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Anpassbare Größen

Wellpappe erfreut sich in der Verpackungsbranche großer Beliebtheit. Ein entscheidender Aspekt, welcher diese Beliebtheit begründet, ist die Flexibilität in den Größen, die Wellpappe bieten kann. Es ist nicht einfach eine anonyme Verpackungslösung – es ist eine vielseitige, anpassbare Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse des Verpackungsgutes angepasst werden kann. Durch passgenaue Zuschnitte, variable Rillteilungen und unterschiedliche Wellenqualitäten lassen sich Transportverpackungen, Faltkartons und Stanzzuschnitte präzise auf die Produkteigenschaften abstimmen. Diese Anpassbarkeit umfasst neben Grundflächen und Höhen auch die Laufrichtung des Materials, den Materialaufbau (ein-, zwei- oder dreiwellig) und die Auslegung von Rill- und Ritzgeometrien, sodass sowohl Maßhaltigkeit als auch Funktionssicherheit über den gesamten Lebenszyklus der Verpackung gewährleistet werden.

Die Möglichkeit, Maße bedarfsgerecht zu definieren, führt zu geringeren Hohlräumen, reduziertem Polsterbedarf und stabileren Versandverpackungen. Das Ergebnis sind robustere Packmittel, eine bessere Raumausnutzung und ein gleichmäßiger Schutz über die gesamte Lieferkette hinweg – von der Kommissionierung bis zur Zustellung. Zusätzlich verbessert eine präzise Dimensionierung die Prozessfähigkeit an automatisierten Packlinien, minimiert Reibungsverluste im Fulfillment und unterstützt eine konsistente Ladeeinheitenbildung auf Paletten. Auch Aspekte wie Rückfederung nach dem Rillen, klimabedingte Maßänderungen sowie die Stapeldruckverteilung können gezielt berücksichtigt werden, um die Performance im Versandalltag zu stabilisieren.

Definition: Was versteht man unter anpassbaren Größen?

Anpassbare Größen von Wellpappe sind ein Schlüsselmerkmal dieses Verpackungsmaterials. Es ermöglicht die Produktion von maßgeschneiderten Boxen und Verpackungslösungen, die genau auf die Dimensionen des zu verpackenden Produkts abgestimmt sind. Ein solches Vorgehen optimiert nicht nur die Materialnutzung, sondern garantiert auch einen besseren Schutz und eine sicherere Verpackung für das darin verpackte Produkt. Neben dem reinen Maßbezug werden auch funktionale Anforderungen – etwa Öffnungsmechaniken, Tragegriffe, Sichtfenster oder integrierte Fixierungen – in die Konstruktion eingebunden, um Handhabung und Produktschutz gleichermaßen sicherzustellen.

Unter „anpassbaren Größen“ versteht man konkret die freie Auslegung von Innen- und Außenmaßen, die Festlegung der Höhe (Nutzhöhe), die Position von Rillen und Ritzen sowie die Integration funktionaler Elemente wie Einstecklaschen, Steckböden, Fixierelemente oder Entnahmehilfen. Je nach Materialaufbau (ein-, zwei- oder dreiwellige Qualitäten) werden Stabilität, Eigengewicht und Stapelfestigkeit auf den Einsatzzweck abgestimmt. Auch die Auswahl der Wellenarten (z. B. E-, B-, C- oder Kombinationen wie EB-, BC-Welle) und der Flächengewichte der Decken- und Zwischenpapiere beeinflusst maßgeblich die Maßhaltigkeit, die Kantenstauchwerte und das Verhalten unter klimatischen Schwankungen.

  • Innen- und Außenmaß zur exakten Passung des Packgutes
  • Materialaufbau (Wellenart, Flächengewichte) für definierte Festigkeit
  • Rillabstände und Rilltiefe für sauberes Falten ohne Materialbruch
  • Ausstanzungen für Griffe, Sichtfenster oder Kabeldurchführungen
  • Einlagen wie Trays, Zwischenlagen oder Gefache für Formschluss
  • Laufrichtung zur Optimierung von Faltverhalten, Kantensteifigkeit und Stapeldruckaufnahme
  • Klebelaschenbreiten und Steckspiele für sichere Verschlüsse und reproduzierbares Handling

Relevante Maße, Toleranzen und Messpunkte

Damit anpassbare Größen im Alltag funktionieren, müssen Maßbezug, Messmethode und Toleranzen eindeutig definiert sein. Für technische Bezüge und exakte Begriffsklärung bieten sich weiterführende Details zu präzisen Abmessungen und Toleranzen an. In der Praxis wird meist am Innenmaß ausgelegt, damit das Produkt ohne Kollisionen eingefügt werden kann; gleichzeitig sind Außenmaße für die Laderaum- und Regalplanung relevant. Ergänzend ist die Nutzhöhe (lichte Innenhöhe nach dem Verschließen) zu spezifizieren, damit die Funktion auch im verschlossenen Zustand gewährleistet ist.

  • Innenmaß vs. Außenmaß: Innenmaß orientiert sich am Produkt, Außenmaß an Logistik und Stellflächen.
  • Fertigungstoleranzen: je nach Format, Material und Prozess typischerweise im Bereich von ±1,5 bis ±5 mm; längere Schenkellängen können prozentuale Abweichungen aufweisen.
  • Einflussfaktoren: Klima (Feuchte), Wellenhöhe, Laufrichtung, Rillgeometrie und Stapeldruck beeinflussen Maßhaltigkeit und Rückfederung.
  • Messpunkte: Messung an definierten Bezugskanten, nach Konditionierung, unter reproduzierbaren Bedingungen.

Auch Funktionsmerkmale wie Perforation für Aufreißhilfen oder definierte Einsteckspiele bei Laschen sind in der Größenplanung zu berücksichtigen, damit Handling und Öffnung sicher und konsistent bleiben. In der Praxis bewährt sich eine Konditionierung der Muster vor der Messung (z. B. bei konstanter Temperatur und relativer Luftfeuchte), um klimabedingte Schwankungen zu minimieren. Zusätzlich sollten Messmittel (z. B. Messschieber, Maßbänder mit Stahlkante) kalibriert und Prüfprotokolle dokumentiert werden, um Abweichungen eindeutig zuordnen und Trends im Prozess frühzeitig erkennen zu können.

Anpassungsfähigkeit in der Verpackungsbranche

Mit seiner Fähigkeit, sich an verschiedene Formen und Größen anzupassen, hat sich Wellpappe als ein bevorzugtes Material in der Verpackungsbranche etabliert. Besonders bei Unternehmen, die Waren mit variierenden Größen und Formen produzieren, spielt diese anpassbare Größe der Wellpappe-Verpackungen eine entscheidende Rolle. Der vorteilhafte Aspekt dieser Flexibilität liegt in der Tatsache, dass sowohl im regulären Versand als auch in der Produktlagerung Einsparungen und Effizienzsteigerungen erzielt werden können. Sie ermöglicht außerdem eine verlässliche Serienfertigung bei wechselnden Artikelabmessungen, etwa durch Mehrnutzen-Werkzeuge oder variable Rillteilungen für saisonale Sortimente und Promotionsgrößen.

  • E‑Commerce: Variable Artikelgrößen, retourensicheres Design, reduzierter Füllbedarf.
  • Industriegüter: Baugruppen mit empfindlichen Konturen, passende Trays und formschlüssige Einsätze.
  • Druckerzeugnisse und Medien: Schutz vor Kantenquetschung durch formatnahe Umkartons.
  • Automotive/Kleinteile: Gefache mit wiederholgenauer Fachteilung für lineare Montageprozesse.
  • Pharma/Kosmetik: definierte Halterungen für bruch- und kratzerempfindliche Oberflächen.
  • Elektronik: antistatikgeeignete Einlagen und gerätespezifische Fixierlösungen zur Vermeidung von Transportschäden.
  • Lebensmittel/Non-Food: formatoptimierte Shelf-Ready-Verpackungen mit definierten Aufreißkanten für den Regalwechsel.

Die Anpassungsfähigkeit unterstützt eine planbare Laderaumausnutzung, geringere Transportschäden und ein reproduzierbares Packverhalten. Das senkt Prozesskosten und stabilisiert die Qualität entlang der Lieferkette. Parallel zu individuellen Ausführungen existieren standardisierte Formate; zur sachlichen Einordnung können auch Verpackungen auf Lager, sofort verfügbar herangezogen werden, um Abgrenzungen zwischen Katalogware und maßgeschneiderten Lösungen transparent zu machen.

Prozess der Größenanpassung von Wellpappe

Die Größenanpassung von Wellpappe erfolgt in der Regel in der Produktionsphase des Verpackungsmaterials. Durch spezielle Maschinen und Techniken können die Wellpappbögen so geschnitten und gefaltet werden, dass sie genau die vorgegebenen Maße des Produkts erreichen. Neben der einfachen Anpassung der Grundfläche können auch spezielle Ausstanzungen und Formen realisiert werden, um eine passgenaue Verpackung zu schaffen. Eine vollständige Spezifikation umfasst Zeichnungen mit Maßbezug (Innen-/Außenmaß), Toleranzen, Rill- und Ritzpläne, Klebelaschenangaben, Verschlussarten sowie Vorgaben zur Materialqualität und Laufrichtung.

  1. Anforderungsaufnahme und Vermessung: Außenkontur, Gewicht, empfindliche Zonen, Griffpunkte und gewünschte Öffnungsrichtung definieren. Zusätzlich: zulässige Toleranzen, klimatische Einsatzbedingungen, Stapelwege und die Ziel-Ladeeinheit (z. B. Palettenraster).
  2. Konstruktion: CAD-gestützte Entwicklung (z. B. nach FEFCO-Bauarten), Festlegung von Rillteilung, Laschen und Steckmechanik. Variantenstudien prüfen Materialeinsparpotenziale durch geänderte Wellenqualitäten, optimierte Rillpositionen und Bauteilfixierungen.
  3. Prototyping: Muster per Plotter/Digitalcutter zur Funktionsprüfung, Kontrolle von Passung, Falzbarkeit und Rückfederung. Ergänzende Tests wie Fallprobe, Kantenstauchprüfung (ECT) an Materialmustern oder Belastungssimulationen erhöhen die Sicherheit.
  4. Werkzeug- und Prozesswahl: Rotations- oder Flachbettstanzung, Ritzen/Rillen, optionale Perforation; Auswahl der Wellenqualität passend zu Belastung und Stapelanforderung. Berücksichtigung von Nutzenaufteilung, Abfallquoten und Anlagengrenzen (Bahn- und Formatbreiten).
  5. Serienfertigung und Qualitätssicherung: Prüfmaße am Innen- und Außenmaß, Falzbarkeit, Kantenqualität, Kontrolle der Stanzungen und Wiederholgenauigkeit. Prozessfähigkeitskennwerte und Prüfpläne unterstützen eine stabile Maßhaltung über die Serie.

Für wirtschaftliche Serien sind Nutzenaufteilung, Materialausnutzung und Rüstzeiten maßgeblich. Losgrößen, Wiederbeschaffungszeiten und Lagerkapazitäten bestimmen, ob standardnahe Varianten oder individuelle Stanzwerkzeuge eingesetzt werden. Eine klare Kennzeichnung (Artikelnummern, Zeichnungsstände) und digitale Datensätze erleichtern die Kommunikation zwischen Konstruktion, Einkauf, Produktion und Qualitätssicherung.

Messmethodik und Konditionierung

Einheitliche Messbedingungen sind zentral für vergleichbare Ergebnisse. Dazu zählen eine definierte Konditionierung der Proben, die Messung an festgelegten Bezugskanten, die Vermeidung von Messdruckverformungen sowie die Dokumentation der Messgeräte. Für Rillmaße und Nutzhöhen empfiehlt sich die Messung am fertig verschlossenen Karton, um die reale Anwendungssituation abzubilden. Werden Messwerte für Prozessfreigaben genutzt, sollten Stichprobenpläne und Grenzmuster hinterlegt werden.

Vor- und Nachteile von anpassbaren Größen

Die anpassbaren Größen der Wellpappe bieten viele Vorteile. Dazu gehören unter anderem die Optimierung des Materialverbrauchs, ein höherer Schutz des verpackten Produkts und die Möglichkeit, sich an unterschiedliche Produktformen anzupassen. Dies kann sowohl Versandkosten sparen als auch die Attraktivität der Produktverpackung erhöhen. Der wohl größte Nachteil ist der mit der maßgeschneiderten Herstellung verbundene Aufwand. Dieser kann dazu führen, dass der Prozess zeit- und kostenintensiver ist als die Produktion von Standardgrößen. Notwendige Werkzeuggestellungen können zudem weitere Aufgaben für die Produktion bedeuten. In Summe empfiehlt sich eine Gesamtbetrachtung aus Materialeinsatz, Rüst- und Werkzeugkosten, Prozesszeiten sowie Risikominimierung im Transport, um die passende Auslegung festzulegen.

Vorteile

  • Materialeffizienz: geringere Hohlräume, reduzierter Bedarf an Füll- und Polstermaterialien.
  • Produktschutz: formschlüssige Fixierung, weniger Bewegung im Karton, niedrigere Schadensquoten.
  • Raumausnutzung: bessere Stellflächenplanung im Lager sowie verbesserte Beladung von Paletten und Transportmitteln.
  • Prozesssicherheit: wiederholgenaue Packabläufe und klar definierte Handgriffe.
  • Ökologische Wirkung: geringeres Volumen und Gewicht unterstützen eine Reduktion der transportbedingten Emissionen.
  • Skalierbarkeit: Variantenbildung für Produktfamilien, abgestimmte Höhenraster und modulare Einlagen.
  • Kompatibilität: bessere Abstimmung mit Fördertechnik, Kommissionierhilfen und automatisierten Verschlussprozessen.

Herausforderungen

  • Initialaufwand: Konstruktionszeit, Bemusterung und ggf. Werkzeugkosten.
  • Liefer- und Rüstzeiten: Abstimmung von Losgrößen und Wiederbeschaffung zur Vermeidung von Engpässen.
  • Variantenmanagement: gepflegte Stammdaten und klare Kennzeichnungen, um Verwechslungen zu vermeiden.
  • Toleranzmanagement: Berücksichtigung von Klimaeinflüssen und Materialvariabilität in der Maßplanung.
  • Komplexität der Qualitätssicherung: zusätzliche Prüfmerkmale (z. B. Nutzhöhe, Steckspiele, Perforationsverhalten) erhöhen den Prüfaufwand.

Begriffsabgrenzung und typische Bauarten

Abmessung“ beschreibt die messbaren Größen (Länge, Breite, Höhe) eines Packmittels, während „Format“ häufig die Flachlage eines Zuschnitts bezeichnet. Die „Nutzhöhe“ meint die lichte Innenhöhe nach dem Verschließen und unterscheidet sich damit von der konstruktiven Zuschlaghöhe. Übliche Bauarten (z. B. aus Katalogsystemen) wie Faltkartons mit Einstecklaschen, Standardschachteln oder Stanzverpackungen werden über anpassbare Größen präzise auf den Einsatzzweck abgestimmt und bei Bedarf um Einlagen, Gefache oder Schutzpolster ergänzt.

Tipps für die Spezifikation in der Praxis

Für eine zügige und belastbare Auslegung empfiehlt sich die Bereitstellung vollständiger Daten: exakte Produktmaße mit Toleranzen, empfindliche Zonen, gewünschte Öffnungs- und Packreihenfolge, Ziel-Ladeeinheit (Kartons je Lage, Lagen je Palette), Anforderungen an Kanten- und Flächenschutz, klimatische Einsatzbedingungen sowie Vorgaben zu Kennzeichnung oder Perforation. Ein Prüf- und Freigabeplan mit Musterfreigabe reduziert das Risiko späterer Anpassungen.

Zusammenfassung:

  • Anpassbare Größen ermöglichen eine maßgeschneiderte Produktion von Verpackungen aus Wellpappe, die für jedes Produkt individuell angepasst werden können.
  • Durch eine präzise Anpassung sparen Unternehmen Material und Kosten, da sie nur die tatsächlich benötigte Verpackungsgröße produzieren lassen und kein überschüssiges Material verschwenden.
  • Die Flexibilität von anpassbaren Größen fördert den Umweltschutz, da weniger Materialaufwand und eine effizientere Nutzung von Lager- und Transportflächen zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen.
  • Klare Maßdefinitionen (Innen-/Außenmaß), realistische Toleranzen und geprüfte Muster sind zentral für eine stabile Anwendung im Alltag.
  • Die wirtschaftliche Bewertung berücksichtigt Materialeinsatz, Werkzeugbedarf, Rüstzeiten und die logistische Raumausnutzung über die gesamte Prozesskette.
  • Eine passende Material- und Wellenwahl (z. B. E-, B-, C- oder Doppelwelle) sowie die Berücksichtigung von Laufrichtung und Rückfederung sichern Maßhaltigkeit und Funktionszuverlässigkeit.
  • Durch dokumentierte Messmethoden, Konditionierung und Prüfpunkte bleibt die Qualität in Entwicklung und Serie reproduzierbar.

Veröffentlicht am 14.06.2024
Letzte Überarbeitung am 17.09.2025 um 12:23 Uhr von Sebastian Würth

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