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Abstellfläche

In der Welt der Verpackung ist die Bedeutung der Abstellfläche nicht zu unterschätzen. Sie spielt eine wesentliche Rolle beim effizienten Transport und der Lagerung von Waren, insbesondere bei der Nutzung von Verpackungen aus Wellpappe. Eine präzise geplante und konsequent genutzte Abstellfläche erhöht den Flächennutzungsgrad, verbessert die Handhabung im Materialfluss und unterstützt eine sichere, beschädigungsarme Bereitstellung von Ladeeinheiten. Ebenso trägt sie zur Standardisierung von Prozessen bei, erleichtert die Bestandsführung und reduziert Such- und Wartezeiten in der Intralogistik. Durch klare Flächenzuordnungen lassen sich zudem Engpässe, Kreuzungsverkehre und unnötige Umlagerungen vermeiden.

Definition: Was versteht man unter Abstellfläche?

Die Abstellfläche, in anderen Zusammenhängen auch Stellfläche oder Standfläche genannt, bezeichnet den physischen Raum, auf den ein Objekt gestellt wird. Das kann ein Regal in einem Lager, eine Palette für den Transport oder auch der Boden in einem Lkw sein. Bei der Verwendung in der Verpackungsbranche hat die Größe der Abstellfläche direkten Einfluss auf die Menge an Verpackungen, die transportiert oder gelagert werden können. Neben der reinen Grundfläche sind Tragfähigkeit, Ebenheit, Rutschhemmung und Schutz vor Feuchtigkeit relevante Eigenschaften, die das sichere Abstellen von Ladeeinheiten bestimmen.

Abstellflächen können stationär (z. B. Hallenboden, Regalböden, Lagerbühnen) oder mobil (z. B. Paletten, Wagen, Rollcontainer, Ladeflächen von Transportfahrzeugen) ausgeführt sein. Sie werden häufig mit Markierungen, Rastermaßen oder Anschlägen versehen, um eine reproduzierbare Positionierung zu ermöglichen. Ergänzend sind Begrenzungen, Leitkanten und Sperrflächen sinnvoll, um seitliches Verrutschen zu vermeiden und Greif- bzw. Sicherheitsräume zu wahren.

  • Typische Beispiele: Palettenstellplatz im Blocklager, Regalfach im Fachbodenregal, Ladefläche eines Lkw, Kommissionierplatz, Bereitstellzone an einer Maschine, Pufferbereich vor der Wickelstation, QS-Quarantänefläche.
  • Relevante Eigenschaften: nutzbare Länge und Breite, zulässige Flächenlast, Kantenbegrenzungen, Zugang (z. B. Gabelzinkenfreiheit), Oberflächenbeschaffenheit, Kennzeichnung und Identifikation (z. B. Stellplatzcode), Mindestabstände zu Verkehrswegen.

Begriffliche Abgrenzung: Die Abstellfläche beschreibt den nutzbaren Bereich, während ein Stellplatz die organisatorische Einheit mit Kennzeichnung meint. Verkehrsflächen dienen der Bewegung von Personen und Flurförderzeugen, dürfen aber nicht als dauerhafte Abstellflächen genutzt werden.

Die Rolle der Abstellfläche in der Wellpappe-Verpackungsindustrie

In der Wellpappe-Verpackungsindustrie sind Abstellflächen ein zentraler Planungsparameter. Sie beeinflussen die Gestaltung der Verpackung ebenso wie die nachgelagerten logistischen Prozesse. Über die Dimensionen der Abstellfläche wird unter anderem entschieden, wie viele Einheiten einer Verpackung gebündelt werden können, wie sie auf Paletten angeordnet werden und wie sie schließlich in Lager oder auf Transportfahrzeuge geladen werden. Daraus ergeben sich Anforderungen an Grundmaße, Stapelbarkeit, Kantenstabilität und die Anordnung von Packmustern. Zusätzlich spielen Innen- und Außenmaße (inklusive Toleranzen) eine Rolle, um Reibungspunkte mit Palettenraster, Fördertechnik und Regalsystemen zu vermeiden.

Einfluss auf Konstruktion und Packmuster

Die konstruktive Auslegung von Wellpappkonstruktionen berücksichtigt die spätere Abstellfläche: Außenmaße werden auf gängige Raster (z. B. Palettenraster) abgestimmt, Handhabungsöffnungen und Verschlüsse so positioniert, dass sie bei dichter Anordnung zugänglich bleiben. Packmuster (Mauer-, Kreuz- oder Säulenstapelung) werden in Abhängigkeit von Abstellflächenmaß, Kartonabmessungen und Traglast definiert. Zwischenlagen, Deckblätter, Kantenschutzprofile und Umreifungen werden so gewählt, dass Lasten gleichmäßig verteilt und Kantenbelastungen reduziert werden. Der Kantenstauchwiderstand (BCT) und die Randstauchfestigkeit (ECT) der Wellpappe geben Anhaltspunkte für maximal zulässige Stapelhöhen und Flächenpressungen.

Einbindung in Logistik und Materialfluss

In Wareneingang, Produktion und Versand steuern Abstellflächen die Belegung von Stellplätzen, die Wegeführung von Transportmitteln und die Reihenfolge von Kommissionierprozessen. Einheitliche Abstellflächen erleichtern Inventur, Kennzeichnung und Ladungssicherung. Kennzahlen wie Flächennutzungsgrad, Umschlagshäufigkeit und Durchlaufzeit werden maßgeblich durch die Qualität der Abstellflächenplanung beeinflusst. Zudem unterstützen standardisierte Stellplatzgrößen die Anwendung von FIFO-/FEFO-Prinzipien, reduzieren Umstapelungen und erhöhen die Prozesssicherheit an Übergabepunkten.

Sicherheits- und Qualitätsaspekte

Abstellflächen wirken direkt auf Produktschutz und Arbeitssicherheit: Ebenheit und Rutschhemmung reduzieren die Gefahr des Kippens; definierte Randabstände verringern Kantenbeschädigungen; ausreichende Tragfähigkeit verhindert Verformungen von Kartonagen durch Punkt- oder Flächenlast. Ergänzend sind klimatische Einflüsse (Luftfeuchte, Temperatur) zu berücksichtigen, um das Materialverhalten von Wellpappe und Polstermaterialien zu stabilisieren. Geeignete Markierungen und Sperrzonen am Boden, ausreichende Beleuchtung sowie klare Verkehrswege tragen zur Vermeidung von Kollisionen und Beschädigungen bei.

Arten von Abstellflächen in der Praxis

Häufig genutzt werden Blocklagerflächen für Paletten, Fachboden- und Durchlaufregale für Einzelkartons, Mezzanineflächen für leichte Kartonagen sowie Bereitstellplätze an Pack- und Konsolidierstationen. Mobile Abstellflächen umfassen Palettenaufsatzrahmen, Rollcontainer und Wagen für Kommissionierung oder internen Materialtransport. Die Auswahl richtet sich nach Last, Volumen, Zugänglichkeit, Brandschutz und der gewünschten Umschlagshäufigkeit.

Abmessungen einer Abstellfläche

Die Dimensionen einer Abstellfläche sind entscheidend, wenn es um den effizienten Transport und die Lagerung von Verpackungswaren geht, vor allem, wenn diese Waren in Verpackungen aus Wellpappe sind. Denn je nach Dimensionierung ist es möglich, mehr oder weniger Waren auf der gleichen Fläche zu lagern. Zudem haben die Maße der Abstellfläche einen signifikanten Einfluss auf die Bestückung von Paletten oder das Be- und Entladen von Transportfahrzeugen. Für eine belastbare Planung sind neben Länge und Breite auch freie Höhe, zulässige Stapelhöhe sowie Sicherheitsabstände zu berücksichtigen. Auch die Wahl gängiger Raster (z. B. 800 × 1200 mm oder 1000 × 1200 mm) erleichtert die Anordnung von Kartons, Halbzeugen und Ladeeinheiten und reduziert Verschnitt in der Fläche.

Praktisch bewährt haben sich modulare Rastermaße, die das Anordnen von Kartons und Ladeeinheiten erleichtern. Toleranzen (z. B. bei Regalfachbreiten oder Palettenaußenmaßen) sollten eingeplant werden, damit Packmuster nicht an Bauteiltoleranzen scheitern. Für vertikale Abstellflächen (mehrlagiges Stapeln) sind die Kantenstauchwiderstände der Kartonagen und die zulässige Flächenpressung maßgeblich. Für vertiefende Erläuterungen zu Maßsystemen, Toleranzen und Maßbezügen bieten sich weiterführende Hinweise zu passenden Abmessungen an.

Berechnungsbeispiel für die Flächennutzung

  1. Gegeben: Paletten-Grundfläche 800 × 1200 mm, Kartonaußenmaß 400 × 300 mm.
  2. Anordnung: 2 Kartons in Längs- und 4 in Querrichtung je Lage (oder alternative Mischmuster prüfen).
  3. Nutzfläche je Lage: 2 × 400 mm = 800 mm; 4 × 300 mm = 1200 mm → vollflächige Belegung.
  4. Ergebnis: 8 Kartons je Lage; bei 6 Lagen (Höhe, Stabilität, Verdichtung geprüft) insgesamt 48 Kartons pro Ladeeinheit.

Dieses einfache Raster verdeutlicht, dass geringfügige Maßänderungen an Kartons (z. B. 405 mm statt 400 mm) die Belegbarkeit reduzieren können. Abstellflächen sollten daher mit realistischen Produktions- und Toleranzwerten geplant werden. Sinnvoll ist es, mehrere alternative Packmuster zu simulieren (Rotationen, Versatz, Mischlagen), um den Flächennutzungsgrad zu optimieren und Greifräume für automatisierte Anlagen zu berücksichtigen.

  • Wichtige Parameter: lichte Weite/Höhe am Stellplatz, Unterfahrbarkeit, Eindrücktiefe von Anschlägen, Bodenebenheit und Reibbeiwert.
  • Prüfungen: Lasttests (Flächenlast/Punktlast), Kippstabilität, Verformungsmessung über Zeit (Kriechen), Klimasimulationen.

Zusätzliche Beispiele und Messmethoden

Beispiel 2: Palettengröße 1000 × 1200 mm, Kartonmaß 500 × 400 mm. Anordnung 2 × 3 je Lage führt zu 6 Kartons pro Lage; bei 5 stabil möglichen Lagen ergeben sich 30 Kartons je Palette. Durch Drehung einzelner Kartons oder den Einsatz von Zwischenlagen kann die Stabilität verbessert und die Stapelhöhe erhöht werden, sofern die Druckfestigkeit der Wellpappe dies erlaubt.

Messmethoden: Außenmaße werden mit Messschiebern oder Bandmaß erfasst; Ebenheit mittels Richtlatte oder Laser. Reibwerte lassen sich über standardisierte Gleitversuche bestimmen. Für die Beurteilung der Stapelfähigkeit sind ECT- und BCT-Werte hilfreich, ergänzt durch praxisnahe Belastungstests über die geplante Verweildauer.

Planungswerkzeuge und Digitalisierung

Zur Auslegung von Abstellflächen haben sich Layoutpläne, digitale 2D-/3D-Modelle und Palettier-Software bewährt. Sie ermöglichen das schnelle Durchspielen von Varianten, die Berücksichtigung von Toleranzen sowie die Validierung von Sicherheitsabständen, Greifpunkten und Zugriffswinkeln. So lassen sich Packmuster, Stellplatzanzahl und Materialflüsse aufeinander abstimmen.

Vor- und Nachteile von Abstellfläche

Ein klarer Vorteil der richtigen Nutzung der Abstellfläche ist die Effizienzsteigerung in der Lagerung und im Transport. Eine optimale Nutzung kann mehr Waren auf der gleichen Fläche ermöglichen und somit Kosten einsparen. Allerdings kann die unsachgemäße Nutzung der Abstellfläche auch zu Nachteilen führen. Wenn etwa Verpackungen nicht ordnungsgemäß auf einer Abstellfläche platziert werden, kann es zu Beschädigungen der Produkte kommen. Auch könnten ineffiziente Anordnungen zu erhöhten Arbeitszeiten beim Be- und Entladen führen. Zudem beeinträchtigen unklare Markierungen die Prozesssicherheit und erhöhen die Fehlerquote bei der Kommissionierung.

  • Vorteile:
    • Erhöhter Flächennutzungsgrad bei gleichbleibender Stellplatzanzahl.
    • Verbesserte Prozessstabilität durch standardisierte Packmuster und Stellplatzkennzeichnung.
    • Geringere Handlingzeiten durch klare Zugänglichkeit und definierte Greifräume.
    • Reduzierte Beschädigungsquote durch ebene, rutschhemmende und tragfähige Abstellflächen.
    • Bessere Planbarkeit von Beständen und Durchlaufzeiten durch eindeutige Stellplatzsystematik.
  • Nachteile und Risiken:
    • Überbelegung führt zu Quetschungen, Kantenbelastung und Instabilität von Stapeln.
    • Unzureichende Tragfähigkeit oder Punktlasten verursachen Verformungen von Kartonagen.
    • Feuchte, verschmutzte oder unebene Flächen erhöhen Rutsch- und Kippgefahr.
    • Fehlende Sicherheitsabstände beeinträchtigen Ladungssicherung und Arbeitssicherheit.
    • Nicht kompatible Rastermaße verursachen Leerraum, Mehrwege und zusätzlichen Aufwand beim Umsetzen.

Praxisempfehlungen für Planung und Nutzung

Planung

  • Abstellflächen mit klaren Rastermaßen definieren und sichtbar markieren (Länge, Breite, maximale Höhe).
  • Tragfähigkeit und Reibwerte dokumentieren; Prüfungen regelmäßig wiederholen.
  • Packmuster frühzeitig mit realen Kartonmaßen (inkl. Toleranzen) verifizieren.
  • Zugänglichkeit für Fördertechnik (Wendekreis, Zinkenlängen, Sicherheitsräume) sicherstellen.
  • Standardisierte Stellplatzcodes, eindeutige Beschilderung und digitale Abbildung im Layoutplan vorsehen.
  • Für Mischgebinde und variable Kartonhöhen Festlegungen zur Lagenbildung und zu Zwischenlagen treffen.

Nutzung und Kontrolle

  • Beladungsgrenzen einhalten, Last gleichmäßig verteilen, Punktlasten vermeiden.
  • Oberflächen sauber, trocken und frei von Beschädigungen halten.
  • Stapelverbände passend zur Last (Säulen-, Mauer- oder Kreuzverband) wählen.
  • Regelmäßige Sichtkontrollen auf Verformungen, Verrutschen und Beschädigungen durchführen.
  • Randbereiche freihalten, Greif- und Sicherheitsräume beachten und Verkehrswege nicht verstellen.
  • Abweichungen (z. B. beschädigte Paletten, abgesackte Lagen) dokumentieren und Ursachen abstellen.

Typische Fehlerquellen und wie man sie vermeidet

  • Unpassende Kartonaußenmaße zum Palettenraster → frühzeitig Maßbezug klären und Alternativen prüfen.
  • Ignorieren von Fertigungstoleranzen → Sicherheitszuschläge in die Packmusterplanung aufnehmen.
  • Fehlende Rutschhemmung → geeignete Zwischenlagen oder Antirutschmaterialien einsetzen.
  • Zu hohe Stapel ohne Festigkeitsnachweis → BCT-/ECT-Werte prüfen und ggf. Stapelhöhen reduzieren.

Zusammenfassung:

  • Eine Abstellfläche dient als Platz zum Lagern und Ordnen von Gütern und kann sich innerhalb oder außerhalb eines Gebäudes befinden.
  • Im Kontext von Verpackungen, insbesondere Verpackungen aus Wellpappe, ist eine organisierte Abstellfläche unerlässlich für eine effiziente Lagerung und einfache Wiederauffindung der Produkte.
  • Durch eine sorgfältige Planung der Abstellfläche kann ein Unternehmen die Nutzung seines Raumangebotes optimieren, was zu Zeitersparnissen und verbessertem Arbeitsablauf führen kann.
  • Maßgebliche Faktoren sind Grundmaße, Tragfähigkeit, Ebenheit, Rutschhemmung, freie Höhe und geeignete Packmuster.
  • Standardisierte Raster und dokumentierte Grenzwerte erleichtern Palettierung, Kommissionierung und Ladungssicherung.
  • Unsachgemäße Nutzung erhöht das Risiko von Beschädigungen, Instabilitäten und Verzögerungen im Materialfluss.
  • Digitale Planung, klare Kennzeichnung und regelmäßige Prüfungen unterstützen eine verlässliche, sichere Nutzung der Abstellflächen.

Veröffentlicht am 28.06.2025
Letzte Überarbeitung am 06.11.2025 um 10:33 Uhr von Sebastian Würth

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