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Flüssigkeitsabweisend

Im Bereich der Verpackungen ist die Fähigkeit von Materialien, Feuchtigkeit zuverlässig abzuwehren, von hoher Bedeutung. Eine solche Eigenschaft ist in der Welt der Wellpappe nicht nur wünschenswert, sondern in vielen Anwendungen entscheidend.

Feuchtigkeit kann auf unterschiedlichen Wegen einwirken: als flüssiges Wasser (Spritzwasser, Kondensat), als hohe Luftfeuchte oder als Wasserdampf bei Temperaturschwankungen. Ohne geeignete Barriere verlieren Faserstoffe an Materialfestigkeit, Klebungen können geschwächt werden und die Schutzfunktion der Umhüllung nimmt ab. Flüssigkeitsabweisende Ausrüstungen reduzieren diese Risiken, stabilisieren die Performance bei Transport, Umschlag und Lagerung und tragen zur planbaren Qualität über den gesamten Prozess bei.

In der Praxis zeigt sich Feuchtebelastung häufig in Übergangsbereichen: beim Verladen in feuchter Umgebung, beim Wechsel von Kühl- auf Raumtemperatur (Kondensatbildung), in unbeheizten Lagern oder bei längeren Transportketten mit wechselnden Klimabedingungen. Eine vorausschauende Auslegung der Verpackung berücksichtigt daher Expositionsdauer, Intensität der Feuchte sowie die kritischen Stellen der Konstruktion (Kanten, Rillungen, Öffnungen).

Definition: Was versteht man unter Flüssigkeitsabweisend?

Eine flüssigkeitsabweisende Eigenschaft bezieht sich auf die Fähigkeit eines Materials, Flüssigkeiten aus seiner Oberfläche auszuschließen oder abzustoßen. Dies bedeutet, dass Feuchtigkeit, ob in Form von Tropfen, Nebel oder Dampf, nicht in das Material eintritt, sondern an dessen Oberfläche abperlt und abfließt.

Technisch betrachtet beruht dies auf einer Kombination aus Oberflächenenergie und Porenstruktur: Tropfen bilden einen erhöhten Kontaktwinkel (häufig > 90°) und perlen eher ab, anstatt in die Faserstruktur einzudringen. Neben dem Abperlen ist auch die verzögerte oder reduzierte Wasseraufnahme entscheidend, damit die mechanischen Kennwerte des Materials möglichst stabil bleiben. Der Effekt kann sowohl durch Oberflächenmodifikation (hydrophobe Ausrüstung) als auch durch Materialmodifikation im Papierinneren erzielt werden.

Abgrenzung der Begriffe

  • Flüssigkeitsabweisend: reduziert Benetzung und Aufnahme; temporärer Schutz gegen Feuchtigkeit und Spritzwasser.
  • Wasserfest bzw. wasserbeständig: erhöhte Resistenz gegen Aufweichen und Festigkeitsverlust bei Nässe.
  • Wasserdicht: vollständiges Verhindern des Durchtritts von Wasser (für faserbasierte Lösungen nur mit zusätzlicher, meist dichter Barriere erreichbar).
  • Feuchtebeständig: beschreibt eine verbesserte Stabilität bei erhöhter Luftfeuchte, ohne zwingend Schutz gegen stehendes Wasser zu gewährleisten.
  • Oleophob/hydrophob: hydrophob bezieht sich auf Wasserabweisung; oleophob adressiert zusätzlich die Abweisung von Ölen/Fetten und ist bei bestimmten Anwendungen (z. B. Lebensmittel, Kosmetik) relevant.

Die Anwendung dieser Eigenschaft in Wellpappe

Im Bereich der Wellpappe erlangt die flüssigkeitsabweisende Eigenschaft eine besondere Relevanz. Sie sorgt dafür, dass die Ware im Inneren geschützt bleibt und eine konstante Qualität aufweist. Dies ist besonders wichtig für Produkte, die vor Feuchtigkeit geschützt werden müssen, wie Elektronik oder Lebensmittel.

Weitere typische Einsatzfelder sind pharmazeutische Erzeugnisse, Kosmetik, pulverförmige Güter, kühlkettenpflichtige Waren mit möglicher Kondenswasserbildung sowie Versandgüter, die in überdachten, aber nicht vollständig klimatisierten Bereichen umgeschlagen oder zwischengelagert werden. In solchen Szenarien unterstützt eine geeignete Barriere die Stabilität der Kanten- und Flächenbelastbarkeit, vermindert Kantenaufweichen und erhält die Stapelfähigkeit. Auch im E-Commerce, in der Ersatzteillogistik oder bei Exportverpackungen mit langen Laufzeiten erhöht eine abgestimmte Abweisung die Prozesssicherheit.

Verarbeitungs- und Konstruktionsaspekte

  • Die Wahl der Außendecke (z. B. nassfeste Kraftliner) kann die Widerstandsfähigkeit gegen Tropfwasser erhöhen.
  • Kaschierte oder beschichtete Oberflächen sollten mit geeigneten Klebe- und Verschlussmitteln kombiniert werden (Kompatibilität zu Klebebändern, Etiketten, Stanzungen beachten).
  • Rill- und Stanzbereiche sind potenzielle Eintrittspunkte für Feuchtigkeit; die Konstruktion sollte diese Zonen möglichst schützen.
  • Verklebungen: die Auswahl von Klebstoffen (Stärke, Dispersions- oder Schmelzklebstoff) und deren Auftragsmenge beeinflusst die Beständigkeit bei Feuchtebelastung.
  • Verschlussarten (Heftung, Umreifung, Nassklebeband, Hotmelt) sollten hinsichtlich Durchdringung, Kantenversiegelung und Kompatibilität zur Oberfläche beurteilt werden.
  • Druck und Lackierung: Farben, Lacke und Primer können die Oberflächenenergie verändern und dadurch die Benetzbarkeit sowie die Haftung nachfolgender Etiketten beeinflussen.
  • Perforationen, Grifföffnungen und Belüftungslöcher sind kritische Eintrittsstellen; konstruktive Tropfkanten oder Überlappungen reduzieren das Risiko.

Unterschiedliche Methoden, um Wellpappe flüssigkeitsabweisend zu machen

Verschiedene Verfahren können angewendet werden, um Wellpappverpackungen flüssigkeitsabweisend zu machen. Eines davon ist die Beschichtung der Wellpappe mit wasserabweisenden Substanzen. Eine andere Methode beinhaltet die Verwendung von speziellen Bindemitteln im Herstellungsprozess der Wellpappe, um die Wasseraufnahme zu vermindern.

  • Oberflächenbeschichtungen (Dispersionen): Aufgetragene Barrieren auf Wasserbasis, die die Oberflächenenergie senken und die Wasseraufnahme verzögern. Vorteil: oft repulpierbar; Herausforderung: Prozessfenster und Trocknung.
  • Kaschierungen (z. B. mit Folien): Aufbringen einer dünnen Schicht mit höherer Sperrwirkung. Vorteil: hohe Barriere; Herausforderung: Recycling und Entsorgung.
  • Wachs-/Paraffinausrüstungen: Abweisende Schichten für temporären Nässeschutz. Vorteil: gute Tropfwasser-Resistenz; Herausforderung: Wiederverwertung und mögliche Prozessrestriktionen.
  • Interne Imprägnierung/Sizing: Additive im Rohpapier vermindern das Kapillarverhalten. Vorteil: Materialintegrierte Wirkung; Herausforderung: definierte, meist begrenzte Barrierehöhe.
  • Nassfestmittel und Klebstoffmodifikationen: Erhöhen die Festigkeit unter Feuchtigkeitseinfluss und stabilisieren die Verklebungen der Welle.
  • Extrusionsbeschichtung/Coextrusion: Aufbringen thermoplastischer Schichten mit definierter Sperrwirkung. Vorteil: robuste, einstellbare Barriere; Herausforderung: Materialverbunde und Trennbarkeit im Recycling.
  • Biobasierte Barrieren: Einsatz von Harzen, Stärken oder Wachssystemen mit biogenem Anteil. Vorteil: potenziell bessere Kreislauffähigkeit; Herausforderung: Beständigkeit und konstante Qualität.
  • Vor- und Nachbehandlungen (z. B. Oberflächenaktivierung): dienen der Haftungsoptimierung von Beschichtungen; indirekter Beitrag zur stabilen Abweisung.

Häufig werden Methoden kombiniert, um Zielwerte aus Barriere, Bedruckbarkeit, Mechanik und Recyclingfähigkeit auszubalancieren. Die Auswahl richtet sich nach Anforderungsklasse, Expositionsprofil, Produktionsprozess und ökologischen Rahmenbedingungen.

Einflussgrößen auf die Wirksamkeit

  • Flächengesamtgewicht und Rohpapierqualität (Deckschichten, Wellenpapier)
  • Geometrie (Wellenprofil, Mehrwelligkeit, Konstruktionsaufbau)
  • Expositionsart (Spritzwasser, stehendes Wasser, Kondensat, Dauerfeuchte)
  • Temperatur- und Klimawechsel (z. B. Kühlkette mit Umlagerung)
  • Transportdauer und Stapellasten (BCT/ECT in feuchter Umgebung)
  • Ausgangsfeuchte des Papiers und Konditionierung der Verpackung vor dem Einsatz
  • Qualität der Kanten- und Rillausbildung sowie Schnittbilder (Kantenwickeleffekt)

Vor- und Nachteile von Flüssigkeitsabweisend

Ein großer Vorteil der Flüssigkeitsabweisung ist der Schutz der Waren im Paket. Produkte bleiben trocken und ihre Qualität wird beibehalten. Ein Nachteil könnte jedoch die Kosten sein, da die Herstellung von flüssigkeitsabweisender Wellpappe teurer sein kann als ihre normalen Pendants. Zudem kann es Herausforderungen bei der Wiederverwertung von beschichteter Wellpappe geben.

  • Vorteile: erhöhte Funktionssicherheit bei Feuchte, geringeres Risiko von Transportschäden, stabilere Kanten und bessere Stapelstabilität in feuchten Umgebungen, weniger Reklamationen durch Durchnässung.
  • Nachteile: zusätzliche Prozessschritte und Kosten, mögliche Einschränkungen bei der Bedruckbarkeit, Einfluss auf Rill- und Stanzqualität, je nach System eingeschränkte Repulpierbarkeit und Sortierfähigkeit im Altpapierstrom.
  • Kosten-/Nutzenaspekte: bei empfindlichen Inhalten kann die Reduktion von Ausfällen die Mehrkosten kompensieren; eine Gesamtkostenbetrachtung (TCO) mit Schadensquote, Retouren und Entsorgung ist sinnvoll.
  • Ökologische Aspekte: dispersionbasierte Lösungen sind häufig besser kreislauffähig als Verbundsysteme mit dichter Kunststoffschicht; die tatsächliche Einstufung hängt vom lokalen Recyclingprozess ab.

Alternative Lösungen zur Flüssigkeitsabweisung

Geeignete Alternativen zur Herstellung von flüssigkeitsabweisender Wellpappe könnten auch die Verwendung von wasserfesten Linern oder der Einsatz von geeigneten Füllmaterialien sein. Diese können dazu beitragen, die Produkte vor Feuchtigkeit zu schützen, ohne den Bedarf an speziellen Behandlungen der Wellpappe selbst.

  • Innenauskleidungen (z. B. Inliner, Beutel, Folieneinlagen) als sekundäre Barriere gegen Flüssigkeiten innerhalb der Umhüllung.
  • Konstruktive Anpassungen wie Überlappungen, Tropfkanten oder Spritzwasserschutz durch passende Verschlussarten.
  • Prozess- und Handlingmaßnahmen: trockene Lagerbedingungen, bedachte Palettierung, Schutz vor Kondenswasser bei Temperaturwechseln.
  • Der Einsatz von geeignete Systeme zum Füllen und Polstern empfindlicher Güter kann Feuchtigkeitskontakt zwischen Ware und Außenhülle zusätzlich minimieren.
  • Zusatzverpackungen wie Abdeckhauben, Palettenhauben oder Kantenschutzprofile können Spritzwasser fernhalten und Kanten stabilisieren.
  • Materialwahl der Umverpackung (z. B. Kombination aus Wellpappe und Sekundärkomponenten) zur gezielten Steuerung von Feuchtepfaden.

Zusätzliche Prüfmethoden und Kennwerte

Zur Bewertung der flüssigkeitsabweisenden Ausrüstung werden standardisierte Verfahren eingesetzt, um die Eignung reproduzierbar zu belegen und zu vergleichen.

  • Wasseraufnahmetest (Cobb, z. B. 60 s/120 s): misst die aufgenommene Wassermenge je Fläche (g/m²); niedrigere Werte deuten auf bessere Abweisung hin.
  • Kantenwickelverhalten: erfasst die kapillare Wasseraufnahme an Schnitt- und Rillkanten, die in der Praxis besonders kritisch sind.
  • Kontaktwinkel-/Benetzungsbeurteilung: qualitative Aussage zur Tropfenbildung und Abperldynamik.
  • Klimaprüfungen mit Feuchte-/Temperaturwechseln, um Kondensat und Praxisbelastungen nachzustellen.
  • Festigkeitsprüfungen im feuchten Zustand (z. B. Kantenstauchwiderstand nach Befeuchtung), um die verbleibende Tragfähigkeit zu beurteilen.
  • Wasserdampfdurchgang (z. B. WVTR): Bewertung der Barrierewirkung gegen Wasserdampf, insbesondere relevant bei beschichteten Systemen.
  • Haftungs-/Klebkrafttests (z. B. Schäl- oder Zugversuche) zur Beurteilung der Verklebungsstabilität nach Klimabelastung.
  • Konditionierung unter definiertem Standardklima (z. B. 23 °C/50 % r. F.) und anschließende Prüfung zur Vergleichbarkeit von Messwerten.

Nachhaltigkeit und Recycling

Die Wahl der flüssigkeitsabweisenden Ausrüstung beeinflusst die Kreislauffähigkeit. Repulpierbare Beschichtungen und intern wirksame Additive begünstigen die Faserwiedergewinnung, während dichte Verbunde oder Wachssysteme die Sortierung und Aufbereitung erschweren können. Eine klare Deklaration der eingesetzten Barriere und ihrer Trennbarkeit unterstützt Recyclingbetriebe bei der Zuordnung.

Für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt sind zusätzlich geeignete Konformitätsaussagen, Migrationsbewertungen und Prozesskontrollen erforderlich. Ziel ist es, die Balance aus Funktionalität, Produktschutz und Kreislauffähigkeit herzustellen, ohne unnötige Materialkomplexität zu erzeugen.

Spezifikation und Qualitätssicherung

In der Praxis empfiehlt sich eine Spezifikation mit Ziel- und Grenzwerten (z. B. Cobb-Wert, ECT/BCT nach Klimabelastung, zulässige Benetzungsdauer) sowie eine Beschreibung des Expositionsprofils. Abnahmeprüfungen, Stichproben im Wareneingang und regelmäßige Klimatests stellen die Konstanz sicher. Ergänzend sind Verarbeitungshinweise (Lagerklima, Mindesttemperaturen, Trocknungszeiten nach Beschichtung) Teil der qualitätssichernden Dokumentation.

Praxisbeispiele und typische Fehlerbilder

  • Kantenaufweichen nach kurzer Exposition: häufig bedingt durch ungeschützte Rill-/Schnittkanten oder unzureichende Kantenversiegelung.
  • Delamination bei kaschierten Strukturen: mögliche Ursache sind unpassende Klebstoffe oder mangelnde Oberflächenvorbehandlung.
  • Blasen-/Faltenbildung nach Beschichtung: oft auf Trocknungsregime und Feuchtegehalt im Papier zurückzuführen.
  • Haftungsprobleme bei Etiketten: reduzierte Oberflächenenergie erschwert die Etikettierbarkeit; Etiketten- und Klebstoffsysteme anpassen.
  • Festigkeitsabfall im feuchten Zustand: unzureichender Einsatz von Nassfestmitteln oder falsche Papierqualitäten.

Lagerung, Transport und Handling

  • Verpackungen vor Einsatz konditionieren und vor direktem Boden- oder Wandkontakt in feuchten Zonen schützen.
  • Paletten mit Hauben oder Deckblättern gegen Spritzwasser sichern und Staunässe vermeiden.
  • Temperaturwechsel kontrollieren; bei Kühlketten Kondensatphasen einplanen und ausreichende Trocknungszeiten vor dem Verschließen ermöglichen.
  • Belastung durch Langzeitstapelung unter Feuchte reduzieren und Zwischenlagen zur Luftzirkulation nutzen.

Zusammenfassung:

  • Unter "Flüssigkeitsabweisend" versteht man die Fähigkeit eines Materials, das Eindringen von Flüssigkeiten zu verhindern. Diese Eigenschaft ist besonders bei Verpackungen aus Wellpappe von Vorteil, da sie die Inhalte vor Beschädigungen durch Flüssigkeiten schützt.
  • Eine flüssigkeitsabweisende Oberfläche kann durch verschiedene Techniken erzielt werden, wie zum Beispiel durch eine spezielle Beschichtung oder Imprägnierung. Im Bereich der Verpackungstechnik werden häufig spezielle Imprägnierungen verwendet, um eine flüssigkeitsabweisende Wirkung zu erreichen.
  • Flüssigkeitsabweisende Eigenschaften spielen eine wesentliche Rolle in der Qualität und Haltbarkeit von Verpackungen, indem sie dazu beitragen, die Unversehrtheit und Sicherheit der Waren während des Transports und der Lagerung zu gewährleisten.
  • Die Auswahl des geeigneten Systems hängt von Expositionsdauer, Art der Flüssigkeit, Recyclinganforderungen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.
  • Alternativen wie Innenauskleidungen, konstruktive Anpassungen und optimiertes Handling können den Nässeschutz ergänzen oder, je nach Anwendung, ausreichend sicherstellen.
  • Prüfverfahren wie Cobb, Klimatests und Festigkeitsmessungen im feuchten Zustand ermöglichen eine objektive Bewertung der Wirksamkeit.
  • Eine saubere Spezifikation mit Grenzwerten, klaren Verarbeitungsanweisungen und regelmäßiger Qualitätssicherung erhöht die Prozesssicherheit.
  • Nachhaltigkeitsaspekte sollten früh berücksichtigt werden, um Funktionalität und Kreislauffähigkeit in Einklang zu bringen.

Veröffentlicht am 03.06.2024
Letzte Überarbeitung am 30.09.2025 um 13:51 Uhr von Sebastian Würth

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