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Packstoffe
Der Begriff Packstoffe spielt eine wesentliche Rolle in der Welt der Verpackung und insbesondere bei Wellpappe. Er bezeichnet die vielfältigen Materialien, die für die Verpackung von Waren und Gütern verwendet werden, und umfasst damit die Basis für sichere, normgerechte und ressourceneffiziente Verpackungslösungen. Im Fokus stehen insbesondere Funktionalität, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit, ergänzt um Aspekte wie Produktsicherheit, Materialeffizienz, regulatorische Konformität, zirkuläre Nutzung sowie eine prozesssichere Verarbeitung in industriellen Fertigungsabläufen.
Packstoffe bilden die Materialbasis für Packmittel wie Kartons, Beutel, Folien, Flaschen oder Kisten. Ihre Auswahl beeinflusst Schutzwirkung, Handhabung, Wiederverwertbarkeit und Kosten entlang der gesamten Lieferkette. Entscheidende Aspekte sind unter anderem mechanische Stabilität, Barriereeigenschaften, Feuchte- und Temperaturverhalten, Konformität für den vorgesehenen Einsatzzweck sowie die Möglichkeiten des Recyclings. Ebenso bedeutsam sind die Verfügbarkeit, das Flächengewicht beziehungsweise die Grammatur, die Bedruck- und Kennzeichnungsfähigkeit sowie Design-for-Recycling-Kriterien, die eine sortenreine Verwertung unterstützen. Packstoffe wirken zusammen mit Packhilfsmitteln (z. B. Klebebändern, Polstermaterialien, Verschlüssen) und bestimmen so die Leistungsfähigkeit des gesamten Verpackungssystems.
Definition: Was versteht man unter Packstoffe?
Unter dem Begriff Packstoffe werden alle Materialien zusammengefasst, die zur Verpackung von Waren aller Art Verwendung finden. Das können natürliche Materialien wie Papier und Holz, aber auch synthetische Stoffe wie Plastik oder Metall sein. Der Einsatz dieser Materialien hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem Schutzbedarf der zu verpackenden Ware, dem Transportweg und den ökologischen Aspekten. In der Terminologie wird häufig zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärverpackungen differenziert; die zugehörigen Packstoffe richten sich nach Kontaktanforderungen (z. B. Lebensmittelkontakt), logistischer Beanspruchung und erforderlichen Barrieren gegen Feuchte, Sauerstoff oder Licht.
In der Praxis haben sich folgende Materialgruppen etabliert:
- Faserbasierte Packstoffe: Papier, Karton und Wellpappe; sie sind leicht, gut bedruckbar und in der Regel gut recycelbar. Je nach Wellenart (z. B. E-, B-, C- oder BC-Welle) und Grammatur lassen sich Tragfähigkeit, Kantenstauchwiderstand und Polsterwirkung gezielt einstellen.
- Kunststoffbasierte Packstoffe: z. B. PE, PP, PET; sie bieten vielfältige Formgebungen, hohe Zähigkeit und spezifische Barrieren. Rezyklatanteile und Monomaterial-Ansätze verbessern die Sortier- und Wiederverwertbarkeit.
- Metallische Packstoffe: Stahlblech und Aluminium; geeignet für hohe Barriereanforderungen und lange Haltbarkeit. Oberflächenbehandlungen und Beschichtungen sichern Korrosionsschutz und Konformität.
- Glas: chemisch inert und gut für empfindliche Füllgüter, jedoch vergleichsweise schwer und bruchempfindlich. Wiederbefüllung und Mehrwegkonzepte sind verbreitet.
- Holz und Faserwerkstoffe: u. a. für Kisten, Paletten und Transportverpackungen mit hoher Tragfähigkeit. Behandlungen gegen Feuchte und Schädlinge sind je nach Einsatzregion relevant.
- Verbundmaterialien: Kombinationen mehrerer Schichten zur Erreichung spezifischer Barrieren, Stabilität oder Siegeleigenschaften. Das Design beeinflusst Sortierbarkeit und Recyclingpfade maßgeblich.
- Biobasierte und kompostierbare Varianten: etwa biogene Folien oder Papiere mit alternativen Fasern. Die Eignung hängt von real verfügbaren Verwertungssystemen und Normprüfungen ab.
Die Auswahl eines Packstoffs orientiert sich an Zielkriterien wie Produktschutz, Regulatorik (z. B. Lebensmittelkontakt), Verarbeitbarkeit im Prozess, Druck- und Kennzeichnungsfähigkeit, Lager- und Transportbedingungen sowie Entsorgungs- und Recyclingwegen im Zielmarkt. Relevante Normen und Richtlinien (z. B. DIN/EN/ISO, FEFCO-Codes, Gefahrgutvorschriften) unterstützen eine eindeutige Spezifikation und Vergleichbarkeit von Leistungsparametern.
Geschichte und Entwicklung der Packstoffe
Die Anwendung von Packstoffen begann bereits in der Frühzeit der Menschheit, mit Materialien wie Leder oder Pflanzenfasern. Mit der Entwicklung neuer Technologien und Materialien hat sich die Palette der Packstoffe erheblich erweitert. Insbesondere die Industrielle Revolution führte zu bedeutenden Innovationen im Bereich der Packstoffe, einschließlich der Erfindung der Wellpappe. Mit der Ausbreitung des Fernhandels stiegen die Anforderungen an Standardisierung, Kennzeichnung und Stapelfähigkeit, was die Weiterentwicklung papier- und holzbasierter Lösungen beschleunigte.
Historisch lassen sich Meilensteine skizzieren: Gefäße aus Ton und Glas prägten frühe Handelswege; Holz- und Faserlösungen wurden mit zunehmender Warenvielfalt wichtiger. Im 19. Jahrhundert setzten sich papierbasierte Lösungen durch, die Erfindung der Wellpappe leitete den breiten Einsatz leichter, formstabiler Transportlösungen ein. Im 20. Jahrhundert gewannen Kunststoffe an Bedeutung, insbesondere aufgrund von Formbarkeit und Barriereeigenschaften. Gegenwärtig stehen Ressourceneffizienz und zirkuläre Materialkreisläufe im Vordergrund, was faserbasierte und rezyklatfähige Systeme erneut stärkt. Parallel dazu wurden Prüfmethoden, Qualitätsstandards und regulatorische Vorgaben (etwa für Lebensmittel- und Pharmakontakt) fortlaufend präzisiert.
Die Rolle der Packstoffe in der Logistik
Vom kleinbetrieblichen Laden bis hin zu globalen Vertriebsketten - Packstoffe sind essenziell in der Logistik. Die geeignete Wahl des Packstoffs kann den Transportschutz verbessern, Kosten reduzieren und zum Umweltschutz beitragen. Diversifizierte Packstoffe können speziell auf den jeweiligen Anwendungszweck zugeschnitten werden, sei es zur Lagerung, zum Schutz oder zu Präsentationszwecken. Eine konsistente Spezifikation erleichtert die Automatisierung, reduziert Ausschuss und steigert die Prozessfähigkeit entlang der gesamten Supply Chain.
Logistische Anforderungen umfassen Belastbarkeit (Stapel-, Durchstoß- und Kantenstauchwiderstand), Feuchte- und Klimabeständigkeit, Ladungssicherung, Kennzeichnung, Palettenfähigkeit sowie effiziente Kommissionierung. Standardisierte Formate und sauber definierte Maße vereinfachen die Planung von Lagerflächen, Lademitteln und Transportmitteln. Für die Dimensionierung und Planung sind relevante Abmessungen und praxisnahe Maßangaben im Überblick hilfreich, um Verpackungseinheiten an Ladehilfsmittel und Fördertechnik anzupassen. Dazu zählen u. a. die Abstimmung auf gängige Palettenmaße, Containerabmessungen und Transportmittel sowie die Definition von Toleranzen für automatisierte Handhabung.
- Handling: ergonomische Griffe, geringes Eigengewicht und gut platzierbare Kennzeichnungen unterstützen sichere Prozesse; rutschhemmende Oberflächen und geeignete Öffnungsmechanismen verbessern die Bedienbarkeit.
- Prozessfähigkeit: Kompatibilität mit Automatisierung (Falten, Kleben, Etikettieren, Palettieren) reduziert Durchlaufzeiten; stabile Rill- und Falzeigenschaften sichern reproduzierbare Ergebnisse.
- Transportschutz: abgestimmte Polsterung, Fixierung und stoßdämpfende Strukturen minimieren Schäden; Materialkombinationen werden so gewählt, dass sie Schwingungen, Stößen und Stapeldruck standhalten.
- Identifikation:
Kriterien zur Auswahl geeigneter Packstoffe
Die Auswahl erfolgt anwendungsbezogen. Wichtige Kriterien sind:
- Produktempfindlichkeit: Stoß-, Druck-, Vibrations- und Feuchteempfindlichkeit des Gutes bestimmen das notwendige Schutzniveau; sensible Produkte erfordern ggf. zusätzliche Barrieren oder Polsterung.
- Transport- und Lagerbedingungen: Temperaturspanne, Luftfeuchte, Dauer, Umlagerungen und Umschlaghäufigkeit; Konditionierungsanforderungen und klimatische Zyklen sind zu berücksichtigen.
- Regulatorische Anforderungen: z. B. Lebensmittel- oder Gefahrgutanforderungen und branchenspezifische Normen; Nachweise zur Konformität und Rückverfolgbarkeit sind bereitzustellen.
- Nachhaltigkeit: Rezyklierbarkeit, Rezyklatanteil, Materialeinsatz, CO2-Fußabdruck und Entsorgungswege; Design-for-Recycling und Minimierung von Verbunden fördern Kreislaufführung.
- Wirtschaftlichkeit: Material- und Prozesskosten, Verfügbarkeit, Losgrößen und Planbarkeit; Total-Cost-of-Ownership-Ansätze berücksichtigen Verpackung, Handling und Schäden.
- Kommunikation und Marke: Druckbild, Haptik und Informationsvermittlung ohne die Schutzfunktion zu beeinträchtigen; standardisierte Piktogramme und Kennzeichnungen erhöhen die Verständlichkeit.
Eigenschaften und Prüfverfahren
Für die Eignungsbewertung sind messbare Kenngrößen hilfreich. Bei faserbasierten Packstoffen zählen u. a. Kantenstauch- und Berstfestigkeit, ECT/BCT-Werte, Feuchtegehalt sowie Verarbeitbarkeit. Kunststoffe werden beispielsweise über Zug-, Schlagzähigkeit, Siegelnahtfestigkeit und Barriere gegen Wasserdampf oder Sauerstoff charakterisiert. Metalle und Glas überzeugen bei Barriere und Formstabilität, erfordern jedoch angepasste Handhabung. Eine normgerechte Probenkonditionierung (z. B. 23 °C/50 % r. F.) stellt vergleichbare Ergebnisse sicher und erleichtert die Spezifikationsarbeit.
- Mechanische Prüfungen: Fall-, Schwingungs- und Drucktests zur Bewertung des Transportschutzes.
- Klima- und Alterungstests: Verhalten bei Feuchte, Temperaturwechseln und längerer Lagerung.
- Barriereanalytik: Bestimmung von Permeationsraten, z. B. für Lebensmittel oder sensible Technikgüter.
- Papier- und Wellpappeprüfungen: Grammatur, COBB-Wert (Wasseraufnahme), RCT/FCT/CMT, BCT/ECT zur Beurteilung von Stabilität und Feuchteverhalten.
- Konformitätsprüfungen: Migrations- und Sensoriktests bei Lebensmittelkontakt sowie Dokumentation gemäß einschlägiger Richtlinien.
Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft
Packstoffe werden zunehmend unter dem Gesichtspunkt der Kreislauffähigkeit entwickelt. Im Fokus stehen Reduktion des Materialeinsatzes, der Einsatz von Rezyklaten, sortenreine Monomaterial-Konzepte und lösbare Verbindungen. Für faserbasierte Packstoffe spielen Faserqualität, Deinking-Fähigkeit und wasserbasierte Beschichtungen eine Rolle, während bei Kunststoffen die Sortierbarkeit und Additivfreiheit im Vordergrund stehen.
Designentscheidungen berücksichtigen Sammel- und Verwertungssysteme im Zielmarkt, um eine hohe Rückführungsquote zu erzielen. Ergänzend werden Mehrwegansätze, modulare Verpackungskonzepte und standardisierte Abmessungen genutzt, um Transportauslastungen zu verbessern und Emissionen entlang der Lieferkette zu senken.
Vor- und Nachteile von Packstoffen
Packstoffe jeglicher Art haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Naturmaterialien wie Wellpappe sind recyclingfähig und nachhaltig, was sie besonders umweltschonend macht. Allerdings können sie nicht die gleiche Haltbarkeit und Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit bieten wie etwa Plastik. Synthetische Packstoffe wie Plastik oder Metall sind extrem widerstandsfähig und langlebig, doch ihre Herstellung und Entsorgung sind mit umweltschädlichen Prozessen verbunden. Die optimale Lösung ergibt sich häufig aus einer anforderungsgerechten Kombination von Materialien, die Schutz, Prozessfähigkeit und Wiederverwertbarkeit in Einklang bringt.
- Faserbasiert: positiv: geringes Gewicht, gute Recyclingfähigkeit, gute Bedruckbarkeit; zu beachten: Feuchteempfindlichkeit, begrenzte Dauerhaltbarkeit in extremen Klimabedingungen. Mit geeigneten Imprägnierungen oder Beschichtungen lässt sich die Feuchtebeständigkeit erhöhen.
- Kunststoffbasiert: positiv: hohe Zähigkeit, Formfreiheit, Barriere möglich; zu beachten: Recyclinginfrastruktur und Sortenreinheit entscheidend. Monostrukturen erleichtern die Sortierung und erhöhen die Wertstoffausbeute.
- Metall/Glas: positiv: ausgezeichnete Barriere, lange Haltbarkeit; zu beachten: höheres Gewicht und Energieeinsatz in der Herstellung. Mehrweg- und Rücknahmesysteme können ökologische Kennzahlen verbessern.
- Holz: positiv: hohe Tragfähigkeit, Reparierbarkeit; zu beachten: Feuchte- und Schädlingsschutz, Gewicht. Normgerechte Behandlung ermöglicht den grenzüberschreitenden Einsatz.
Neue Trends in der Packstoff-Industrie
Angesichts der globalen Umweltprobleme und des steigenden Bewusstseins für Nachhaltigkeit entwickeln sich neue Trends in der Packstoffindustrie. Insbesondere die Suche nach umweltfreundlichen, recyclebaren und gleichzeitig funktionalen Packstoffen steht im Vordergrund. Hinzu kommt der Trend zu intelligenten Verpackungen, die über technologische Merkmale wie Sensoren oder RFID-Tags verfügen. Solche fortschrittlichen Packstoffe haben das Potenzial, die Effizienz der Lieferkette zu verbessern und dabei gleichzeitig die Umweltauswirkungen zu verringern. Darüber hinaus gewinnen papierbasierte Barrieren, wasserbasierte Lacke und lösungsmittelfreie Klebstoffsysteme an Bedeutung.
Weitere Entwicklungen betreffen die Erhöhung des Rezyklatanteils, Monomaterial-Konzepte zur besseren Sortierbarkeit, alternative Faserstoffe, reduzierte Materialstärken bei gleichbleibender Schutzwirkung sowie digitale Druck- und Kennzeichnungstechniken. Auch die Auslegung für E-Commerce-Ströme (z. B. robuste, leichtgewichtige Versandlösungen) gewinnt an Bedeutung. Datengetriebene Spezifikationen, modulare Baukästen und simulationsgestützte Auslegung (z. B. für Stapel- und Vibrationslasten) unterstützen eine präzisere Dimensionierung.
Anwendungsbeispiele aus der Praxis
Typische Anwendungen reichen von Versandkartons aus Wellpappe für E-Commerce über gekühlte Frischeverpackungen mit Feuchteschutz bis hin zu Gefahrgutkartons mit geprüfter Stapel- und Fallfestigkeit. Auch im Pharmabereich werden spezifische Packstoffe mit definierten Barrieren und Nachweisdokumentationen eingesetzt. Im Maschinen- und Automotive-Bereich kommen tragfähige Holz- und Faserverbundlösungen zum Einsatz, häufig kombiniert mit Polsterelementen und korrosionsschützenden Inlays.
Zusammenfassung:
- Unter Packstoffen versteht man Materialien, die zur Herstellung von Verpackungen genutzt werden, inklusive Wellpappe, einem beliebten Packstoff wegen seiner Stabilität und Wiederverwendbarkeit. Die korrekte Auswahl beeinflusst Schutz, Prozessfähigkeit und Kreislaufführung.
- Die Wahl des richtigen Packstoffs ist entscheidend für Unternehmen, die auf effiziente Logistik und Schutz ihrer Produkte während des Transports setzen. Wellpappe ist hierbei eine attraktive Lösung aufgrund ihrer robusten und zugleich leichtgewichtigen Eigenschaften.
- Wellpappe als Packstoff bietet auch ökologische Vorteile, da sie häufig aus recyclebaren Materialien hergestellt wird. Damit leisten Unternehmen, die Wellpappe verwenden, einen Beitrag zum Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
- Relevante Kriterien sind Materialeigenschaften, logistische Anforderungen, regulatorische Vorgaben und die Möglichkeiten des Recyclings. Normen und Prüfverfahren sorgen für vergleichbare Leistungskennwerte.
- Prüf- und Klimatests unterstützen die passgenaue Auslegung von Packstoffen für Belastung, Barrierebedarf und Lagerbedingungen. Eine sachgerechte Probenkonditionierung ist hierfür wesentlich.
- Aktuelle Entwicklungen fokussieren kreislauffähige Materialien, Monokonzepte, Rezyklate und bedarfsorientierte, funktionsintegrierte Lösungen. Digitale Tools und simulationsgestützte Auslegung fördern eine präzise Dimensionierung.
- Die Unterscheidung zwischen Packstoffen, Packmitteln und Packhilfsmitteln erleichtert die systematische Spezifikation und die Optimierung von Verpackungslösungen entlang der gesamten Lieferkette.
Veröffentlicht am 17.06.2025
Letzte Überarbeitung am 20.11.2025 um 12:03 Uhr von Manuel Hofacker