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Überdimensionale Verpackung
Die Welt der Wellpappe ist facettenreich und vielseitig. Eines der wichtigsten Elemente in dieser Branche ist die überdimensionale Verpackung. Sie werden auch als "Großverpackungen" oder "Großformat-Verpackungen" bezeichnet und spielen in vielen Industriezweigen eine entscheidende Rolle. Diese Pakete aus Wellpappe eignen sich hervorragend zum Transport von sperrigen und unhandlichen Objekten, die aufgrund ihrer Größe oder Form nicht in herkömmliche Pakete passen. Charakteristisch sind Längen von über einem Meter, große Flächenformate, erhöhte Bauhöhen oder komplexe Geometrien, die ein spezielles Zuschnitt- und Rillkonzept erfordern. In der Praxis werden solche Lösungen häufig als XL-Kartonagen, Langgutverpackungen oder Sondermaß-Verpackungen bezeichnet und auf definierte Last- und Handling-Szenarien abgestimmt.
Überdimensionale Lösungen verbinden Schutz, Stabilität und wirtschaftliche Materialnutzung. Sie ermöglichen die sichere Beförderung von langen, breiten oder komplex geformten Packgütern, ohne dabei aufwendige Sonderkonstruktionen aus alternativen Werkstoffen einsetzen zu müssen. Neben der reinen Außenhülle gehören häufig passende Innenausstattungen wie Polster, Einlagen oder Kantenschutz zur Gesamtlösung. Ergänzend kommen formschlüssige Gefache, Wabenkarton-Elemente, Kraftpapier-Zwischenlagen oder Abstandshalter zum Einsatz, um Lastpfade zu führen, Stöße zu dämpfen und Oberflächen zu schützen. Durch eine durchdachte Auslegung von Rilltiefen, Klappenlängen und Überlappungen wird das Verhältnis aus Materialeinsatz und Schutzwirkung optimiert.
Definition: Was versteht man unter überdimensionaler Verpackung?
Eine überdimensionale Verpackung ist, wie der Name schon sagt, eine Verpackung, die über die regulären Dimensionen hinausgeht. Sie wird vor allem verwendet, um sperrige, große oder ungewöhnlich geformte Artikel sicher und effizient zu transportieren. Diese Art der Verpackung wird häufig aus Wellpappe hergestellt, einem Material, das für seine Festigkeit, Haltbarkeit und Anpassungsfähigkeit bekannt ist. Im Versandverständnis überschreiten überdimensionale Einheiten oftmals Standardgrenzen wie Gurtmaß oder maximale Kantenlängen vieler Paketdienste und werden daher typischerweise per Spedition oder als Sperrgut befördert.
Typisch für überdimensionale Ausführungen sind Maße, die deutlich über gängigen Standardgrößen von Versandkartons liegen, etwa große Längen- oder Breitenabmessungen, hohe Bauhöhen oder eine Kombination daraus. Häufig handelt es sich um maßgefertigte Lösungen, deren Innenmaß, Tragfähigkeit und Kantenstabilität auf das konkrete Packgut abgestimmt werden. Für Planung und Konstruktion werden Parameter wie Kantenstauchwiderstand (ECT), Stapelstauchwiderstand (BCT), Wellenart (ein- oder doppelwellig) und Flächengewichte berücksichtigt, um die geforderte Schutzwirkung unter realen Transportbedingungen zu erreichen. Ebenso relevant sind Maßdefinitionen (Innenmaß/Innenmaß-Nutzvolumen gegenüber Außenmaß), zulässige Toleranzen sowie die Ausprägung von Rillungen und Klebelaschen, damit Passgenauigkeit und Montagefreundlichkeit gewährleistet sind.
Wer sich tiefergehend informieren möchte, findet weitere Informationen zu sicheren Lösungen im Großformat.
Relevante Normen und Prüfverfahren
Für die Auslegung werden anerkannte Prüfmethoden genutzt. Der Edge Crush Test (ECT, z. B. nach ISO 3037) beschreibt die Kantenstauchfestigkeit der Wellpappe, während der Box Compression Test (BCT, z. B. nach ISO 12048) die Stapeldruckfestigkeit des fertigen Packmittels bewertet. Prüfungen erfolgen in der Regel im Normklima (z. B. 23 °C/50 % r. F.), da Feuchtigkeit und Temperatur die Festigkeit beeinflussen. Ergänzend kommen Fall-, Schwing- und Vibrationsprüfungen sowie klimatische Vorbelastungen zum Einsatz, um die Eignung unter realen Transportbedingungen abzusichern.
Einsatzgebiete von überdimensionalen Verpackungen
Die überdimensionalen Verpackungen finden in zahlreichen Branchen Anwendung. In der Möbelindustrie werden sie beispielsweise zur Verpackung von Polstermöbeln oder Küchenelementen eingesetzt. Im Maschinenbau dienen sie zur Verpackung von großen Maschinenteilen oder Gesamtmaschinen. Im Baugewerbe werden sie genutzt, um Bauteile oder -geräte zu versenden. Auch viele Künstler setzen auf die überdimensionalen Verpackungen, um ihre großformatigen Werke sicher zu transportieren. Im Bereich Prototypenbau und Sonderfertigung kommen sie dann zum Einsatz, wenn wechselnde Geometrien oder geringe Losgrößen flexible, kurzfristig anpassbare Lösungen erfordern.
Darüber hinaus kommen sie in weiteren Bereichen zum Einsatz, etwa bei Haushaltsgeräten, Sanitär- und Heiztechnik, Türen und Fenstern, Fahrrädern und Sportgeräten, Messetechnik und Displays, Prototypen- und Mustertransporten sowie im B2B-E-Commerce für sperrige Waren. Im industriellen Umfeld werden zudem Einbauten, Halterungen oder Gefache integriert, um viele Einzelteile in einer großen Versandeinheit geordnet und stoßgeschützt zu bündeln. Auch in der Medizintechnik, bei Labor- und Messsystemen sowie im Automotive-Umfeld sind maßgeschneiderte Großformate verbreitet, wenn empfindliche Komponenten positionsgenau fixiert werden müssen.
- Lange Güter: Profile, Leuchten, Schienen, Rohre
- Flächige Güter: Platten, Paneele, Türen, Glas- und Acrylkomponenten
- Voluminöse Güter: Gehäuse, Geräte, Möbelbauteile
- Empfindliche Oberflächen: lackierte, beschichtete oder verglaste Elemente
- Modulare Systeme: Baugruppen, Sets, Ersatzteile mit mehreren Fächern
- Leichtbau-Komponenten: Carbon- oder Kunststoffteile mit Punktlastempfindlichkeit
Herstellung von überdimensionalen Verpackungen
Die Herstellung von überdimensionalen Verpackungen aus Wellpappe ist ein spezialisierter Prozess, der auf die spezifischen Bedürfnisse des zu verpackenden Objekts abgestimmt ist. Zunächst wird die Wellpappe in die gewünschte Größe zugeschnitten. Danach wird die Pappe gefaltet, geklebt oder genagelt, um die gewünschte Form zu erzielen. Große Verpackungen können zusätzlich verstärkt werden, um eine größere Stabilität zu gewährleisten. Besonders bei der Herstellung von Verpackungen für schwere Gegenstände ist es wichtig, dass das Material nicht überlastet wird und somit seine Schutzfunktion optimal erfüllen kann. Bei sehr langen Formaten werden Stanz- und Schlitzbilder so gewählt, dass Knicklinien entlastet und Aufreißmomente minimiert werden.
In der Praxis kommen je nach Anforderung unterschiedliche Wellenkombinationen zum Einsatz, beispielsweise einwellige Qualitäten für moderate Lasten oder doppelwellige Ausführungen (z. B. BC, EB) für erhöhte Kanten- und Flächenstabilität. Konstruktiv werden bewährte FEFCO-Bauarten genutzt (etwa Faltkisten, Stülpdeckelkartons oder Umverpackungen mit Einsteckklappen). Für komplexe Geometrien werden Rillungen, Stanzkonturen, Einstecklaschen und mehrteilige Lösungen kombiniert. Innenausstattungen wie Polster, Zwischenlagen, Kantenschutzelemente oder Einlagen fixieren das Packgut, reduzieren Bewegung und dämpfen Stöße. Für extreme Lastfälle kommen auch dreiwellige Qualitäten in Betracht, wenn Stapeldrücke oder Punktlasten dies erfordern.
Zur Qualitätssicherung dienen Mess- und Prüfwerte (z. B. ECT/BCT) sowie prototypische Fall- oder Drucktests. Zusätzlich wird die Konstruktion auf klimatische Einflüsse (Luftfeuchtigkeit, Temperatur) und die geplante Stapelhöhe ausgelegt, damit die Schutzwirkung über den gesamten Transportweg erhalten bleibt. Verbindungsarten wie Heftung, Warmleim, Hotmelt-Punkte oder Klebestreifen werden so gewählt, dass Montagezeiten kurz bleiben und die geforderte Festigkeit an Nahtstellen erreicht wird. Ein dokumentierter Musterbau mit anschließender Belastungsprüfung reduziert das Risiko späterer Anpassungen.
Technische Merkmale und Auslegung
Bei der Dimensionierung sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen: Außen- und Innenmaß, zulässige Toleranzen, Traglast, Kantenstabilität, Stapeldruck, Handhabungspunkte (Greiföffnungen), sowie die Integration von Polster- und Fixierelementen. Die Wahl der Wellpappenqualität hängt vom Gewicht des Packguts, der Auflagefläche, der vorgesehenen Stapelung und den Transportbedingungen ab. Üblich ist die Maßangabe in Millimetern (L x B x H) als Innenmaß, da sich daran die Passform zum Packgut orientiert; das resultierende Außenmaß ist für Palettierung und Laderaumplanung entscheidend. Für die Abschätzung der Stapelfähigkeit werden BCT-Werte genutzt; Näherungen und Erfahrungswerte fließen dabei ebenso ein wie Sicherheitszuschläge für dynamische Belastungen.
- Materialwahl: einwellig für leichte bis mittlere Lasten, doppelwellig für höhere Anforderungen
- Verstärkungen: zusätzliche Lagen, Rahmen, Kantenprofile, Einlagen
- Fixierung: Form- und Kraftschluss durch Gefache, Klemmleisten, Polster
- Handhabung: Greiflöcher, Trageausschnitte, optionale Perforationen für definierte Öffnungen
- Kennzeichnung: Hinweise zur Lage (oben/unten), Schwerpunkt, Handhabungspiktogramme
- Toleranzen: realistische Fertigungs- und Klimatoleranzen bei Rill- und Zuschnittmaßen berücksichtigen
- Ergonomie: Öffnungshilfen, reduziertes Eigengewicht und sinnvolle Griffpositionen einplanen
Logistik, Handling und Palettierung
Überdimensionale Einheiten werden häufig auf Paletten transportiert und mit Umreifungsband, Klebeband oder Stretchfolie gesichert. Eine formschlüssige Palettierung, Schutz der Kanten sowie eine angemessene Lastverteilung unterstützen die Stabilität. Für das innerbetriebliche Handling können Klammergeräte, Hubwagen oder Gabelstapler verwendet werden. Beim Versand ist zu prüfen, ob Paketdienste die Maße und das Gurtmaß akzeptieren oder ob eine Speditionslösung erforderlich ist. Zusätzlich sind Vorgaben zur Ladungssicherung (z. B. nach anerkannten Richtlinien) zu beachten, um Gleit- und Kippgefahren zu reduzieren.
- Transportsicherung: Umreifung, Stretchhaube, Kantenschutzleisten
- Stapelung: zulässige Stapelhöhe auf Basis BCT und realer Lasten festlegen
- Klimaschutz: Feuchte- und Temperaturbelastungen berücksichtigen
- Beschädigungsprävention: definierte Auflageflächen, rutschhemmende Zwischenlagen
- Versandgrenzen: Gurtmaß, maximale Kantenlänge und notwendige Speditionsparameter prüfen
Vor- und Nachteile von überdimensionalen Verpackungen
Die Vorteile von überdimensionalen Verpackungen sind vielfältig. Sie ermöglichen den sicheren Transport von sperrigen, schweren oder ungewöhnlich geformten Gegenständen. Dank der Verwendung von Wellpappe sind sie dabei sowohl stabil als auch leicht. Ein weiterer Vorteil ist ihre Anpassungsfähigkeit. Überdimensionale Verpackungen können auf die spezifischen Bedürfnisse der Artikel, die sie enthalten sollen, zugeschnitten werden. So wird gewährleistet, dass die Produkte sicher versendet werden können. Zudem erlaubt die modulare Innenausstattung eine geordnete Bündelung von Teilen, was Montage und Kommissionierung vereinfacht.
Auf der anderen Seite gibt es auch einige Nachteile, die man beachten sollte. So kann die Beschaffung von überdimensionalen Verpackungen aufgrund ihrer Größe und der Individualisierung mehr Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem können überdimensionale Verpackungen teurer sein als Standardverpackungen. Nicht zuletzt kommt hinzu, dass die Lagerung und der Transport von überdimensionalen Verpackungen aufgrund ihrer Größe auch mehr Platz beanspruchen. Planungsaufwand, Abstimmung mit Speditionen sowie die Berücksichtigung von Rückwegen (Leergut/Entsorgung) sind weitere Aspekte.
- Vorteile: passgenauer Schutz, geringes Eigengewicht, modular erweiterbar durch Innenausstattung, gute Recyclingfähigkeit
- Herausforderungen: höherer Planungsaufwand, größere Lagerflächen, längere Beschaffungszeiten, Abstimmung mit Speditionen
- Kostenfaktoren: Materialqualität, Formatnutzungen, Rüst- und Werkzeugkosten, Prüfaufwand
Planung und bewährte Vorgehensweisen
- Packgut erfassen: Maße, Gewicht, Schwerpunkt, empfindliche Zonen
- Sicherheitszuschläge und Toleranzen für Abmessungen berücksichtigen
- Stapel- und Transportlasten realistisch ansetzen, Prüfwerte einplanen
- Innenausstattung testen: Fixierung, Dämpfung, Kratzschutz
- Prototyp/Musterbau vor Serienfertigung einsetzen und dokumentieren
- Handling klären: Greiföffnungen, Öffnungsrichtung, Kennzeichnungen
- Materialeinsatz optimieren: ausreichende Stabilität bei moderatem Flächengewicht
- Prozesskette abstimmen: Packanweisung, Taktzeiten, Qualitätskontrolle
- Versandweg evaluieren: Paketdienstgrenzen, Speditionsanforderungen, Umschlagpunkte
Nachhaltigkeitsaspekte
Wellpappe ist grundsätzlich recyclingfähig und wird üblicherweise im Altpapierkreislauf geführt. Bei überdimensionalen Lösungen lassen sich Monomaterialkonzepte realisieren, indem auf nicht notwendige Materialmixe verzichtet wird. Eine materialeffiziente Konstruktion, die den Schutzbedarf ohne Überdimensionierung erfüllt, reduziert Ressourceneinsatz und Volumen im Transport. Der Einsatz von Papieren aus verantwortungsvollen Quellen, wasserbasierten Druckfarben und lösungsmittelfreien Klebstoffen unterstützt eine kreislauffähige Ausgestaltung. Wiederverwendung von Innenausstattungen oder modulare Reparierbarkeit verlängern die Nutzungsdauer.
Bedruckung und Kennzeichnung
Auch bei großen Formaten ist eine funktionale Bedruckung wichtig. Typische Verfahren sind Flexodruck oder Digitaldruck, um Handhabungshinweise, Barcodes und Packvorschriften abzubilden. Bedruckungsflächen werden so platziert, dass sie im aufgebauten Zustand gut lesbar sind und bei Palettierung nicht verdeckt werden. Für Serien mit wechselnden Motiven erlaubt der Digitaldruck eine flexible Umsetzung ohne zusätzliche Werkzeuge.
Oben-/Unten-Kennzeichnungen, Schwerpunktmarkierungen, Stapelhinweise sowie Prüf- und Seriennummern erleichtern Kontrolle und Nachverfolgung. Bei Mehrkomponentenverpackungen sind Codierungen (z. B. alphanumerisch oder mit Strichcodes) hilfreich, um Innenausstattung und Außenverpackung eindeutig zuzuordnen.
Häufige Fehlerquellen und Praxis-Tipps
- Unklare Maßbezüge: Innenmaß vs. Außenmaß nicht eindeutig definiert
- Unterschätzte Klimabelastung: Feuchte reduziert ECT/BCT spürbar
- Punktlasten: fehlende Lastverteilung führt zu Eindrückungen
- Unzureichende Fixierung: Bauteile wandern und verursachen Reibschäden
- Fehlende Öffnungshilfen: erschwerte Entnahme, erhöhte Beschädigungsgefahr
- Nicht abgestimmte Palettierung: Überstand, fehlender Kantenschutz
Empfehlenswert sind belastungsnahe Tests, eine sauber dokumentierte Packanweisung und regelmäßige Rückmeldungen aus Logistik und Montage, um Anpassungen frühzeitig zu erkennen.
Beispielhafte Dimensionierung in der Praxis
Ausgehend vom Packgut werden Innenmaße mit angemessenen Toleranzen festgelegt, anschließend die Wellpappenqualität anhand Gewicht, Auflagefläche und Stapelanforderungen gewählt. Geplante Stapelhöhen werden über BCT-Werte einschließlich Sicherheitszuschlägen abgesichert. Rill- und Schlitzbilder werden so definiert, dass Klappen sauber schließen, Klebelaschen ausreichend Überdeckung bieten und Griffausschnitte ergonomisch platziert sind. Abschließend erfolgt ein Musterbau mit Funktionsprüfung (z. B. Fall- und Kompressionstest) im definierten Prüfklima.
Sicherheit und Ergonomie
Bei großen und schweren Einheiten sind ergonomische Aspekte relevant: sinnvolle Greiföffnungen, reduzierte Hebehöhen und klare Markierungen minimieren Fehlgriffe. Wo erforderlich, werden Tragewege und Hilfsmittel (Hubwagen, Stapler, Klammergeräte) in die Packanweisung integriert. Durch definierte Aufreißperforationen oder Abziehlaschen lässt sich die Entnahme beschleunigen und Beschädigungen am Packgut vermeiden.
Zusammenfassung:
- Überdimensionale Verpackungen sind ideal für den Schutz und die Beförderung von großen und schweren Produkten, einschließlich Gütern mit unregelmäßigen Formen.
- Verpackungen aus Wellpappe sind besonders geeignet für solche Anforderungen, da sie robust und gleichzeitig leicht sind, was eine einfache Handhabung und mögliche Kostenreduktion beim Transport ermöglicht.
- Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte sicher und wirkungsvoll zu verpacken, wodurch potenzielle Schäden und damit verbundene Kosten vermieden werden.
- Maßgeschneiderte Konstruktionen, geeignete Materialqualitäten und eine durchdachte Innenausstattung sind die Grundlage für Schutz, Stabilität und effizientes Handling.
- Planung, Prototypenbau und praxisnahe Tests stellen sicher, dass die Lösung den realen Belastungen entlang der Lieferkette standhält.
- Klare Kennzeichnung, abgestimmte Palettierung und die Berücksichtigung klimatischer Einflüsse erhöhen die Transportsicherheit und Wiederholgenauigkeit im Prozess.
- Nachhaltige, materialeffiziente Konstruktionen und Monomaterial-Ansätze erleichtern die Rückführung in den Recyclingkreislauf.
Veröffentlicht am 28.07.2024
Letzte Überarbeitung am 10.11.2025 um 12:00 Uhr von Manuel Hofacker