.
Wichtigkeit der Packraumgestaltung in Bezug auf Logistik und Transport
Die Gestaltung des Packraums ist nicht nur hinsichtlich der Platzoptimierung bedeutend. Sie hat auch maßgeblichen Einfluss auf logistische Prozesse sowie den Transport. Durch eine effiziente Packraumgestaltung können Lieferwege optimiert, Kosten eingespart und die Umweltbelastung minimiert werden. So führt der geringere Platzbedarf der Ware beispielsweise zu verringerten Transportkosten und reduzierten CO2-Emissionen. Darüber hinaus verbessert eine konsistente Packgeometrie die Auslastung von Ladehilfsmitteln, stabilisiert Stapelbilder und reduziert Transportschäden, Retouren und Nacharbeiten. Eine klare Packlogik unterstützt die Schnittstellen zwischen Fertigung, Verpackung, Versand und Empfang, erleichtert das Scannen und Etikettieren und reduziert Such- und Wartezeiten im Umschlag.
Eine saubere Packstruktur unterstützt die Kommissionierung, beschleunigt das Scannen und Kennzeichnen und erleichtert das Sequenzieren in der Montage. Einheitliche Grundformate vereinfachen das Palettieren und die Ladungssicherung, wodurch Lademeter und Umlagerungen im Umschlag reduziert werden. Für kleinteilige Sortimente wirkt eine klare Teilelogik im Karton (z. B. definierte Entnahmereihenfolge) prozessstabilisierend. Ergänzend können standardisierte Etikettenflächen, eindeutige Artikeltrennungen und belegte Entnahmeplätze Fehler in der Kommissionierung deutlich verringern.
Vor- und Nachteile der Packraumgestaltung
Effiziente Packraumgestaltung bringt gegenüber herkömmlichen Verpackungspraktiken zahlreiche Vorteile mit sich. So ermöglicht sie eine optimale Raumausnutzung, einen verbesserten Produktschutz und eine Reduzierung von Verpackungsmaterial. Zudem lassen sich durch eine gut durchdachte Anordnung der Produkte Transportkosten einsparen und logistische Abläufe optimieren. Demgegenüber steht der Aufwand für die Planung und Umsetzung der Packraumgestaltung. Dieser kann, insbesondere in der Anfangsphase, als Nachteil gesehen werden. Jedoch überwiegen die langfristigen Vorteile deutlich. Voraussetzung für den Erfolg ist ein ganzheitliches Konzept, das sämtliche Aspekte von der Verpackungsgröße über das Verpackungsmaterial bis hin zur Platzierung der Produkte berücksichtigt. Zusätzlich sind Schulungen am Packplatz, klare Packanweisungen und regelmäßige Validierungen wichtig, um die Stabilität des Konzeptes in der Serie sicherzustellen.
- Vorteile: Höhere Packdichte, weniger Leerraum, geringere Schadensquote, stabile Lagenbilder, bessere Handhabung, reduzierter Materialeinsatz und verbesserte Transporteinheiten.
- Herausforderungen: Initiale Analyse- und Testaufwände, Bedarf an Mustern und Prüfungen, potenziell höhere Komplexität bei sehr heterogenen Artikelportfolios.
- Abwägungen: Zu knappe Auslegung kann Toleranzen und Prozessschwankungen unterschätzen; zu großzügige Polsterung verschlechtert die Raumausnutzung. Ein balanciertes Design ist entscheidend.
Praxisbeispiel: Flache, empfindliche Teile profitieren von flächigen Einlagen und Kantenprotektoren, während schwere, kompakte Güter eher durch formstabile Einsätze und kurze Polsterwege gesichert werden. Langteile lassen sich diagonal oder lagenweise orientieren, um Biegemomente zu minimieren und eine gleichmäßige Lastverteilung zu erzielen. Empfindliche Elektronik erfordert zusätzlich definierte ESD-gerechte Einlagen und eine Fixierung, die Schwingungen dämpft. Bei flüssigkeits- oder pulverführenden Behältnissen sind Dichtheit, Steifigkeit der Außenverpackung und ein stabiles Lagenbild zentrale Kriterien.
Zusammenfassung:
- Die Packraumgestaltung ist ein wichtiger Aspekt in der Produktionsplanung und Logistik, besonders im Hinblick auf die effiziente Nutzung von Verpackungen aus Wellpappe. Sie bezieht sich auf die Anordnung und Organisation von Waren, Materialien und Personal in einem spezifischen Bereich, um die Verpackungsprozesse zu optimieren.
- Durch eine effektive Gestaltung des Packraums kann ein Unternehmen den Platz optimal nutzen, Arbeitsabläufe verbessern und die Produktivität steigern. Darüber hinaus kann die Packraumgestaltung zur Minimierung von Materialverschwendung beitragen, was besonders wichtig ist, wenn umweltfreundliche Verpackungsoptionen wie Wellpappe verwendet werden.
- Die Packraumgestaltung kann auch einen Einfluss auf die Auswahl der Verpackungsmaterialien haben. Beispielsweise kann ein gut organisierter Packraum die Verwendung von stapelbaren und wiederverwendbaren Verpackungsformen aus Wellpappe fördern.
- Wesentliche Hebel sind passende Abmessungen, geeignete Innenausstattung, durchdachte Polsterwege und stabile Verschlusssysteme, die gemeinsam die Schutzwirkung und die Raumausnutzung erhöhen.
- Standardisierte Formate, klare Lagenbilder und geprüfte Packpläne erleichtern Palettierung, Lagerung und Transport und reduzieren Schäden sowie Prozesszeiten.
- Ergonomie, Kennzeichnung und eine konsistente Entnahmelogik unterstützen fehlerfreie, schnelle Abläufe und sichern die Qualität über die gesamte Prozesskette.
Veröffentlicht am 10.06.2025
Letzte Überarbeitung am 17.12.2025 um 13:42 Uhr von Manuel Hofacker